Unser unvergessliches Jahr
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Endlich die lange geplante Reise gemacht zu haben, ist ein Ereignis, das sich tief ins Gedächtnis einprägt. Ebenso wie die Tatsache, einen mutigen Schritt gesetzt zu haben.
Sei es beruflich oder privat. Es gibt Momente, an die erinnern wir uns ein Leben lang.
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„Wir haben einen Traumurlaub auf Hawaii verbracht“
Silke, 25, Rezeptionistin und Marco Köck, 28, Installateur
Der Höhepunkt in diesem Jahr war eindeutig unser
erster gemeinsamer Familienurlaub auf Hawaii“, schwärmt Silke Köck. Zwei Wochen lang genoss sie mit ihrem Mann Marco und ihrem Sohn Liam, 5, Sonne, Strand und die gemeinsame Zeit mit ihren Liebsten.
Es war die erste große Reise der Familie – und ein lang gehegter Traum. „In den vergangenen Jahren haben wir geschaut, wie wir über die Runden kommen.
Ein Hauskredit musste bedient und die Kinderbetreuung bezahlt werden, die Inflation machte sich bemerkbar.
Ein Urlaub war nicht drin“, erzählt Marco Köck.
Doch in diesem Jahr sagten sie sich: Jetzt oder nie. Also buchten sie Flüge, mieteten ein Apartment am Strand von Kailua-Kona auf der Hauptinsel Hawaii (USA) und ließen den Alltag für zwei Wochen hinter sich. „Wir haben Vulkane besichtigt, waren schnorcheln, haben hawaiianisches Essen probiert und die Zeit als Familie genossen“, schwärmt Silke Köck. „Diese Reise hat uns so viel Energie und Lebensfreude zurückgegeben.“
„Ich bin Rauchfangkehrer-Meisterin“
Siegrid Kasess, 34, Rauchfangkehrerin
Für Siegrid Kasess aus Waidhofen an der Thaya (NÖ) war 2025 ein ganz besonderes Jahr. Sie legte im Juni die Meisterprüfung der Rauchfangkehrer ab. „Es war ein harter Weg mit vielen Herausforderungen, aber ich habe es geschafft. Das macht mich stolz“, sagt die 34jährige.
Nach dem tragischen Motorradunfall ihres Mannes Erich im Jahr 2020 übernahm sie den Familienbetrieb als Witwenfortbetrieb – mit fünf kleinen Kindern zu Hause. „Es war ein reines Muss, ich musste weitermachen“, sagt die gelernte Maler- und Anstreicherin rückblickend. Also stieg sie im Jahr 2021 in den Betrieb ein, absolvierte die Ausbildung zur Rauchfangkehrerin, machte parallel dazu die Berufsschule und begann 2023 mit der Meisterschule.
Heute ist Kasess die erste Meisterin in ihrer Familie und freut sich über die Wertschätzung der Menschen, die ihr vor allem zum Jahreswechsel zuteil wird. „Dann bleiben Passanten stehen, lächeln, drehen an meinen goldenen Knöpfen, wünschen sich etwas und sagen: ,Eine Rauchfangkehrerin zu Silvester – das muss Glück bringen.‘ Das berührt mich.“
„Ich habe ein eigenes Heim“
Sophie Stauber, 41, Friseurin
Das Jahr 2025 begann für Sophie Stauber mit einem tiefen Einschnitt. Nach mehr als zehn Jahren Beziehung verließ sie ihr Partner.
„Ich war am Boden zerstört. Wir hatten Zukunftspläne und plötzlich stand ich vor dem Nichts“, erzählt sie offen.
Doch statt in der Enttäuschung zu verharren, traf Stauber eine mutige Entscheidung. Sie erfüllte sich im Sommer einen lang gehegten Wunsch und kaufte sich ihre erste eigene Wohnung, ein 65 Quadratmeter großes Eigenheim am Stadtrand von Graz. „Zum ersten Mal in meinem Leben lebe ich ganz allein und es fühlt sich richtig gut an.“
Wobei, ganz alleine stimmt eigentlich nicht, denn ihr Terrier-Mischling „Charlie“, drei Jahre alt, ist immer
an ihrer Seite. „Er ist lebhaft, verschmust und der beste Seelentröster, den ich mir wünschen kann“, meint die 41jährige lächelnd, die ihr neues Zuhause mittlerweile mit viel Liebe eingerichtet hat.
„Das Jahr 2025 hat mir gezeigt: Auch wenn das Leben schmerzhaft ist und du einen Schlussstrich ziehen musst, beginnt oft ein neues, schönes Kapitel. Eines, das viel besser zu dir passt.“
„Ich habe 16 Kilo abgenommen“
Michaela Trenkler, 36, Verkäuferin
Mein ganzes Leben lang habe ich versucht abzunehmen – ohne Erfolg. In diesem Jahr habe ich es endlich durchgezogen und 16 Kilo verloren“, erzählt Michaela Trenkler stolz. „Ich habe meine Ernährung umgestellt und regelmäßig Sport getrieben.“
Die 36jährige verzichtete auf Zucker, achtete auf ausgewogene Mahlzeiten und gewöhnte sich tägliche Spaziergänge an. „Anfangs waren es kurze Strecken, später bin ich jeden Tag fünf bis zehn Kilometer gegangen.“ Mit jedem verlorenen Kilo gewann Trenkler mehr Energie und auch mehr Selbstvertrauen. „Ich fühle mich endlich wohl in meinem Körper und das strahle ich auch aus. Es ist, als hätte ich ein neues Leben begonnen.“
Auch ihre Freizeit hat sich verändert. Statt auf dem Sofa zu liegen, verbringt sie heute viel Zeit in der Natur.
„Im Ruhestand haben wir geheiratet“
Gerda, 63, und Adi Lassnig, 65, beide Pensionisten
Gut 20 Jahre lang lebten Gerda und Adi Lassnig in wilder Ehe – heuer haben sie sich getraut. „Wir haben immer
gesagt, irgendwann machen wir‘s. Jetzt, im Ruhestand, haben wir den richtigen Zeitpunkt gefunden“, erzählt Gerda Lassnig, die ihren Liebsten bei einem Golfkurs kennengelernt hat.
Aus der ersten Begegnung wurde eine tiefe Partnerschaft. „Wir haben unser Leben miteinander geteilt, haben viel erlebt und sind gemeinsam durch Höhen und Tiefen gegangen. Die Ehe war nie ein Muss, aber jetzt ist sie das Sahnehäubchen“, meint Adi Lassnig. Hochzeit gefeiert wurde in einem schicken Hotel, ganz in Weiß, mit der Familie und engen Freunden.
Insgesamt 20 Hochzeitsgäste feierten mit dem Paar.
„Obwohl wir beide aus früheren Beziehungen Kinder haben, ist es für jeden von uns die erste Ehe. Deshalb wollte ich auch unbedingt in Weiß heiraten. Es war wunderschön, zwar kein großes Fest, aber mit viel Herz“, erinnert sich Gerda Lassnig, die mit ihrem frischgebackenen Ehemann auf den malerischen Malediven geflittert hat.
Silke, 25, Rezeptionistin und Marco Köck, 28, Installateur
Der Höhepunkt in diesem Jahr war eindeutig unser
erster gemeinsamer Familienurlaub auf Hawaii“, schwärmt Silke Köck. Zwei Wochen lang genoss sie mit ihrem Mann Marco und ihrem Sohn Liam, 5, Sonne, Strand und die gemeinsame Zeit mit ihren Liebsten.
Es war die erste große Reise der Familie – und ein lang gehegter Traum. „In den vergangenen Jahren haben wir geschaut, wie wir über die Runden kommen.
Ein Hauskredit musste bedient und die Kinderbetreuung bezahlt werden, die Inflation machte sich bemerkbar.
Ein Urlaub war nicht drin“, erzählt Marco Köck.
Doch in diesem Jahr sagten sie sich: Jetzt oder nie. Also buchten sie Flüge, mieteten ein Apartment am Strand von Kailua-Kona auf der Hauptinsel Hawaii (USA) und ließen den Alltag für zwei Wochen hinter sich. „Wir haben Vulkane besichtigt, waren schnorcheln, haben hawaiianisches Essen probiert und die Zeit als Familie genossen“, schwärmt Silke Köck. „Diese Reise hat uns so viel Energie und Lebensfreude zurückgegeben.“
„Ich bin Rauchfangkehrer-Meisterin“
Siegrid Kasess, 34, Rauchfangkehrerin
Für Siegrid Kasess aus Waidhofen an der Thaya (NÖ) war 2025 ein ganz besonderes Jahr. Sie legte im Juni die Meisterprüfung der Rauchfangkehrer ab. „Es war ein harter Weg mit vielen Herausforderungen, aber ich habe es geschafft. Das macht mich stolz“, sagt die 34jährige.
Nach dem tragischen Motorradunfall ihres Mannes Erich im Jahr 2020 übernahm sie den Familienbetrieb als Witwenfortbetrieb – mit fünf kleinen Kindern zu Hause. „Es war ein reines Muss, ich musste weitermachen“, sagt die gelernte Maler- und Anstreicherin rückblickend. Also stieg sie im Jahr 2021 in den Betrieb ein, absolvierte die Ausbildung zur Rauchfangkehrerin, machte parallel dazu die Berufsschule und begann 2023 mit der Meisterschule.
Heute ist Kasess die erste Meisterin in ihrer Familie und freut sich über die Wertschätzung der Menschen, die ihr vor allem zum Jahreswechsel zuteil wird. „Dann bleiben Passanten stehen, lächeln, drehen an meinen goldenen Knöpfen, wünschen sich etwas und sagen: ,Eine Rauchfangkehrerin zu Silvester – das muss Glück bringen.‘ Das berührt mich.“
„Ich habe ein eigenes Heim“
Sophie Stauber, 41, Friseurin
Das Jahr 2025 begann für Sophie Stauber mit einem tiefen Einschnitt. Nach mehr als zehn Jahren Beziehung verließ sie ihr Partner.
„Ich war am Boden zerstört. Wir hatten Zukunftspläne und plötzlich stand ich vor dem Nichts“, erzählt sie offen.
Doch statt in der Enttäuschung zu verharren, traf Stauber eine mutige Entscheidung. Sie erfüllte sich im Sommer einen lang gehegten Wunsch und kaufte sich ihre erste eigene Wohnung, ein 65 Quadratmeter großes Eigenheim am Stadtrand von Graz. „Zum ersten Mal in meinem Leben lebe ich ganz allein und es fühlt sich richtig gut an.“
Wobei, ganz alleine stimmt eigentlich nicht, denn ihr Terrier-Mischling „Charlie“, drei Jahre alt, ist immer
an ihrer Seite. „Er ist lebhaft, verschmust und der beste Seelentröster, den ich mir wünschen kann“, meint die 41jährige lächelnd, die ihr neues Zuhause mittlerweile mit viel Liebe eingerichtet hat.
„Das Jahr 2025 hat mir gezeigt: Auch wenn das Leben schmerzhaft ist und du einen Schlussstrich ziehen musst, beginnt oft ein neues, schönes Kapitel. Eines, das viel besser zu dir passt.“
„Ich habe 16 Kilo abgenommen“
Michaela Trenkler, 36, Verkäuferin
Mein ganzes Leben lang habe ich versucht abzunehmen – ohne Erfolg. In diesem Jahr habe ich es endlich durchgezogen und 16 Kilo verloren“, erzählt Michaela Trenkler stolz. „Ich habe meine Ernährung umgestellt und regelmäßig Sport getrieben.“
Die 36jährige verzichtete auf Zucker, achtete auf ausgewogene Mahlzeiten und gewöhnte sich tägliche Spaziergänge an. „Anfangs waren es kurze Strecken, später bin ich jeden Tag fünf bis zehn Kilometer gegangen.“ Mit jedem verlorenen Kilo gewann Trenkler mehr Energie und auch mehr Selbstvertrauen. „Ich fühle mich endlich wohl in meinem Körper und das strahle ich auch aus. Es ist, als hätte ich ein neues Leben begonnen.“
Auch ihre Freizeit hat sich verändert. Statt auf dem Sofa zu liegen, verbringt sie heute viel Zeit in der Natur.
„Im Ruhestand haben wir geheiratet“
Gerda, 63, und Adi Lassnig, 65, beide Pensionisten
Gut 20 Jahre lang lebten Gerda und Adi Lassnig in wilder Ehe – heuer haben sie sich getraut. „Wir haben immer
gesagt, irgendwann machen wir‘s. Jetzt, im Ruhestand, haben wir den richtigen Zeitpunkt gefunden“, erzählt Gerda Lassnig, die ihren Liebsten bei einem Golfkurs kennengelernt hat.
Aus der ersten Begegnung wurde eine tiefe Partnerschaft. „Wir haben unser Leben miteinander geteilt, haben viel erlebt und sind gemeinsam durch Höhen und Tiefen gegangen. Die Ehe war nie ein Muss, aber jetzt ist sie das Sahnehäubchen“, meint Adi Lassnig. Hochzeit gefeiert wurde in einem schicken Hotel, ganz in Weiß, mit der Familie und engen Freunden.
Insgesamt 20 Hochzeitsgäste feierten mit dem Paar.
„Obwohl wir beide aus früheren Beziehungen Kinder haben, ist es für jeden von uns die erste Ehe. Deshalb wollte ich auch unbedingt in Weiß heiraten. Es war wunderschön, zwar kein großes Fest, aber mit viel Herz“, erinnert sich Gerda Lassnig, die mit ihrem frischgebackenen Ehemann auf den malerischen Malediven geflittert hat.
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