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Ausgabe Nr. 8/2019 vom 19.02.2019, Foto: picturedesk
Ein Besuch im Weißen Haus hat seine Tücken. Angela Merkel war im Vorjahr schon zum zweiten Mal Gast im Weißen Haus. Am 20. Februar trifft Sebastian Kurz auf Donald Trump.
Kanzler Kurz: Eine Viertelstunde allein mit Donald Trump
Rund 15 Minuten wird das Vier-Augen-Gespräch mit Donald Trump im Weißen Haus dauern. Dann sind die beiden Delegationen an der Reihe, so lautet die Ankündigung.
Sebastian Kurz ist der erste Kanzler nach 14 Jahren, der den amerikanischen Präsidenten trifft. Der letzte war im Jahr 2005 Wolfgang Schüssel (ÖVP).

Das Weiße Haus hat den Arbeitsbesuch des jetzigen ÖVP-Kanzlers nur mit wenigen Worten angekündigt. „Europas
jüngster Regierungschef“ werde willkommen geheißen, gemeinsam sollen „neue Zugänge für die transatlantische Kooperation erkundet“ werden. Allerdings darf sich Kurz auf ein Abendessen mit Präsidententochter Ivanka Trump und ihrem Mann Jared Kushner freuen.
Der außenpolitische Höhepunkt für Sebastian Kurz birgt aber auch Fallstricke. Donald Trump ist berühmt für sein aggressives Händeschütteln. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe kann davon ein Lied singen. Fast 20 Sekunden lang hielt Trump dessen Hand fest im Griff.
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