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Musik
Sie waren nach den „Beatles“ jene britische Gruppe, die vor allem das junge, weibliche Publikum in Ekstase versetzte. Vor 30 Jahren begann der Siegeszug von „Take That“ und nur sechs Jahre später endete er wieder. Doch drei der einst fünf männlichen Mitglieder sind heuer im 30. Jubiläumsjahr wieder auf Tour. Die WOCHE-Reporterin Katja Schwemmers sprach mit Gary Barlow, 48, Mark Owen, 47, und Howard Donald, 51, ehe sie am Mittwoch, dem 26. Juni, in der Wiener Stadthalle ein Konzert geben.
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Selbst die schönsten Lieder kommen einmal in die Jahre. Also verpasste ihnen Sting ein neues musikalisches Kleid. Herausgekommen ist das Album „My Songs“ (seit Freitag, 24.5., im Handel). Darauf hat der 67jährige Engländer, der im Jahr 1977 seine Karriere mit der Band „The Police“ begann, Hits wie „Fields Of Gold“, „Brand New Day“, „So Lonely“ oder „Walking On The Moon“ zeitgemäß interpretiert. Sting klingt dabei immer noch äußerst frisch – eine Liebeserklärung an seine Lieder und an seine Frau, wie er dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth erzählt hat.
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Er ist der Boss. Er sagt, wo es langgeht. Gewöhnlich macht dies Bruce Springsteen bei seiner „E Street Band“. Doch der 69jährige Amerikaner hat dieses Mal auf die Hilfe seiner Kollegen verzichtet. Für sein 13 Lieder umfassendes neues Album „Western Stars“ (kommt am Freitag, 14. Juni, in den Handel) hat der Boss 20 andere Musiker aufgeboten. Auch seine Frau Patti Scialfa ist mit dabei. „Sie agiert bei vier Liedern als Hintergrundsängerin“, sagt Springsteen.
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Seit dem Jahr 2014 begeistert ein junger Mann namens Thorsteinn Einarsson, 23, mit seiner außergewöhnlichen Stimme das Publikum. Der gebürtige Isländer hat in Salzburg und Wien eine zweite Heimat gefunden und mit Hits wie „Leya“ oder „Kryptonite“ ein Millionenpublikum erreicht. Am Freitag, 24. Mai, erscheint sein neues Album „INGI“. Die WOCHE hat den jungen Künstler, der einmal Koch werden wollte, zum Gespräch in den Büroräumen seines Managements Label4 in Kirchham (OÖ) getroffen.
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Sie hat stets auf Englisch gesungen. Mit Erfolg. Im Jahr 2015 versuchte sich die in der norddeutschen Stadt Hamburg geborene Sängerin Sarah Connor dann mit deutschen Liedern – und auch das funktionierte. Nach einer Baby- und Kreativpause legt die 38jährige nun mit „Herz Kraft Werke“ (seit Freitag im Handel) deutschsprachig nach. Und das recht deftig. Was dahintersteckt, hat Connor dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth erzählt.