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Ausgabe Nr. 20/2018 vom 15.05.2018, Foto: Judith Maria Trölß
Der künstlerische Direktor Gottfried Gusenbauer liebäugelt mit einer Deix-Figur.
Unsere kleinen Museen
Hier darf gelacht werden
Das „Karikaturmuseum Krems“, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt für Bildsatire und Cartoon, lockt jährlich zigtausende Besucher in die hervorragende Weinregion der Wachau (NÖ).

Eröffnet im Jahr 2001 nach den Plänen des Architekten und Karikaturisten Gustav Peichl („Ironimus“),
war es von Anfang an eine Erfolgsgeschichte.

„Die 800 Quadratmeter große Ausstellungsfläche erstreckt sich auf zwei Ebenen, wobei wir eine ständige Präsentation mit ungefähr 80 Werken von Manfred Deix zeigen, die immer wieder aktualisiert wird“, erklärt der künstlerische Direktor Gottfried Gusenbauer. Die aktuelle Hauptausstellung ist aber dem Wiener Karikaturisten Erich Sokol gewidmet, „der vor allem durch seine illustren Porträts der heimischen Hautevolee, der vornehmen Gesellschaft bekannt wurde“. Nach ihm ist der Karikaturenpreis des Museums benannt, der mit 11.000 Euro hoch dotiert ist.

Täglich geöffnet (10–18 Uhr). Preis: ab 3,50 Euro.

Info-Tel.: 02732/908020, www.karikaturmuseum.at.
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