Felicitas Woll, 46:
„Ich wuchs auf wie Heidi“
„Ich wuchs auf wie Heidi“
Seit „Berlin, Berlin“ zählt Felicitas Woll zu den bekanntesten deutschen Darstellerinnen. Auch als Mama steht sie ihre Frau. Seit „Berlin, Berlin“ zählt Felicitas Woll zu den bekanntesten deutschen Darstellerinnen. Auch als Mama steht sie ihre Frau.
Ihre Kindheit hatte etwas Märchenhaftes. Als Teil einer Großfamilie am 20. Jänner 1980 geboren, lebte sie mit Eltern und sechs Geschwistern im deutschen Hessen in der Ortschaft Harbshausen. Umgeben von scheinbar endlosen Wäldern.
„Ich war ein Landkind“, meint Felicitas Woll, „und ich habe die Natur geliebt. Irgendwie wuchs ich auf wie Heidi im Film, ich ging fast nur barfuß herum, legte mich in die Wiese, schaute zum Himmel und träumte mich in aufregende Abenteuer.“
Nach ihrem Schulabschluss wurde es dann wirklich abenteuerlich. Das Mädchen befand sich in einer Ausbildung zur Krankenpflegerin, als sie in einer Dorfdisko wie in einem schlechten Hollywood-Film „entdeckt“ wurde. Doch es war ein echter Schauspielagent, der Felicitas Woll ansprach und fragte, ob sie in einer deutsch-chinesischen Serie mitspielen wolle. Sie wollte, packte ihre Koffer und flog nach Peking. Ihre Eltern trugen es mit Fassung, zumal ihre Tochter in 20 Folgen von „True Love Is Invisible“ mitwirkte und gut bezahlt wurde. Gelernt hatte sie die Schauspielerei nicht, das kam erst später.
In der Heimat dauerte es nach ein wenig Schauspielunterricht nicht lange, bis sie im Kinofilm „Mädchen, Mädchen“ und dann als „Lolle“ in der Vorabendserie „Berlin, Berlin“ Erfolge feierte. Danach war sie auch reif für Charakterrollen und brillierte etwa im Zweiteiler „Dresden“.
Mittlerweile hat sich Felicitas Woll im Film- und Fernsehgeschäft etabliert und erfreut das Pubikum seit 2024 mit der Reihe „Neuer Wind im Alten Land“.
Privat gibt‘s bei ihr, zumindest derzeit, nichts Fixes. Von den Vätern ihrer Töchter – 20 beziehungsweise zehn Jahre alt – lebt sie getrennt.
„Ich fühle mich jetzt frei, bin gern Single und erziehe meine Kinder eben allein.“
„Ich war ein Landkind“, meint Felicitas Woll, „und ich habe die Natur geliebt. Irgendwie wuchs ich auf wie Heidi im Film, ich ging fast nur barfuß herum, legte mich in die Wiese, schaute zum Himmel und träumte mich in aufregende Abenteuer.“
Nach ihrem Schulabschluss wurde es dann wirklich abenteuerlich. Das Mädchen befand sich in einer Ausbildung zur Krankenpflegerin, als sie in einer Dorfdisko wie in einem schlechten Hollywood-Film „entdeckt“ wurde. Doch es war ein echter Schauspielagent, der Felicitas Woll ansprach und fragte, ob sie in einer deutsch-chinesischen Serie mitspielen wolle. Sie wollte, packte ihre Koffer und flog nach Peking. Ihre Eltern trugen es mit Fassung, zumal ihre Tochter in 20 Folgen von „True Love Is Invisible“ mitwirkte und gut bezahlt wurde. Gelernt hatte sie die Schauspielerei nicht, das kam erst später.
In der Heimat dauerte es nach ein wenig Schauspielunterricht nicht lange, bis sie im Kinofilm „Mädchen, Mädchen“ und dann als „Lolle“ in der Vorabendserie „Berlin, Berlin“ Erfolge feierte. Danach war sie auch reif für Charakterrollen und brillierte etwa im Zweiteiler „Dresden“.
Mittlerweile hat sich Felicitas Woll im Film- und Fernsehgeschäft etabliert und erfreut das Pubikum seit 2024 mit der Reihe „Neuer Wind im Alten Land“.
Privat gibt‘s bei ihr, zumindest derzeit, nichts Fixes. Von den Vätern ihrer Töchter – 20 beziehungsweise zehn Jahre alt – lebt sie getrennt.
„Ich fühle mich jetzt frei, bin gern Single und erziehe meine Kinder eben allein.“








