Zendaya, 29:
„Ich verkrieche mich gern“
„Ich verkrieche mich gern“
Sie ist keine Partylöwin und hat‘s lieber zu Hause gemütlich. Dass Zendaya – wenn‘s stimmt – Tom Holland kürzlich heimlich geheiratet hat, würde ins Bild passen.
Ihre Liebe zum Showgeschäft entdeckte Zendaya, geboren am 1. September 1996, bereits als Kind. Ihre Mutter arbeitete in der US-Stadt Oakland als Hausmeisterin in einem Theater.
„Als sie mich das erste Mal mitnahm, dachte ich: Ach, das wird fad werden“, erzählt die Tochter. „Danach konnte ich nicht schlafen, so begeistert war ich von allem, was sich auf und hinter der Bühne abspielte. Künftig bettelte ich jeden Tag, sie möge mich doch mitnehmen. Was klarerweise nicht immer möglich war, schließlich ging ich in die Schule und musste lernen. An solchen Tagen gab es regelmäßig Tränen. Und bald wurde auch meiner Mama klar, dass die Frage, welchen Beruf ich später ergreifen würde, längst beantwortet war.“
Nach einigen Auftritten in Werbefilmen während ihrer Pubertät bekam Zendaya eine Rolle in Disneys Jugend-Serie „Tanzen ist alles“. Als nach drei Staffeln Schluss war, wurde sie für die Hauptrolle in der Spionage-Sitcom „K.C. Undercover“ engagiert.
Sie wirkte in 81 Episoden mit, aber das war dem Multitalent nicht genug. Sie versuchte sich mit Erfolg auch als Sängerin und nahm an „Dancing with the Stars“ teil, der amerikanischen Version von „Dancing Stars“.
Zur Leinwand-Schauspielerin wurde Zendaya dann 2017 durch „Spider-Man Homecoming“, wo sie „Michelle“ verkörperte, die ehemalige Schulkameradin des von Tom Holland, 30, dargestellten Superhelden mit den Spinnenkräften.
Nun besaß sie „Star“-Status, Hollywood verwöhnte sie mit interessanten Rollen in interessanten Filmen. Was nicht immer zum Wohlbefinden der Begehrten beitrug.
„Natürlich freue ich mich, wenn ich arbeiten und Geld verdienen kann“, erklärte Zendaya. „Doch ich bin nicht der Partytyp, der mit Begeisterung von einer Gala zur nächsten hechelt. Da bleibe ich viel lieber zu Hause und sehe mir etwa ,Harry Potter‘-Filme an. Anders gesagt: Ich verkrieche mich gern und habe meine Ruhe. Selbstverständlich nicht immer, aber oft.“
Schon beim „Spider-Man“-Film gab es Gerüchte, dass Zendaya in ihrem Partner Tom Holland den Mann fürs Leben gefunden habe. Doch die beiden dementierten stets. Bis 2021, als sie zugaben, ein Paar zu sein. Und jetzt haben sie, laut Wortmeldung des Bräutigams, sogar geheiratet. Wenn‘s stimmt – Glückwunsch. Zu sehen sind die beiden derzeit im Kino, in „Die Odyssee“ und „Spider-Man: Brand New Day“.
Auf die Bildschirme kommt Zendaya, deren Name aus der afrikanischen Sprache „Shona“ stammt und „dankbar sein“ bedeutet, in der Fortsetzung des Sci-Fi-Erfolges „Dune“. Wir sehen sie darin als Anführerin eines Wüstenvolkes und Gefährtin des von Timothée Chalamet, 30, gespielten Helden.
„Als sie mich das erste Mal mitnahm, dachte ich: Ach, das wird fad werden“, erzählt die Tochter. „Danach konnte ich nicht schlafen, so begeistert war ich von allem, was sich auf und hinter der Bühne abspielte. Künftig bettelte ich jeden Tag, sie möge mich doch mitnehmen. Was klarerweise nicht immer möglich war, schließlich ging ich in die Schule und musste lernen. An solchen Tagen gab es regelmäßig Tränen. Und bald wurde auch meiner Mama klar, dass die Frage, welchen Beruf ich später ergreifen würde, längst beantwortet war.“
Nach einigen Auftritten in Werbefilmen während ihrer Pubertät bekam Zendaya eine Rolle in Disneys Jugend-Serie „Tanzen ist alles“. Als nach drei Staffeln Schluss war, wurde sie für die Hauptrolle in der Spionage-Sitcom „K.C. Undercover“ engagiert.
Sie wirkte in 81 Episoden mit, aber das war dem Multitalent nicht genug. Sie versuchte sich mit Erfolg auch als Sängerin und nahm an „Dancing with the Stars“ teil, der amerikanischen Version von „Dancing Stars“.
Zur Leinwand-Schauspielerin wurde Zendaya dann 2017 durch „Spider-Man Homecoming“, wo sie „Michelle“ verkörperte, die ehemalige Schulkameradin des von Tom Holland, 30, dargestellten Superhelden mit den Spinnenkräften.
Nun besaß sie „Star“-Status, Hollywood verwöhnte sie mit interessanten Rollen in interessanten Filmen. Was nicht immer zum Wohlbefinden der Begehrten beitrug.
„Natürlich freue ich mich, wenn ich arbeiten und Geld verdienen kann“, erklärte Zendaya. „Doch ich bin nicht der Partytyp, der mit Begeisterung von einer Gala zur nächsten hechelt. Da bleibe ich viel lieber zu Hause und sehe mir etwa ,Harry Potter‘-Filme an. Anders gesagt: Ich verkrieche mich gern und habe meine Ruhe. Selbstverständlich nicht immer, aber oft.“
Schon beim „Spider-Man“-Film gab es Gerüchte, dass Zendaya in ihrem Partner Tom Holland den Mann fürs Leben gefunden habe. Doch die beiden dementierten stets. Bis 2021, als sie zugaben, ein Paar zu sein. Und jetzt haben sie, laut Wortmeldung des Bräutigams, sogar geheiratet. Wenn‘s stimmt – Glückwunsch. Zu sehen sind die beiden derzeit im Kino, in „Die Odyssee“ und „Spider-Man: Brand New Day“.
Auf die Bildschirme kommt Zendaya, deren Name aus der afrikanischen Sprache „Shona“ stammt und „dankbar sein“ bedeutet, in der Fortsetzung des Sci-Fi-Erfolges „Dune“. Wir sehen sie darin als Anführerin eines Wüstenvolkes und Gefährtin des von Timothée Chalamet, 30, gespielten Helden.








