Neue Staffel der Erfolgsserie: Das Echo des Todes
Die 18. „Bergretter“-Staffel beginnt mit viel Action. Und dem Widerhall eines alten Unfalls.
Beim Austausch einer Relaisbox finden die Bergretter rund um Markus Kofler (Sebastian Ströbel, 49) eine Tonaufzeichnung mit emotionaler Sprengkraft. Es sind die letzten Worte des vor drei Jahren verunglückten Bergsteigers Anton Höller.
Isa Höller und Sohn Elias hoffen, durch die gefundenen Aufnahmen mehr über den tragischen Tod ihres Ehemanns und Vaters zu erfahren. Als eine weitere Aufnahme auftaucht, ist klar: Dem Unfall ging anscheinend ein Streit voraus.
Elias hat sofort Hannes in Verdacht. Denn er war nicht nur ein Freund seines Vaters, sondern auch dessen Seilpartner – und ausgerechnet am Tag des Unglückes angeblich nicht mit ihm am Berg.
Als Isa davon erfährt, beschließt sie, Hannes mit den Vorwürfen zu konfrontieren. Wenig später meldet Elias seine Mutter bei Markus Kofler als verschwunden, und kurz darauf fehlt auch von dem Sohn jede Spur.
Jetzt dürfen die Bergretter keine Zeit verlieren. Während das Team alles gibt, um die beiden zu finden, ist die Stimmung abseits des Einsatzes angespannt. Nina Reuther ist sauer auf Kofler, der mit einem unangekündigten Härtetest ihre Belastungsfähigkeit als Bergretterin geprüft hat.
Privat lebt Sebastian Ströbel mit seiner Frau Kristina, 47, und den vier gemeinsamen Töchtern in der deutschen Hansestadt Hamburg. Für die „Bergretter“ dreht er aber in der Ramsau in der Steiermark – die Distanz von zu Hause beträgt ungefähr 1.000 Kilometer. „Ja, klar, ich war auch bei der 18. Staffel der Serie wieder als Pendler im Einsatz“, bestätigt Ströbel. Doch er schafft den Spagat. „Die Dreharbeiten dauern jährlich sechs Monate“, meint er. „Und in dieser Zeit fahre ich jedes Wochenende zu meiner Familie und dann wieder retour. Das ist anstrengend, aber es gibt mir auch Kraft. Ich will einfach, dass meine Frau und die Kinder wissen, wie unsagbar viel sie mir bedeuten.“
In der Serie verkörpert er seit zwölf Jahren den Chef und versichert: „Ich liebe meine Rolle und empfinde sie als großes Geschenk.“ Obwohl es manchmal ganz schön gefährlich wird. Denn Ströbel absolviert die meisten der Action-Szenen selbst. „Das fordert mich, ich schalte dabei in eine Art Überlebensmodus.“ Die Schauspielerei hat er übrigens in unserem Land studiert, am Mozarteum in Salzburg. „Es war eine großartige Zeit, und seit damals liebe ich auch die Bergwelt.“
Noch um einiges länger als Sebastian Ströbel zählt Heinz Marecek, 81, als Pensionswirt Franz Marthaler zum Fixteam der „Bergretter“. Damit ist freilich heuer Schluss. Nach 17 Jahren stirbt er den Serientod.
Das Warum wurde vom ZDF und dem ORF bisher noch nicht schlüssig beantwortet. Es heißt, „aus dramaturgischen Gründen“.
Sehr witzig. Dann sollte man schleunigst den „Dramaturgen“ in die Wüste schicken. Marecek ist schließlich ein waschechter Publikumsliebling, der am Quotenerfolg der Serie gewiss nicht ganz unbeteiligt war.
Egal, an Angeboten mangelt es dem Wiener bestimmt nicht, und seine Auftritte mit Lesungen sind in der Regel ausverkauft. Jetzt, wo‘s vermutlich ein bisserl kälter wird, dürfte sich Marecek mit seiner Frau Christine aber ohnehinin seiner 400 Jahre alten Finca auf der Insel Ibiza wohler fühlen als im Land der Berge.
Isa Höller und Sohn Elias hoffen, durch die gefundenen Aufnahmen mehr über den tragischen Tod ihres Ehemanns und Vaters zu erfahren. Als eine weitere Aufnahme auftaucht, ist klar: Dem Unfall ging anscheinend ein Streit voraus.
Elias hat sofort Hannes in Verdacht. Denn er war nicht nur ein Freund seines Vaters, sondern auch dessen Seilpartner – und ausgerechnet am Tag des Unglückes angeblich nicht mit ihm am Berg.
Als Isa davon erfährt, beschließt sie, Hannes mit den Vorwürfen zu konfrontieren. Wenig später meldet Elias seine Mutter bei Markus Kofler als verschwunden, und kurz darauf fehlt auch von dem Sohn jede Spur.
Jetzt dürfen die Bergretter keine Zeit verlieren. Während das Team alles gibt, um die beiden zu finden, ist die Stimmung abseits des Einsatzes angespannt. Nina Reuther ist sauer auf Kofler, der mit einem unangekündigten Härtetest ihre Belastungsfähigkeit als Bergretterin geprüft hat.
Privat lebt Sebastian Ströbel mit seiner Frau Kristina, 47, und den vier gemeinsamen Töchtern in der deutschen Hansestadt Hamburg. Für die „Bergretter“ dreht er aber in der Ramsau in der Steiermark – die Distanz von zu Hause beträgt ungefähr 1.000 Kilometer. „Ja, klar, ich war auch bei der 18. Staffel der Serie wieder als Pendler im Einsatz“, bestätigt Ströbel. Doch er schafft den Spagat. „Die Dreharbeiten dauern jährlich sechs Monate“, meint er. „Und in dieser Zeit fahre ich jedes Wochenende zu meiner Familie und dann wieder retour. Das ist anstrengend, aber es gibt mir auch Kraft. Ich will einfach, dass meine Frau und die Kinder wissen, wie unsagbar viel sie mir bedeuten.“
In der Serie verkörpert er seit zwölf Jahren den Chef und versichert: „Ich liebe meine Rolle und empfinde sie als großes Geschenk.“ Obwohl es manchmal ganz schön gefährlich wird. Denn Ströbel absolviert die meisten der Action-Szenen selbst. „Das fordert mich, ich schalte dabei in eine Art Überlebensmodus.“ Die Schauspielerei hat er übrigens in unserem Land studiert, am Mozarteum in Salzburg. „Es war eine großartige Zeit, und seit damals liebe ich auch die Bergwelt.“
Noch um einiges länger als Sebastian Ströbel zählt Heinz Marecek, 81, als Pensionswirt Franz Marthaler zum Fixteam der „Bergretter“. Damit ist freilich heuer Schluss. Nach 17 Jahren stirbt er den Serientod.
Das Warum wurde vom ZDF und dem ORF bisher noch nicht schlüssig beantwortet. Es heißt, „aus dramaturgischen Gründen“.
Sehr witzig. Dann sollte man schleunigst den „Dramaturgen“ in die Wüste schicken. Marecek ist schließlich ein waschechter Publikumsliebling, der am Quotenerfolg der Serie gewiss nicht ganz unbeteiligt war.
Egal, an Angeboten mangelt es dem Wiener bestimmt nicht, und seine Auftritte mit Lesungen sind in der Regel ausverkauft. Jetzt, wo‘s vermutlich ein bisserl kälter wird, dürfte sich Marecek mit seiner Frau Christine aber ohnehinin seiner 400 Jahre alten Finca auf der Insel Ibiza wohler fühlen als im Land der Berge.








