Heinz Marecek und Erwin Steinhauer: „Wir sind der Gscheite und der Blöde“
Im Frühjahr haben Heinz Marecek, 81, und Erwin Steinhauer, 75, mit ihrem Erfolgsprogramm „Was lachen Sie?“ eine Tour begonnen und kehren nun auf die Bühne zurück.
Damit knüpfen sie an ihren fulminanten Erfolg vor 25 Jahren an.
Damit knüpfen sie an ihren fulminanten Erfolg vor 25 Jahren an.
Herr Marecek, Herr Steinhauer, von Ihrem Erfolgsprogramm „Was lachen Sie“ waren vor
25 Jahren 120 Vorstellungen ausverkauft. Hatten Sie Angst, das könnte jetzt anders sein, als Sie im Frühjahr damit wieder auf Tour gegangen sind?
Erwin Steinhauer: Ein bisschen Angst ist gut. Man ist schon nervös, immerhin sind 25 Jahre vergangen. Ich dachte, ein Teil des Publikums, das uns damals gesehen hat, ist vielleicht gar nicht mehr da. Aber ich habe mich getäuscht, die sind alle noch da, in bester Gesundheit. Und sie haben ihren Humor bewahrt und freuen sich über unsere Darbietung. Zum Glück hatte Christine (Anm.: Marecek) diese Idee.
Heinz Marecek: Ich sagte, ich muss zu meinem Achtziger irgendetwas machen. Und meine Frau meinte: Warum macht ihr die Doppelconférence nicht noch einmal? Ich habe mich riesig gefreut, dass der Erwin Zeit und Lust hatte.
Der Titel „Was lachen Sie?“ ist per se ja nicht besonders freundlich. Er kann ja auch bedeuten: Was lachst so deppert?
Marecek: Das ist bewusst gewählt. Es werden ja nicht nur die Sketche gespielt, sondern es wird auch das Leben von Karl Farkas und Fritz Grünbaum erzählt, auf die das Programm zurückgeht. Und das war in beiden Fällen keineswegs nur heiter. Bei vielen Menschen ist es mit dem Humor nicht so weit her. Darum werden vielleicht viele den Witz, der im Titel steckt, gar nicht begreifen. Aber das Risiko gehen wir ein.
Merken Sie, dass die Stimmung im Publikum
in Zeiten der Krisen gedrückter ist als früher?
Marecek: Natürlich spüren wir das. Die Menschen können ja aus dieser Situation, die auf der Welt herrscht, nicht heraus. Sie wissen, dass es in der Ukraine und in Gaza jeden Tag kracht, dass jeden Tag Munition um Milliarden Euro verschossen wird. Wenn es uns gelingt, sie für die Zeit, in der sie bei uns zu Gast sind, aus dieser Stimmung herauszureißen, freuen wir uns. Deswegen kommen sie ja auch. Viele kennen das Programm ganz genau und warten auf die Pointen, die sie selbst noch im Kopf haben.
Im Programm gibt es den Gscheiten, der dem Blöden die Welt erklärt, und den Blöden, der vermeintlich dumme Fragen stellt. So bringt er den Gscheiten aus dem Konzept. Was antwortet der Gscheite, wenn der Blöde fragt: „Warum gibt es so viele Konflikte auf der Welt?“
Steinhauer: Weil wir in ganz schwierigen Zeiten leben, lieber Herr Föderl. Die Menschenwürde wird total infrage gestellt, überall gibt es Kriege, und die Demokratie ist in Gefahr. Wir müssen aufpassen, dass wir sie nicht verlieren. Das erfordert unsere Teilnahme und unsere Aufmerksamkeit. Ich hoffe, das ist auch dem Herrn Föderl klar.
Marecek: Absolut. Es ist angekommen.
Hören Sie eigentlich auf der Bühne,
was im Publikum gesprochen wird?
Steinhauer: Ab und zu, ja. Auch nach dem Auftritt kommt es gelegentlich zu persönlichen Begegnungen. Da gab es eine nette Dame, die zu mir gesagt hat: „Ich muss Ihnen sagen, Herr Steinhauer, blader haben Sie mir besser gefallen.“ Dann hat sie sich umgedreht und ist wieder gegangen.
Herr Marecek, Hand aufs Herz: Herr Steinhauer hat deutlich abgenommen.
Hat er sich auch charakterlich verändert?
Marecek: Nein, überhaupt nicht. Er hat einfach mit Recht gesagt: Ich bin zu schwer, und das ist wahrscheinlich nicht gesund. Ich mache etwas dagegen. Und dann hat er mit unfassbarer Konsequenz abgenommen. Ich finde das sehr gut.
Herr Steinhauer, es heißt ja,
dickere Menschen seien lustiger …
Steinhauer: Das sind Vorurteile und Klischees. Humor hat mit dem Gewicht nichts zu tun. Karl Valentin zum Beispiel war sehr dünn.
Sie sind beide Genussmenschen. Herr Marecek, Sie haben offenbar Glück mit den Genen und bleiben schlank, Herr Steinhauer muss dagegen aufpassen …
Marecek: Ich muss dazusagen, dass ich mein Leben lang kein Vielesser war. Ich esse gerne und freue mich, wenn es gut ist. Aber viel habe ich nie gegessen. Ich hatte sicher schon einmal fünf Kilo mehr als jetzt, aber nie das Gefühl, abnehmen zu müssen.
Steinhauer: Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich hatte ein großes Problem mit der Menge und mit der Gewohnheit. Ich habe zu spät auf meinen Körper gehört und nie erkannt, wann es eigentlich genug war. Wenn man so ein Lustmolch ist wie ich, trinkt man, weil es einem immer besser schmeckt. Ich war Weintrinker, habe von einer Traube verschiedene Jahrgänge gesammelt und so getan, als wäre das Önologie, also Wissenschaft. Dabei war es nur Lust.
Lust ist ein starker Motor,
der sich oft nicht abstellen lässt …
Ich war überzeugter Genusstrinker, aber seit fünf Jahren gönne ich mir nur ab und zu in Gesellschaft ein Gläschen, damit meine Abstinenz kein Gesprächsthema wird.
Die Arbeit gibt ja auch genug Anlass. Herr Marecek, Sie haben 17 Jahre lang den Franz Marthaler in der beliebten Serie „Die Bergretter“ gespielt und mussten nun den Serientod sterben. Haben Sie sich das selbst ausgesucht?
Marecek: Es gab einfach immer weniger Material für den Franz Marthaler. Solange sein alter Freund noch dabei war, gab es jedes Mal Szenen zwischen den beiden. Sie waren in ihrer Jugend beide Bergretter und haben unterschiedliche Leben geführt. Der eine hat es zu etwas gebracht, war Hotelier und Bürgermeister. Der andere ist ein bisschen versandelt und hat am Hof der Freundin seines Sohnes vegetiert. Als der Kollege vor einigen Jahren aufgehört hat, war die Rolle des Franz eigentlich nur noch ein Überbleibsel.
Vermissen Sie das Leben am Drehort?
Marecek: Nein. Es wird ja wieder etwas kommen, es ist nicht vorbei. Im Moment warte ich und genieße die Zeit, in der ich nicht arbeite, wirklich in vollen Zügen. Ich bin wahnsinnig gerne auf Ibiza (Anm.: spanischer Wohnort auf den Balearen), lese, gehe
spazieren. Und wenn ich arbeiten muss, setze ich mich in den Flieger nach Wien und spiele dort.
Herr Steinhauer, wie oft sind Sie
schon in einer Rolle gestorben?
Steinhauer: Ich habe viele Menschen umgebracht und bin oft gestorben. Mitgezählt habe ich nie.
Am 29. November sind Sie auf ORF 2 im Demenz-Thriller „Wenn das Licht gefriert“ zu sehen. Sie spielen einen demenzkranken Mann. Ist das eine Alterserscheinung,
wenn man in den Rollen Demenz haben muss?
Steinhauer: Nein, aber das Thema ist stark in den Fokus gerückt. Ich habe auch schon Rollen gespielt, in denen ich eine Demenzkranke betreuen musste, zum Beispiel in „Für dich dreh‘ ich die Zeit zurück“. Dieses Mal spiele ich den Mann von Adele Neuhauser, der im Fernsehen etwas sieht und sich plötzlich an Details erinnert, die er eigentlich nicht wissen dürfte.
Marecek: Kennen Sie die drei Stufen der Demenz? Erstens: Man beginnt, Namen zu vergessen. Zweitens: Man vergisst, das Hosentürl zuzumachen. Drittens: Man vergisst, es aufzumachen.
Steinhauer: In Wirklichkeit sind die drei Stufen so: Zuerst merkt man selbst ein bisschen, dass man etwas hat. In der zweiten Stufe merken es auch die anderen. In der dritten merken es nur mehr die anderen.
Am 5. November vergessen Sie hoffentlich nichts: Da steht Ihr nächster Auftritt von „Was lachen Sie?“ in Wels (OÖ) auf dem Programm (weitere Termine: oeticket.com). Haben Sie ein Ritual, bevor Sie auf die Bühne gehen?
Marecek: Toi, toi, toi. Manchmal gehen wir vor der Vorstellung schwierige Dialogstellen noch schnell einmal durch – um uns endgültig zu verunsichern. Und dann gehen wir hinaus …
Heinz Marecek wurde am 17. September 1945 in Wien
geboren und studierte am Max-Reinhardt-Seminar.
Bekannt wurde er durch Fernseh-Serien wie „Die liebe Familie“, „SOKO Kitzbühel“ oder „Die Bergretter“.
Der 81jährige ist seit 1985 in zweiter Ehe mit Christine verheiratet. Sohn Ben und Tochter Sarah sind ebenfalls Schauspieler. Die Tochter machte ihn 2021 zum Opa.
Erwin Steinhauer kam am 19. September 1951 ebenfalls
in Wien zur Welt. Er gehörte von 1982 bis 1988 zum
Ensemble des Burgtheaters, danach folgten 27 Jahre
am Theater in der Josefstadt.
Weithin bekannt wurde er mit der Serie „Der Sonne
entgegen“ (1985). Es folgten „Single Bells“, „Trautmann“ und „Die Toten von Salzburg“. Steinhauer lebt in Wien,
ist Vater dreier Kinder und dreifacher Opa.
25 Jahren 120 Vorstellungen ausverkauft. Hatten Sie Angst, das könnte jetzt anders sein, als Sie im Frühjahr damit wieder auf Tour gegangen sind?
Erwin Steinhauer: Ein bisschen Angst ist gut. Man ist schon nervös, immerhin sind 25 Jahre vergangen. Ich dachte, ein Teil des Publikums, das uns damals gesehen hat, ist vielleicht gar nicht mehr da. Aber ich habe mich getäuscht, die sind alle noch da, in bester Gesundheit. Und sie haben ihren Humor bewahrt und freuen sich über unsere Darbietung. Zum Glück hatte Christine (Anm.: Marecek) diese Idee.
Heinz Marecek: Ich sagte, ich muss zu meinem Achtziger irgendetwas machen. Und meine Frau meinte: Warum macht ihr die Doppelconférence nicht noch einmal? Ich habe mich riesig gefreut, dass der Erwin Zeit und Lust hatte.
Der Titel „Was lachen Sie?“ ist per se ja nicht besonders freundlich. Er kann ja auch bedeuten: Was lachst so deppert?
Marecek: Das ist bewusst gewählt. Es werden ja nicht nur die Sketche gespielt, sondern es wird auch das Leben von Karl Farkas und Fritz Grünbaum erzählt, auf die das Programm zurückgeht. Und das war in beiden Fällen keineswegs nur heiter. Bei vielen Menschen ist es mit dem Humor nicht so weit her. Darum werden vielleicht viele den Witz, der im Titel steckt, gar nicht begreifen. Aber das Risiko gehen wir ein.
Merken Sie, dass die Stimmung im Publikum
in Zeiten der Krisen gedrückter ist als früher?
Marecek: Natürlich spüren wir das. Die Menschen können ja aus dieser Situation, die auf der Welt herrscht, nicht heraus. Sie wissen, dass es in der Ukraine und in Gaza jeden Tag kracht, dass jeden Tag Munition um Milliarden Euro verschossen wird. Wenn es uns gelingt, sie für die Zeit, in der sie bei uns zu Gast sind, aus dieser Stimmung herauszureißen, freuen wir uns. Deswegen kommen sie ja auch. Viele kennen das Programm ganz genau und warten auf die Pointen, die sie selbst noch im Kopf haben.
Im Programm gibt es den Gscheiten, der dem Blöden die Welt erklärt, und den Blöden, der vermeintlich dumme Fragen stellt. So bringt er den Gscheiten aus dem Konzept. Was antwortet der Gscheite, wenn der Blöde fragt: „Warum gibt es so viele Konflikte auf der Welt?“
Steinhauer: Weil wir in ganz schwierigen Zeiten leben, lieber Herr Föderl. Die Menschenwürde wird total infrage gestellt, überall gibt es Kriege, und die Demokratie ist in Gefahr. Wir müssen aufpassen, dass wir sie nicht verlieren. Das erfordert unsere Teilnahme und unsere Aufmerksamkeit. Ich hoffe, das ist auch dem Herrn Föderl klar.
Marecek: Absolut. Es ist angekommen.
Hören Sie eigentlich auf der Bühne,
was im Publikum gesprochen wird?
Steinhauer: Ab und zu, ja. Auch nach dem Auftritt kommt es gelegentlich zu persönlichen Begegnungen. Da gab es eine nette Dame, die zu mir gesagt hat: „Ich muss Ihnen sagen, Herr Steinhauer, blader haben Sie mir besser gefallen.“ Dann hat sie sich umgedreht und ist wieder gegangen.
Herr Marecek, Hand aufs Herz: Herr Steinhauer hat deutlich abgenommen.
Hat er sich auch charakterlich verändert?
Marecek: Nein, überhaupt nicht. Er hat einfach mit Recht gesagt: Ich bin zu schwer, und das ist wahrscheinlich nicht gesund. Ich mache etwas dagegen. Und dann hat er mit unfassbarer Konsequenz abgenommen. Ich finde das sehr gut.
Herr Steinhauer, es heißt ja,
dickere Menschen seien lustiger …
Steinhauer: Das sind Vorurteile und Klischees. Humor hat mit dem Gewicht nichts zu tun. Karl Valentin zum Beispiel war sehr dünn.
Sie sind beide Genussmenschen. Herr Marecek, Sie haben offenbar Glück mit den Genen und bleiben schlank, Herr Steinhauer muss dagegen aufpassen …
Marecek: Ich muss dazusagen, dass ich mein Leben lang kein Vielesser war. Ich esse gerne und freue mich, wenn es gut ist. Aber viel habe ich nie gegessen. Ich hatte sicher schon einmal fünf Kilo mehr als jetzt, aber nie das Gefühl, abnehmen zu müssen.
Steinhauer: Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich hatte ein großes Problem mit der Menge und mit der Gewohnheit. Ich habe zu spät auf meinen Körper gehört und nie erkannt, wann es eigentlich genug war. Wenn man so ein Lustmolch ist wie ich, trinkt man, weil es einem immer besser schmeckt. Ich war Weintrinker, habe von einer Traube verschiedene Jahrgänge gesammelt und so getan, als wäre das Önologie, also Wissenschaft. Dabei war es nur Lust.
Lust ist ein starker Motor,
der sich oft nicht abstellen lässt …
Ich war überzeugter Genusstrinker, aber seit fünf Jahren gönne ich mir nur ab und zu in Gesellschaft ein Gläschen, damit meine Abstinenz kein Gesprächsthema wird.
Die Arbeit gibt ja auch genug Anlass. Herr Marecek, Sie haben 17 Jahre lang den Franz Marthaler in der beliebten Serie „Die Bergretter“ gespielt und mussten nun den Serientod sterben. Haben Sie sich das selbst ausgesucht?
Marecek: Es gab einfach immer weniger Material für den Franz Marthaler. Solange sein alter Freund noch dabei war, gab es jedes Mal Szenen zwischen den beiden. Sie waren in ihrer Jugend beide Bergretter und haben unterschiedliche Leben geführt. Der eine hat es zu etwas gebracht, war Hotelier und Bürgermeister. Der andere ist ein bisschen versandelt und hat am Hof der Freundin seines Sohnes vegetiert. Als der Kollege vor einigen Jahren aufgehört hat, war die Rolle des Franz eigentlich nur noch ein Überbleibsel.
Vermissen Sie das Leben am Drehort?
Marecek: Nein. Es wird ja wieder etwas kommen, es ist nicht vorbei. Im Moment warte ich und genieße die Zeit, in der ich nicht arbeite, wirklich in vollen Zügen. Ich bin wahnsinnig gerne auf Ibiza (Anm.: spanischer Wohnort auf den Balearen), lese, gehe
spazieren. Und wenn ich arbeiten muss, setze ich mich in den Flieger nach Wien und spiele dort.
Herr Steinhauer, wie oft sind Sie
schon in einer Rolle gestorben?
Steinhauer: Ich habe viele Menschen umgebracht und bin oft gestorben. Mitgezählt habe ich nie.
Am 29. November sind Sie auf ORF 2 im Demenz-Thriller „Wenn das Licht gefriert“ zu sehen. Sie spielen einen demenzkranken Mann. Ist das eine Alterserscheinung,
wenn man in den Rollen Demenz haben muss?
Steinhauer: Nein, aber das Thema ist stark in den Fokus gerückt. Ich habe auch schon Rollen gespielt, in denen ich eine Demenzkranke betreuen musste, zum Beispiel in „Für dich dreh‘ ich die Zeit zurück“. Dieses Mal spiele ich den Mann von Adele Neuhauser, der im Fernsehen etwas sieht und sich plötzlich an Details erinnert, die er eigentlich nicht wissen dürfte.
Marecek: Kennen Sie die drei Stufen der Demenz? Erstens: Man beginnt, Namen zu vergessen. Zweitens: Man vergisst, das Hosentürl zuzumachen. Drittens: Man vergisst, es aufzumachen.
Steinhauer: In Wirklichkeit sind die drei Stufen so: Zuerst merkt man selbst ein bisschen, dass man etwas hat. In der zweiten Stufe merken es auch die anderen. In der dritten merken es nur mehr die anderen.
Am 5. November vergessen Sie hoffentlich nichts: Da steht Ihr nächster Auftritt von „Was lachen Sie?“ in Wels (OÖ) auf dem Programm (weitere Termine: oeticket.com). Haben Sie ein Ritual, bevor Sie auf die Bühne gehen?
Marecek: Toi, toi, toi. Manchmal gehen wir vor der Vorstellung schwierige Dialogstellen noch schnell einmal durch – um uns endgültig zu verunsichern. Und dann gehen wir hinaus …
Heinz Marecek wurde am 17. September 1945 in Wien
geboren und studierte am Max-Reinhardt-Seminar.
Bekannt wurde er durch Fernseh-Serien wie „Die liebe Familie“, „SOKO Kitzbühel“ oder „Die Bergretter“.
Der 81jährige ist seit 1985 in zweiter Ehe mit Christine verheiratet. Sohn Ben und Tochter Sarah sind ebenfalls Schauspieler. Die Tochter machte ihn 2021 zum Opa.
Erwin Steinhauer kam am 19. September 1951 ebenfalls
in Wien zur Welt. Er gehörte von 1982 bis 1988 zum
Ensemble des Burgtheaters, danach folgten 27 Jahre
am Theater in der Josefstadt.
Weithin bekannt wurde er mit der Serie „Der Sonne
entgegen“ (1985). Es folgten „Single Bells“, „Trautmann“ und „Die Toten von Salzburg“. Steinhauer lebt in Wien,
ist Vater dreier Kinder und dreifacher Opa.








