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Musik
Sie ist wieder in der Spur. Vier Jahre nach ihrem Album „Sheezus“ brachte die 33jährige Engländerin Lily Allen dieser Tage ihr viertes Album „No Shame“ auf den Markt. Es ist bemerkenswert, wie traurig sich die meisten der neuen Lieder anhören. Die einst unbeschwert durch den Alltag flirrende junge Frau aus einer Londoner Künstlerfamilie musste in den vergangenen Jahren manch unschönen Streich des Lebens hinnehmen – darüber singt sie jetzt.
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Dieser junge Mann aus Toronto, erst 19 Jahre alt, ist der fleischgewordene Traum aller Schwiegermütter. Abgesehen von seinen unbestreitbaren Qualitäten als Sänger und Texter ist Shawn Mendes auch ein aufgewecktes, selbstbewusstes und charmantes Kerlchen, das einfach nur spielen will – und zwar seine Lieder. „Shawn Mendes“ heißt das dritte Album (seit Freitag im Handel) des im Internet groß gewordenen Kanadiers, der mit Hits wie „Stitches“ oder „There‘s Nothing Holding Me“ die Massen begeisterte. Den aber zuweilen Ängste quälen, wie er dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth erzählte.
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Als junges Mädchen war sie die große Gegenspielerin von Britney Spears. Dann erfand sich Christina Aguilera neu und wurde zur stimmgewaltigen Pop-Sängerin, die etwas zu sagen hat. Nach einigen wenig erfolgreichen Platten und fünf Jahren als Jurorin in der Fernseh-Talenteshow „The Voice“ versucht die inzwischen 37 Jahre alte und zweifache Mutter mit „Liberation“ (dt. „Befreiung“, ab Freitag im Handel), dem ersten Album seit sechs Jahren, wieder musikalisch Fuß zu fassen.
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Sie nennen sich zwar die „Backstreet Boys“, aber als eine sogenannte „Boyband“ haben sich die fünf Sänger nie gesehen. „Das kommt uns heute zugute“, weiß Howie Dorough, 44. „Wir waren immer schon eine Gesangsgruppe im Stile von ,Boys II Men‘ oder ,The Temptations‘. Zu unseren Anhängern gehörten von Anfang an nicht nur junge Zuhörer, sondern auch Erwachsene.“
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Er trägt sein Herz auf der Zunge und eckt damit immer wieder an. Der Steirer Andreas Gabalier ist zweifelsohne nicht jedermanns Liebling, dennoch gelingt dem selbsternannten „Volks-Rock‘n‘Roller“, was kaum einem anderen Sänger derzeit gelingt. Er füllt in Nullkommanichts die größten Stadien. Bereits im dritten Jahr hintereinander zum Beispiel das Olympiastadion in München am 16. Juni. Dort wird er unter anderem die Lieder seines neuen Albums singen, das am Freitag in den Handel gekommen ist. Mit den von ihm geschriebenen Stücken auf „Vergiss mein nicht“ vereint der 33jährige die typischen Klischees. Dazu steht Gabalier, schließlich wolle er die Massen bedienen, wie er im Gespräch mit dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth erklärt.