Die fliegende Feuerwehr
Die verheerenden Waldbrände in Europa werden häufiger. Um sie zu bekämpfen, gibt es eine „rescEU“-Flotte der Europäischen Union. Sie soll modernisiert und erweitert werden.
Nur wenige Meter trennen das gelb-rote Löschflugzeug von der Wasseroberfläche. Der Pilot hält die Maschine exakt auf Kurs. Dann tauchen die sogenannten „Scoops“ – ausfahrbare Schöpfeinrichtungen an der Unterseite des Flugzeuges – ins Wasser ein. Innerhalb von zwölf Sekunden füllen sich die Tanks mit rund 6.000 Litern Wasser. Anschließend steigt die Maschine wieder auf und nimmt Kurs auf die Feuerfront.
„Wenn das Wasser ins Feuer abgeworfen wird, ist das Flugzeug plötzlich sehr leicht und schießt nach oben, da muss ich darauf achten, nicht die Kontrolle zu verlieren“, erklärt der griechische Pilot Jakobus Tsaldaferidis. Solche spektakulären Flugmanöver wie das von Tsaldaferidis sind derzeit ein alltägliches Bild in weiten Teilen Südeuropas. Denn seit Wochen kämpfen Einsatzkräfte in Spanien, Frankreich, Griechenland und Italien gegen verheerende Waldbrände. Tausende Feuerwehrleute stehen im Dauereinsatz, Hunderttausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Längst sind die Brände kein nationales Problem mehr. Sowohl Spanien als auch Frankreich haben das Katastrophenschutzverfahren der Europäischen Union aktiviert – eine Reserve von materiellen und personellen Ressourcen, die dann zum Einsatz kommt, wenn Mitgliedstaaten eine Katastrophe nicht mehr alleine bewältigen können.
Die Katastrophenschutz-Reserve, kurz „rescEU“, wurde 2019 eingerichtet. Finanziert wird sie zu 100 Prozent aus dem Haushalt der Europäischen Union. Pro Jahr stehen dafür rund 415 Millionen Euro zur Verfügung. Einen besonders wichtigen Teil macht die Brandbekämpfung aus.
Derzeit umfasst die rescEU-Flotte 22 Löschflugzeuge und fünf Hubschrauber, die von mehreren EU-Mitgliedstaaten – etwa Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien – bereitgestellt werden. Die Maschinen der Typen Canadair CL-215 oder CL-415 und Air Tractor bleiben zwar in den jeweiligen Ländern stationiert, stehen jedoch für den EU-Katastrophenschutzmechanismus für Einsätze in ganz Europa zur Verfügung. Die EU-Kommission koordiniert den grenzüberschreitenden Einsatz und trägt einen Großteil der Kosten.
Problematisch ist, dass die Flugzeuge im Schnitt mehr als 30 Jahre alt sind. Die von dem kanadischen Flugzeughersteller Canadair (später Bombardier) stammende CL-215 wird bereits seit 1990 nicht mehr gebaut, die Produktion des Nachfolgemodells CL-415 lief 2015 aus. Mit der Folge, dass die Ersatzteile knapp werden.
Um die Luftlöschkapazitäten auszubauen, investiert die EU nun in die Modernisierung der rescEU-Flotte. Für neue Löschflugzeuge und Hubschrauber sind im Budgetvorschlag für 2028 bis 2034 rund 600 Millionen Euro vorgesehen. So wurden bereits zwölf neue Löschflugzeuge des Typs DHC-515 beim kanadischen Hersteller De Havilland Canada bestellt.
Die zweimotorigen Amphibienflugzeuge mit einem Fassungsvermögen von rund 6.000 Litern Wasser werden weltweit als eines der bewährtesten Löschflugzeuge ihrer Klasse geschätzt. Im Vergleich, die russische Beriev Be-200 Altair kann mit rund 12.000 Litern etwa die doppelte Menge aufnehmen, ist im internationalen Einsatz aber weniger verbreitet. Bis die neuen rescEU-Flugzeuge tatsächlich zur Verfügung stehen, wird jedoch noch Zeit vergehen. Die ersten Auslieferungen werden frühestens Ende 2027 erwartet.
Doch auch die beste Technik ersetzt nicht die Erfahrung der Piloten.„Waldbrandeinsätze sind anspruchsvoll, denn die Flüge finden in relativ geringen Höhen statt, oft auch in schwierigem Gelände“, erklärt Major Daniel Gapp. Der 42jährige ist seit 2012 Einsatzpilot und bei der Mehrzweckhubschrauberstaffel Aigen im Ennstal (Stmk.) stationiert. Er hat schon bei mehreren Waldbränden Löschflüge durchgeführt und kennt die Herausforderungen. „Bevor wir zu einem Brand fliegen, gibt es eine konkrete Lageeinweisung. Es werden Karten angesehen und etwaige Hindernisse, etwa Seilbahnen, besprochen.“
Die größte Gefahr bei den Einsätzen ist die Dichte der Hubschrauber im Gelände. „Es braucht dann festgelegte Flugstrecken, um Zusammenstöße bei Sichtbeeinträchtigungen zu verhindern.“ Dass die heimische Landschaft stark von alpinem Gelände geprägt ist, stellt zusätzliche Anforderungen.
„Da kann es sein, dass wir vielleicht einmal in ein enges Tal hineinfliegen müssen. Deshalb schauen wir vorher, dass es da auch einen Fluchtweg gibt“, sagt Gapp. Bei der Lageeinweisung wird auch festgelegt, wo die Wasserentnahmestellen sind. „Das muss nicht immer ein Löschwasserbehälter sein, der von den Feuerwehren aufgestellt wird. Wasser wird auch aus Flüssen, größeren Bächen oder einem nahen See geholt.“
Welche Hubschrauber bei Löscheinsätzen verwendet werden, ist von der Situation abhängig. „Größere Hubschrauber können mehr transportieren, kleine sind dafür wendiger und können auch auf kleineren Plätzen landen“, erklärt der Bundesheer-Pilot. Gapp selbst fliegt derzeit den AW 169, den neuen Leonardo. Mit ihm lassen sich bis zu 900 Liter Löschwasser in einem speziellen Außenlastbehälter (Bambi Bucket) transportieren. Ein Sikorsky S-70 Black Hawk Hubschrauber schafft sogar bis zu 3.000 Liter Löschwasser.
„Aber egal, welcher Hubschrauber, mit zunehmender Höhe sind alle limitiert. Denn je höher wir fliegen, umso weniger Gewicht können wir mitnehmen. Das hängt mit der verringerten Luftdichte zusammen und dann kann es sein, dass statt 900 Liter nur 700 transportiert werden können“, weiß Gapp, der bei Waldbrandeinsätzen von einem zweiten Piloten und einem Bordtechniker, der beim Einweisen hilft, unterstützt wird.
Das Thema Gewicht spielt dabei immer eine Rolle, denn „je schwerer wir sind, desto mehr Leistung brauchen wir. Das Wasserabwerfen hat in dem Fall einen positiven Effekt auf den Hubschrauber. Während Flächenflugzeuge dabei ,wegsteigen‘, können wir das mit einem Steuerungsorgan am Hubschrauber relativ gut ausgleichen.“ Das habe auch einen gewissen Sicherheitsaspekt, meint Gapp, „denn zur Not haben wir immer die Möglichkeit, das Wasser früher abzulassen und sind dann gleich mindestens 700 Kilo leichter.“
Es wird aber nicht nur Löschwasser auf den Berg gebracht, sondern auch Material. Auch Feuerwehrflughelfer sind an Bord. „Diese Feuerwehrleute haben eine spezielle Zusatzausbildung und bekämpfen den Brand vom Boden aus.“ Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte erfordert eine gewisse Taktik, die der Feuerwehreinsatzleiter festlegt. „Es kann schon sein, dass wir vom Hubschrauber aus selbst Wasser auf eine gewisse Zone abwerfen. Oft sind aber auch die Feuerwehrflughelfer im Gelände und dirigieren uns per Funk dorthin, wo sie das Wasser haben wollen“, so Gapp.
Die Erfahrungen aus heimischen Waldbrandeinsätzen fließen auch in die internationale Zusammenarbeit ein. „Im Zuge des EU-Katastrophenschutzmechanismus wird beispielsweise ein 50-köpfiges Kontingent des ,Sonderdienstes Waldbrandbekämpfung‘ des NÖ Landesfeuerwehrverbandes für die letzten beiden Augustwochen nach Sardinien (I) entsendet, um die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen“, erklärt der Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner.
Dabei werden Männer und Ausrüstung vorsorglich in besonders gefährdeten Regionen bereitgestellt, um im Ernstfall rasch reagieren zu können. Die speziell ausgebildeten Feuerwehrmitglieder – ausschließlich Freiwillige – sind auf Vegetationsbrände, schwieriges Gelände und die Zusammenarbeit mit Luftfahrzeugen vorbereitet. rz
Die Löschmittel:
Wasser ist das wichtigste und am häufigsten genutzte Löschmittel. Es hat vor allem einen Kühleffekt.
Netzmittel – sie können dem Wasser beigemischt werden und verringern die Oberflächenspannung, sodass es besser in Boden und Vegetation eindringt und dadurch effektiver löscht.
Meerwasser wird oft nur als letzte Möglichkeit genutzt. Der Salzgehalt reduziert die Kühlwirkung des Wassers. Es greift das Metall und die Tanks der Flugzeuge an und führt zu Umweltschäden am Boden.
Langzeitbrandhemmer, sind chemische Verzögerer, die als Barriere eingesetzt werden, um das Feuer zu stoppen. Die auffällige Farbe – oft Rot oder Pink – dient als Markierung, damit Einsatzkräfte sehen, welche Flächen bereits behandelt wurden.
Sand wird aus der Luft praktisch nicht eingesetzt., da er nur eine geringe Löschwirkung besitzt und ein hohes Gewicht hat.
„Wenn das Wasser ins Feuer abgeworfen wird, ist das Flugzeug plötzlich sehr leicht und schießt nach oben, da muss ich darauf achten, nicht die Kontrolle zu verlieren“, erklärt der griechische Pilot Jakobus Tsaldaferidis. Solche spektakulären Flugmanöver wie das von Tsaldaferidis sind derzeit ein alltägliches Bild in weiten Teilen Südeuropas. Denn seit Wochen kämpfen Einsatzkräfte in Spanien, Frankreich, Griechenland und Italien gegen verheerende Waldbrände. Tausende Feuerwehrleute stehen im Dauereinsatz, Hunderttausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Längst sind die Brände kein nationales Problem mehr. Sowohl Spanien als auch Frankreich haben das Katastrophenschutzverfahren der Europäischen Union aktiviert – eine Reserve von materiellen und personellen Ressourcen, die dann zum Einsatz kommt, wenn Mitgliedstaaten eine Katastrophe nicht mehr alleine bewältigen können.
Die Katastrophenschutz-Reserve, kurz „rescEU“, wurde 2019 eingerichtet. Finanziert wird sie zu 100 Prozent aus dem Haushalt der Europäischen Union. Pro Jahr stehen dafür rund 415 Millionen Euro zur Verfügung. Einen besonders wichtigen Teil macht die Brandbekämpfung aus.
Derzeit umfasst die rescEU-Flotte 22 Löschflugzeuge und fünf Hubschrauber, die von mehreren EU-Mitgliedstaaten – etwa Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien – bereitgestellt werden. Die Maschinen der Typen Canadair CL-215 oder CL-415 und Air Tractor bleiben zwar in den jeweiligen Ländern stationiert, stehen jedoch für den EU-Katastrophenschutzmechanismus für Einsätze in ganz Europa zur Verfügung. Die EU-Kommission koordiniert den grenzüberschreitenden Einsatz und trägt einen Großteil der Kosten.
Problematisch ist, dass die Flugzeuge im Schnitt mehr als 30 Jahre alt sind. Die von dem kanadischen Flugzeughersteller Canadair (später Bombardier) stammende CL-215 wird bereits seit 1990 nicht mehr gebaut, die Produktion des Nachfolgemodells CL-415 lief 2015 aus. Mit der Folge, dass die Ersatzteile knapp werden.
Um die Luftlöschkapazitäten auszubauen, investiert die EU nun in die Modernisierung der rescEU-Flotte. Für neue Löschflugzeuge und Hubschrauber sind im Budgetvorschlag für 2028 bis 2034 rund 600 Millionen Euro vorgesehen. So wurden bereits zwölf neue Löschflugzeuge des Typs DHC-515 beim kanadischen Hersteller De Havilland Canada bestellt.
Die zweimotorigen Amphibienflugzeuge mit einem Fassungsvermögen von rund 6.000 Litern Wasser werden weltweit als eines der bewährtesten Löschflugzeuge ihrer Klasse geschätzt. Im Vergleich, die russische Beriev Be-200 Altair kann mit rund 12.000 Litern etwa die doppelte Menge aufnehmen, ist im internationalen Einsatz aber weniger verbreitet. Bis die neuen rescEU-Flugzeuge tatsächlich zur Verfügung stehen, wird jedoch noch Zeit vergehen. Die ersten Auslieferungen werden frühestens Ende 2027 erwartet.
Doch auch die beste Technik ersetzt nicht die Erfahrung der Piloten.„Waldbrandeinsätze sind anspruchsvoll, denn die Flüge finden in relativ geringen Höhen statt, oft auch in schwierigem Gelände“, erklärt Major Daniel Gapp. Der 42jährige ist seit 2012 Einsatzpilot und bei der Mehrzweckhubschrauberstaffel Aigen im Ennstal (Stmk.) stationiert. Er hat schon bei mehreren Waldbränden Löschflüge durchgeführt und kennt die Herausforderungen. „Bevor wir zu einem Brand fliegen, gibt es eine konkrete Lageeinweisung. Es werden Karten angesehen und etwaige Hindernisse, etwa Seilbahnen, besprochen.“
Die größte Gefahr bei den Einsätzen ist die Dichte der Hubschrauber im Gelände. „Es braucht dann festgelegte Flugstrecken, um Zusammenstöße bei Sichtbeeinträchtigungen zu verhindern.“ Dass die heimische Landschaft stark von alpinem Gelände geprägt ist, stellt zusätzliche Anforderungen.
„Da kann es sein, dass wir vielleicht einmal in ein enges Tal hineinfliegen müssen. Deshalb schauen wir vorher, dass es da auch einen Fluchtweg gibt“, sagt Gapp. Bei der Lageeinweisung wird auch festgelegt, wo die Wasserentnahmestellen sind. „Das muss nicht immer ein Löschwasserbehälter sein, der von den Feuerwehren aufgestellt wird. Wasser wird auch aus Flüssen, größeren Bächen oder einem nahen See geholt.“
Welche Hubschrauber bei Löscheinsätzen verwendet werden, ist von der Situation abhängig. „Größere Hubschrauber können mehr transportieren, kleine sind dafür wendiger und können auch auf kleineren Plätzen landen“, erklärt der Bundesheer-Pilot. Gapp selbst fliegt derzeit den AW 169, den neuen Leonardo. Mit ihm lassen sich bis zu 900 Liter Löschwasser in einem speziellen Außenlastbehälter (Bambi Bucket) transportieren. Ein Sikorsky S-70 Black Hawk Hubschrauber schafft sogar bis zu 3.000 Liter Löschwasser.
„Aber egal, welcher Hubschrauber, mit zunehmender Höhe sind alle limitiert. Denn je höher wir fliegen, umso weniger Gewicht können wir mitnehmen. Das hängt mit der verringerten Luftdichte zusammen und dann kann es sein, dass statt 900 Liter nur 700 transportiert werden können“, weiß Gapp, der bei Waldbrandeinsätzen von einem zweiten Piloten und einem Bordtechniker, der beim Einweisen hilft, unterstützt wird.
Das Thema Gewicht spielt dabei immer eine Rolle, denn „je schwerer wir sind, desto mehr Leistung brauchen wir. Das Wasserabwerfen hat in dem Fall einen positiven Effekt auf den Hubschrauber. Während Flächenflugzeuge dabei ,wegsteigen‘, können wir das mit einem Steuerungsorgan am Hubschrauber relativ gut ausgleichen.“ Das habe auch einen gewissen Sicherheitsaspekt, meint Gapp, „denn zur Not haben wir immer die Möglichkeit, das Wasser früher abzulassen und sind dann gleich mindestens 700 Kilo leichter.“
Es wird aber nicht nur Löschwasser auf den Berg gebracht, sondern auch Material. Auch Feuerwehrflughelfer sind an Bord. „Diese Feuerwehrleute haben eine spezielle Zusatzausbildung und bekämpfen den Brand vom Boden aus.“ Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte erfordert eine gewisse Taktik, die der Feuerwehreinsatzleiter festlegt. „Es kann schon sein, dass wir vom Hubschrauber aus selbst Wasser auf eine gewisse Zone abwerfen. Oft sind aber auch die Feuerwehrflughelfer im Gelände und dirigieren uns per Funk dorthin, wo sie das Wasser haben wollen“, so Gapp.
Die Erfahrungen aus heimischen Waldbrandeinsätzen fließen auch in die internationale Zusammenarbeit ein. „Im Zuge des EU-Katastrophenschutzmechanismus wird beispielsweise ein 50-köpfiges Kontingent des ,Sonderdienstes Waldbrandbekämpfung‘ des NÖ Landesfeuerwehrverbandes für die letzten beiden Augustwochen nach Sardinien (I) entsendet, um die örtlichen Einsatzkräfte zu unterstützen“, erklärt der Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner.
Dabei werden Männer und Ausrüstung vorsorglich in besonders gefährdeten Regionen bereitgestellt, um im Ernstfall rasch reagieren zu können. Die speziell ausgebildeten Feuerwehrmitglieder – ausschließlich Freiwillige – sind auf Vegetationsbrände, schwieriges Gelände und die Zusammenarbeit mit Luftfahrzeugen vorbereitet. rz
Die Löschmittel:
Wasser ist das wichtigste und am häufigsten genutzte Löschmittel. Es hat vor allem einen Kühleffekt.
Netzmittel – sie können dem Wasser beigemischt werden und verringern die Oberflächenspannung, sodass es besser in Boden und Vegetation eindringt und dadurch effektiver löscht.
Meerwasser wird oft nur als letzte Möglichkeit genutzt. Der Salzgehalt reduziert die Kühlwirkung des Wassers. Es greift das Metall und die Tanks der Flugzeuge an und führt zu Umweltschäden am Boden.
Langzeitbrandhemmer, sind chemische Verzögerer, die als Barriere eingesetzt werden, um das Feuer zu stoppen. Die auffällige Farbe – oft Rot oder Pink – dient als Markierung, damit Einsatzkräfte sehen, welche Flächen bereits behandelt wurden.
Sand wird aus der Luft praktisch nicht eingesetzt., da er nur eine geringe Löschwirkung besitzt und ein hohes Gewicht hat.








