Neue Probleme für Hochwürden:
Ein geschundener
Diener des Herrn
Ein geschundener
Diener des Herrn
Die Liebe des Pfarrers Hans zu Lisa ist dem Kardinal ein Dorn im Auge. Aber Hochwürden hat auch noch andere Sorgen.
Als ob er nicht ohnehin schon genug Probleme hätte, sieht sich Pfarrer Hans Reiser (Stephan Zinner, 52) mit einer von ihm völlig unerwarteten Herausforderung konfrontiert. Sein Vater Michael Reiser (Sigi Zimmerschied, 72), zu dem er ein zerrüttetes Verhältnis hat, will heiraten. Und zu allem Überfluss soll der Sohn die Trauung auf dem heimatlichen Hof selbst vollziehen.
Die Vorbereitungen für die Eheschließung gipfeln in einem turbulenten Polterabend mit der angereisten kroatischen Großfamilie der Braut. Die Aussicht auf die Feierlichkeit fördert zudem bei Hans ein schmerzhaftes Trauma zutage. Bei einem „Haberfeldtreiben“, einer Art Selbstjustiz, bei der außerhalb der juristischen Gewalt liegende, moralische Vergehen verfolgt werden, ließ ihn sein Vater einst schutzlos zurück.
Als der Bräutigam dann kurz vor dem Jawort Reißaus nimmt, versucht Lisa (Anne Schäfer, 47), zwischen dem sturen Vater-Sohn-Duo zu vermitteln. Hans soll über seinen Schatten springen und den Vater, der ihn so oft enttäuscht hat, vor dem Altar segnen …
In der Pfarre sorgt Hans selbst für Aufregung.
Er will künftig bei der Erstkommunion die Beichte durch ein Gespräch ersetzen. Worauf eine konservative Mutter wütend reagiert und ihre Tochter in einer anderen Gemeinde unterbringen will.
In dieser Situation sorgt Kardinal Brunnenmayr (Erwin Steinhauer, 74) für eine Überraschung. Er macht Lisa ein Stellenangebot und will sie für eine Werbekampagne engagieren …
„Ich bin mit starken bayerischen Frauenfiguren aufgewachsen“, erzählt Anne Schäfer. „Als Lisa darf ich so eine Frau spielen. Eine, die Missstände thematisiert und sich nicht einschüchtern lässt, eine Frau, die auch privat sagt, was sie will. Eine Frau, die sich ihre Sexualität jenseits der 40 nicht absprechen lassen will, sondern einfordert. Ich glaube, dass solche Rollen von modernen und kraftvollen Frauen auch gesellschaftlich einen wichtigen Beitrag leisten.“
Der „Pfarrer“ mag Anne Schäfer nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter. „Ich drehe wahnsinnig gern mit der Anne“, betont er. „Nicht nur, weil sie eine super Schauspielerin ist, sondern richtig bodenständig. Mit ihr kann man auch jederzeit eine Cola mit ein bisserl Alkohol trinken.“
Mehr als Freundschaft ist es aber nicht. Zinner ist seit 27 Jahren glücklich verheiratet und hat mit seiner Frau drei Kinder.
Die Vorbereitungen für die Eheschließung gipfeln in einem turbulenten Polterabend mit der angereisten kroatischen Großfamilie der Braut. Die Aussicht auf die Feierlichkeit fördert zudem bei Hans ein schmerzhaftes Trauma zutage. Bei einem „Haberfeldtreiben“, einer Art Selbstjustiz, bei der außerhalb der juristischen Gewalt liegende, moralische Vergehen verfolgt werden, ließ ihn sein Vater einst schutzlos zurück.
Als der Bräutigam dann kurz vor dem Jawort Reißaus nimmt, versucht Lisa (Anne Schäfer, 47), zwischen dem sturen Vater-Sohn-Duo zu vermitteln. Hans soll über seinen Schatten springen und den Vater, der ihn so oft enttäuscht hat, vor dem Altar segnen …
In der Pfarre sorgt Hans selbst für Aufregung.
Er will künftig bei der Erstkommunion die Beichte durch ein Gespräch ersetzen. Worauf eine konservative Mutter wütend reagiert und ihre Tochter in einer anderen Gemeinde unterbringen will.
In dieser Situation sorgt Kardinal Brunnenmayr (Erwin Steinhauer, 74) für eine Überraschung. Er macht Lisa ein Stellenangebot und will sie für eine Werbekampagne engagieren …
„Ich bin mit starken bayerischen Frauenfiguren aufgewachsen“, erzählt Anne Schäfer. „Als Lisa darf ich so eine Frau spielen. Eine, die Missstände thematisiert und sich nicht einschüchtern lässt, eine Frau, die auch privat sagt, was sie will. Eine Frau, die sich ihre Sexualität jenseits der 40 nicht absprechen lassen will, sondern einfordert. Ich glaube, dass solche Rollen von modernen und kraftvollen Frauen auch gesellschaftlich einen wichtigen Beitrag leisten.“
Der „Pfarrer“ mag Anne Schäfer nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter. „Ich drehe wahnsinnig gern mit der Anne“, betont er. „Nicht nur, weil sie eine super Schauspielerin ist, sondern richtig bodenständig. Mit ihr kann man auch jederzeit eine Cola mit ein bisserl Alkohol trinken.“
Mehr als Freundschaft ist es aber nicht. Zinner ist seit 27 Jahren glücklich verheiratet und hat mit seiner Frau drei Kinder.








