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Große Klassiker neu interpretiert. Wie das klingt, ist auf „Nat King Cole & Me“ des bärig wirkenden Sängers Gregory Porter, 46, zu hören. Der Amerikaner hat sich mit Orchester unter anderem an „Smile“, „Mona Lisa“ sowie „Pick Yourself Up“ seines Vorbildes herangewagt. Ein hörenswertes Werk des Jazz-Sängers, der einst Fußmassagen verabreichte, wie er dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth anvertraut hat.
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Die Hand reicht er zum Gruß nicht. Zu groß ist seine Angst, sich mit Bakterien zu infizieren. Umarmungen gibt es von Ringo Starr dagegen schon. Das erfuhr die WOCHE-Reporterin Katja Schwemmers beim Gespräch mit dem ehemaligen Schlagzeuger der „Beatles“. Die Zeit ist knapp, die Termine sind zahlreich. Schließlich will der 77jährige weithin kundtun, dass er mit „Give More Love“ ein neues Album fertiggestellt hat, an dem natürlich seinFreund Paul McCartney, 75, mitgewirkt hat.
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„Clärchens Ballhaus“, das ehrwürdige Tanzlokal im Zentrum der deutschen Hauptstadt Berlin, gehört zu den bevorzugten Aufenthaltsorten von Max Raabe. Nicht nur der köstlichen Kuchen wegen, die dort serviert werden. Sie sind eine vorzügliche Beigabe zum Gespräch mit dem Künstler über das neue Album. Es trägt den Titel „Der perfekte Moment … wird heut verpennt“. Vergnügliche Melodien, die zum wohl poppigsten Album des 54jährigen gehören. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat sich sowohl von der Qualität des Kuchens als auch von der neuen Platte überzeugt.
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Das Leben von Miley Cyrus ist deutlich ruhiger geworden. Statt mit Nacktaufnahmen zu provozieren, gibt sich die 24jährige Amerikanerin auf ihrem neuen Album „Younger Now“ sogar recht bieder. Im Video zum Lied „Malibu“ etwa tanzt sie im langen Sommerkleid über eine Blumenwiese. Privat hat sie nach vorübergehender Trennung vom Schauspieler Liam Hemsworth, 27, zurück in dessen Arme gefunden. Die beiden leben im kalifornischen Malibu. Überhaupt strahlt Cyrus viel Harmonie aus, was sich im neuen Album widerspiegelt. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat mit der Sängerin darüber gesprochen.
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Mein Vater hat mir durch seinen Glauben an mich den Rücken gestärkt“, bekennt Marilyn Manson. Durchhaltevermögen und Stärke kann der 48jährige Schockrocker aus Amerika durchaus gebrauchen. Denn zuletzt lief es für ihn nicht besonders gut. Sowohl privat als auch beruflich.