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Musik
In den Achtzigern war der Waliser Shakin‘ Stevens nicht nur der Schwarm der Teenager, der die Massen zum Kreischen brachte, sondern auch der Künstler in Großbritannien, der am meisten Platten verkaufte.
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Seit dem Jahr 1993 sind Howie Dorough, Kevin Richardson, Nick Carter, Alexander James McLean und Brian Littrell als „Backstreet Boys“ aktiv. Bis auf das Küken Carter haben alle inzwischen die 40 überschritten, und sie haben von allergrößten Triumphen bis zu existenzbedrohenden Krisen alles erlebt, was im Popgeschäft zu erleben ist. Aber die fünf Sänger haben nie aufgegeben, und nun ernten sie auf ihre alten Tage den Lohn der Hartnäckigkeit. Mit der Sommersingle „Don‘t Go Breaking My Heart“ landeten die „Backstreet Boys“ nach zig Jahren wieder einen Hit, und ihr neues Album „DNA“ ist gespickt mit weiteren Hits. „No Place“ sticht da etwa hervor, aber auch „Chances“, an dem der junge Kollege Shawn Mendes mitkomponiert hat. Viel Stoff für den WOCHE-Reporter Steffen Rüth, dem AJ McLean gegenübersaß.
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Sie hat eine schreckliche Zeit hinter sich. Seit dem Jahr 2015 litt Avril Lavigne, 34, an einer lebensgefährlichen Form von Hirnhautentzündung. Zwei Jahre lag sie praktisch flach, danach kämpfte sich die Kanadierin mit den früher so kecken Hits wie „Complicated“ und „Girlfriend“ mühsam wieder ins Alltagsleben und den Beruf zurück. Mit „Head Above Water“ hat Lavigne nun ein Album herausgebracht, auf dem sie weitaus stimmgewaltiger klingt und inhaltlich tiefer geht als bisher. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth wollte wissen, was dahintersteckt und ließ das Telefon bei Lavigne in deren Villa in Hollywood (USA) klingeln.
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Viel von ihrer Privatsphäre ging verloren. Weil die vier Mittzwanziger der Band „AnnenMayKantereit“ aus Köln (D) mit ihrem ersten Album „Alles nix Konkretes“ durchschlagenden Erfolg hatten. Der wird anhalten, denn mit „Schlagschatten“ ist ein weiteres gutes Werk gelungen. Es enthält viele Bett-Themen, wie Henning May (Gesang) und Christopher Annen (Gitarre) dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth erzählten.
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Auf die Veröffentlichung des Liedes „No Roots“ folgte für die Weltenbummlerin Alice Merton, 25, vor eineinhalb Jahren ein unerwartet heftiger internationaler Durchbruch. Die Arbeit am Debütalbum „Mint“ zog sich wegen des Trubels etwas hin, aber nun ist es da, und es ist ein Fest für Liebhaber selbstbewusster, melodischer, auch einmal störrischer Popmusik. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat sich mit der in Frankfurt/Main (Deutschland) geborenen Sängerin, die in mehreren Ländern aufgewachsen und nach wie vor gerne unterwegs ist, unterhalten.
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Zeit ist Geld. Für den geschäftstüchtigen Gene Simmons ganz besonders. Der 69jährige mit der wohl berühmtesten Zunge der Rockgeschichte sitzt in seinem Hotelzimmer in Las Vegas (USA) und möchte daher gleich zur Sache kommen, das heißt, über die Abschiedstournee von „Kiss“ sprechen. Jener amerikanischen Hard-Rock-Band, als deren Frontmann Simmons seit 1973 fungiert und mit der er noch drei Jahre lang um die Welt reisen will, bevor der Vorhang für immer fällt. Im Zuge dieser Tournee wird die Band am 29. Mai in der Wiener Stadthalle auftreten. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat festgehalten, was Simmons gesagt hat.