Ausgabe Nr. 45/2026 vom 04.11.2026, Fotos: CNN, ORF/DCM Film Distribution/Apprentice Productions Ontario Inc./Profile Productions 2 ApS/Tailored Films Ltd., ORF/ZDF Studios
Donald Trump, 80:
Die drei goldenen Trump-Regeln
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Eine Filmbiografie zeigt, wie Trump wurde und was er heute ist. Gefährlich.
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Der Vater Fred C. Trump war Immobilienunternehmer, der Sohn wuchs wohl behütet auf. Die Erziehung des am 14. Juni 1946 in Queens, einem Stadtteil von New York (USA), geborenen Sprösslings Donald gestaltete sich dagegen schwierig. Deshalb schickten ihn seine Eltern mit 13 Jahren in ein Internat, um sein Verhalten in geordnete Bahnen zu lenken.
Anschließend studierte der Sohn Wirtschaftswissenschaften. Mit dem Bachelor-Titel in der Tasche bekam er eine Stelle im Unternehmen seines Vaters, das vor allem Wohnungen baute, um sie später zu vermieten. So zählte es bald zu Donald Trumps Aufgaben, Geld bei säumigen Mietern einzutreiben.
Etwa zu diesem Zeitpunkt beginnt die von Ali Abbasi, 45, inszenierte Filmbiografie „The Apprentice“ (dt. der Lehrling), die sich mit Donald Trumps (Sebastian Stan, 44) Leben in den 70er und 80er Jahren beschäftigt.
Im Jahr 1973, er hatte mittlerweile die Leitung des Familienimperiums übernommen, geriet die Firma in eine Krise.
Zu Hilfe kam der erfolgreiche Rechtsanwalt Roy Cohn (Jeremy Strong, 47). Er erklärte Trump die wichtigsten Regeln, die dieser verinnerlichte und bis heute befolgt. „Regel eins: Angreifen, angreifen, angreifen.
Regel zwei: Nichts zugeben, alles leugnen.
Regel drei: Egal, was passiert, du beanspruchst den Sieg und gibst niemals eine Niederlage zu. Du musst bereit sein, jedem alles anzutun, um zu gewinnen.“
Trump war ein gelehriger Schüler. Was er beweist, als es in seiner damaligen Ehe mit Ivana kriselte. Während der „Trump Tower“ mit Pomp eröffnet wurde, erklärte er seiner Frau, dass er sie sexuell nicht mehr attraktiv finde, woran auch die von ihm initiierte Brustoperation nichts geändert habe. „Und du wirst fett und kahlköpfig“, erwiderte sie. Worauf er sie vergewaltigte.
Der Film endet mit einem Monolog Trumps. Er spricht über die genetische Überlegenheit von Gewinnern und schwärmt von seiner eigenen Größe …
„Die Rolle war befreiend“, erklärte Sebastian Stan nach dem Ende der Dreharbeiten. „Ich hatte die Erlaubnis zu sagen, was ich wollte. Es ist einfach, sich wie Trump zu verhalten. Doch genau das ist das Gefährliche an seiner Persönlichkeit und erklärt auch die Entwicklung unserer Gesellschaft, seitdem er gewählt wurde. Kein Mensch ist vor dem Verlust der Empathie gefeit.“
Was der Film unter anderem ausspart: Trumps Zeit – 2004 bis 2015 – als Moderator der Reality-Show „The Apprentice“. Sein bekanntester Ausspruch daraus lautet: „Sie sind gefeuert.“
Anschließend studierte der Sohn Wirtschaftswissenschaften. Mit dem Bachelor-Titel in der Tasche bekam er eine Stelle im Unternehmen seines Vaters, das vor allem Wohnungen baute, um sie später zu vermieten. So zählte es bald zu Donald Trumps Aufgaben, Geld bei säumigen Mietern einzutreiben.
Etwa zu diesem Zeitpunkt beginnt die von Ali Abbasi, 45, inszenierte Filmbiografie „The Apprentice“ (dt. der Lehrling), die sich mit Donald Trumps (Sebastian Stan, 44) Leben in den 70er und 80er Jahren beschäftigt.
Im Jahr 1973, er hatte mittlerweile die Leitung des Familienimperiums übernommen, geriet die Firma in eine Krise.
Zu Hilfe kam der erfolgreiche Rechtsanwalt Roy Cohn (Jeremy Strong, 47). Er erklärte Trump die wichtigsten Regeln, die dieser verinnerlichte und bis heute befolgt. „Regel eins: Angreifen, angreifen, angreifen.
Regel zwei: Nichts zugeben, alles leugnen.
Regel drei: Egal, was passiert, du beanspruchst den Sieg und gibst niemals eine Niederlage zu. Du musst bereit sein, jedem alles anzutun, um zu gewinnen.“
Trump war ein gelehriger Schüler. Was er beweist, als es in seiner damaligen Ehe mit Ivana kriselte. Während der „Trump Tower“ mit Pomp eröffnet wurde, erklärte er seiner Frau, dass er sie sexuell nicht mehr attraktiv finde, woran auch die von ihm initiierte Brustoperation nichts geändert habe. „Und du wirst fett und kahlköpfig“, erwiderte sie. Worauf er sie vergewaltigte.
Der Film endet mit einem Monolog Trumps. Er spricht über die genetische Überlegenheit von Gewinnern und schwärmt von seiner eigenen Größe …
„Die Rolle war befreiend“, erklärte Sebastian Stan nach dem Ende der Dreharbeiten. „Ich hatte die Erlaubnis zu sagen, was ich wollte. Es ist einfach, sich wie Trump zu verhalten. Doch genau das ist das Gefährliche an seiner Persönlichkeit und erklärt auch die Entwicklung unserer Gesellschaft, seitdem er gewählt wurde. Kein Mensch ist vor dem Verlust der Empathie gefeit.“
Was der Film unter anderem ausspart: Trumps Zeit – 2004 bis 2015 – als Moderator der Reality-Show „The Apprentice“. Sein bekanntester Ausspruch daraus lautet: „Sie sind gefeuert.“
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