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Einen Sack voller Glücksbringer brachte Deutschlands Nationalteamtrainer Joachim Löw, 58, mit nach Russland, darunter Ketterln, Pullover und Armbänder. Der rot-weiß-rote „Volks-Rock‘n‘-Roller“ Andreas Gabalier widmet ihm zudem eine eigene WM-Hymne. All dies soll helfen, den Schwaben zum erfolgreichsten WM-Trainer zu krönen. Der Auftakt misslang.
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Der „Sandplatzkönig“ Rafael Nadal, 31, herrscht vor den am Wochenende beginnenden French Open in Paris (F) über die roten Plätze. Nicht nur der angepeilte elfte Titel soll dem „Stier von Manacor“, so sein Spitzname, ein Denkmal setzen, sondern auch eine Akademie und ein Museum auf Mallorca (Spanien).
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Startschuss zum WM-Aufmarsch der 736 besten Dribbler aus 32 Ländern. Die weltgrößte Sportveranstaltung wird ab der Eröffnung am Donnerstag bis zu dreieinhalb Milliarden Menschen in ihren Bann ziehen. Erstmals wird auf zwei Kontinenten gespielt, allerdings regiert in Russland auch die Angst vor politischen Komplikationen, Korruption und Hooligan-Terror.
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In windschnittigen Kleinstgefährten flitzen sie am Sonntag durch Amstetten (NÖ), die wilden Helden kunterbunter Seifenkisten. An der Spitze das im vorigen Jahr allen davonrollende Brüderpaar Stephan, 13, und Michael, 16, Schandl.
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Mit dem Selbstvertrauen von fünf Siegen in Serie geht die heimische ÖFB-Nationalelf in ihre rot-weiß-rote „Mini-WM“ mit den Testspielen gegen Russland, Deutschland und Brasilien. Im Interview erklärt Teamchef Franco Foda, welche Sünden der Spieler er nicht akzeptieren kann, welche Musik er liebt und warum er sich gern als Zorro kostümiert.