Sogol Faghani:
Ein Untermieter zum Verlieben
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Der neue Inga-Lindström-Film wartet mit einer Überraschung auf. Diesmal haben ein junges sowie ein älteres Paar eine zweite Chance auf die Liebe.
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Sofia Lund (Sogol Faghani, 31) kehrt aus Frankreich in ihre schwedische Heimat zurück, um ihr Haus zu verkaufen, das sie einst mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann bewohnte.
Nach dem Verkauf möchte sie rasch wieder abreisen. Doch ihr Plan gerät durcheinander, als sie feststellt, dass sich in ihrem Haus zwei Mieter einquartiert haben. Es handelt sich bei den beiden um den berühmten Koch Jonas Dahlskog (Karl Schaper, 34) und dessen Tochter Lilly (Finja Leonie Meyer, 12).
Dahlskog benötigt das Haus, weil er dort ein besonderes Menü für ein wichtiges Bankett entwickeln will. Sofia Lund möchte die beiden möglichst schnell loswerden und erklärt sich deshalb bereit, ihn bei seinen Vorbereitungen zu unterstützen. Dabei verbringen sie mehr Zeit miteinander als geplant. Und in Lund flammen lang vergrabene Gefühle auf, die sie seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr gespürt hat.
Ganz anders geht es bei ihren Nachbarn Frederika (Julia Bremermann, 59) und Gunnar (Helmut Zierl, 71) zu. Er ist frisch pensioniert, kann mit seinem neuen Alltag allerdings wenig anfangen. Statt die gewonnene Zeit gemeinsam mit seiner Frau zu genießen, geht er lieber angeln.
Nach einem heftigen Streit setzt Frederika ihren Mann schließlich vor die Tür. Und sie besucht allein einen Tanzkurs, wo sie den jüngeren Tanzlehrer Kian (Massimo Sinato, 45) kennenlernt. Der zeigt rasch Interesse an ihr und wirbt offensiv um sie. Für Gunnar, der unter der Trennung leidet, wird die Situation zunehmend ernst. Unterstützung erhält er ausgerechnet von Dahlskogs Tochter Lilly, die für ihn zur unerwarteten Verbündeten wird …
Für Sogol Faghani ist die Rolle der Sofia Lund ihr erster
Einsatz in einer Inga-Lindström-Romanze. „Dass ich Schauspielerin wurde, liegt an meinem Vater“, erzählt sie. „Er war filmbegeistert, hat Videokassetten und DVDs gesammelt, und manchmal durfte ich mir mit ihm Filme ansehen. Das hat mich begeistert. Das Handwerk habe ich dann in einer privaten Schauspielschule erlernt. Danach bin ich in den Beruf sozusagen hineingerutscht, es kamen Angebote.“
Ihr „Gspusi“ Karl Schaper ist ebenfalls ein Lindström-Anfänger. „Ich spielte bisher meist in Krimiserien mit“, erklärt er. „Da war so eine Romanze eine heitere Abwechslung.“
Nach dem Verkauf möchte sie rasch wieder abreisen. Doch ihr Plan gerät durcheinander, als sie feststellt, dass sich in ihrem Haus zwei Mieter einquartiert haben. Es handelt sich bei den beiden um den berühmten Koch Jonas Dahlskog (Karl Schaper, 34) und dessen Tochter Lilly (Finja Leonie Meyer, 12).
Dahlskog benötigt das Haus, weil er dort ein besonderes Menü für ein wichtiges Bankett entwickeln will. Sofia Lund möchte die beiden möglichst schnell loswerden und erklärt sich deshalb bereit, ihn bei seinen Vorbereitungen zu unterstützen. Dabei verbringen sie mehr Zeit miteinander als geplant. Und in Lund flammen lang vergrabene Gefühle auf, die sie seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr gespürt hat.
Ganz anders geht es bei ihren Nachbarn Frederika (Julia Bremermann, 59) und Gunnar (Helmut Zierl, 71) zu. Er ist frisch pensioniert, kann mit seinem neuen Alltag allerdings wenig anfangen. Statt die gewonnene Zeit gemeinsam mit seiner Frau zu genießen, geht er lieber angeln.
Nach einem heftigen Streit setzt Frederika ihren Mann schließlich vor die Tür. Und sie besucht allein einen Tanzkurs, wo sie den jüngeren Tanzlehrer Kian (Massimo Sinato, 45) kennenlernt. Der zeigt rasch Interesse an ihr und wirbt offensiv um sie. Für Gunnar, der unter der Trennung leidet, wird die Situation zunehmend ernst. Unterstützung erhält er ausgerechnet von Dahlskogs Tochter Lilly, die für ihn zur unerwarteten Verbündeten wird …
Für Sogol Faghani ist die Rolle der Sofia Lund ihr erster
Einsatz in einer Inga-Lindström-Romanze. „Dass ich Schauspielerin wurde, liegt an meinem Vater“, erzählt sie. „Er war filmbegeistert, hat Videokassetten und DVDs gesammelt, und manchmal durfte ich mir mit ihm Filme ansehen. Das hat mich begeistert. Das Handwerk habe ich dann in einer privaten Schauspielschule erlernt. Danach bin ich in den Beruf sozusagen hineingerutscht, es kamen Angebote.“
Ihr „Gspusi“ Karl Schaper ist ebenfalls ein Lindström-Anfänger. „Ich spielte bisher meist in Krimiserien mit“, erklärt er. „Da war so eine Romanze eine heitere Abwechslung.“
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