Ausgabe Nr. 38/2026 vom 16.09.2026, Fotos: APA-Images, ORF/Landesstudio Tirol/Thomas Steinlechner
Kristina Sprenger, 50:
„Meine Heimat sind meine Liebsten“
„Meine Heimat sind meine Liebsten“
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Sie war Krimi-„Star“ und ist jetzt Theaterintendantin und Moderatorin. Am wichtigsten ist Kristina Sprenger aber etwas anderes.
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Frau Sprenger, es ist natürlich weitgehend ein Klischee, aber warum sollen sich bei Tirolern teils nicht so sehr beliebte Nicht-Tiroler die 90-minütige Sendung „2 in Tirol“ ansehen?
Weil diese Eigenproduktion vom ORF Tirol geradezu sensationell interessant ist – für alle. Es beginnt 1.400 Meter unter der Erde auf der Baustelle des Brenner Basistunnels, es wird geklettert, die Kulinarik macht Appetit, und wir besuchen ein Observatorium. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, die Gespräche mit den Einheimischen sowie meine Plauderei mit meinem Partner Sigi Fink, 42, sind Garanten für Pointen.
Nachdem Sie 2014 nach 177 Folgen aus „SOKO Kitzbühel“ ausgestiegen sind, wurden Sie ein seltener Gast auf den Bildschirmen. Gibt‘s keine Angebote, oder sind Sie als Intendantin des Stadttheaters-Berndorf (NÖ) ausgelastet?
Der Eindruck täuscht. Ich bin jährlich im Schnitt neben meinen vielen anderen Tätigkeiten bei zwei bis drei TV-Produktionen dabei. Aber halt nicht in so dominanten Rollen wie früher in der „SOKO“. Trotzdem freue ich mich über jedes Angebot. Ich bin dankbar, es gibt viele Kollegen, die nicht durchgehend beschäftigt sind.
Stehen Sie lieber vor der Kamera oder auf den Bühnenbrettern?
Ich mag beides. Am Theater ist der direkte Kontakt zum Publikum und der Applaus am Ende schon etwas Besonderes.
Gibt‘s eine Rolle, die Sie gern spielen würden? Etwa in einer neuen Serie?
Könnte ich‘s mir aussuchen, wär‘s eine Rolle in einem erstklassigen Kinofilm.
Was steht in Berndorf auf dem Terminkalender?
Am 1. Oktober hab‘ ich Premiere mit der Komödie „Alles was Sie wollen“. Eine Komödie mit viel Selbstironie.
Wie war die „Tirol“-Zusammenarbeit mit Sigi Fink, der als „Guten Morgen Österreich“-Moderator schon in der Früh so „schrecklich“ gut gelaunt ist?
Sehr schön, er ist ein Morgenmensch wie ich. Ich steh‘ immer um fünf Uhr auf.
Sie sind in Innsbruck geboren und aufgewachsen. Heute wohnen Sie mit Ihrem Mann, dem Manager Gerald Gerstbauer, 62, und der gemeinsamen Tochter Rosa, 15, in Sooß (NÖ). Was ist für Sie Ihre Heimat?
Meine Heimat sind meine Liebsten. Das heißt, ich liebe mein Zuhause mit Mann und Tochter in Sooß, Heimat ist aber genauso Tirol mit Eltern und Geschwistern.
Interessieren sich Ihr Mann und Ihre Tochter für Ihre künstlerische Arbeit?
Na klar, sehr. Was aber nicht heißt, dass sie sich wirklich alles ansehen.
Gibt‘s bei Ihrer Tochter Anzeichen, dass sie später in Ihre Fußstapfen treten möchte?
Nein, die will Anwältin werden.
Weil diese Eigenproduktion vom ORF Tirol geradezu sensationell interessant ist – für alle. Es beginnt 1.400 Meter unter der Erde auf der Baustelle des Brenner Basistunnels, es wird geklettert, die Kulinarik macht Appetit, und wir besuchen ein Observatorium. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, die Gespräche mit den Einheimischen sowie meine Plauderei mit meinem Partner Sigi Fink, 42, sind Garanten für Pointen.
Nachdem Sie 2014 nach 177 Folgen aus „SOKO Kitzbühel“ ausgestiegen sind, wurden Sie ein seltener Gast auf den Bildschirmen. Gibt‘s keine Angebote, oder sind Sie als Intendantin des Stadttheaters-Berndorf (NÖ) ausgelastet?
Der Eindruck täuscht. Ich bin jährlich im Schnitt neben meinen vielen anderen Tätigkeiten bei zwei bis drei TV-Produktionen dabei. Aber halt nicht in so dominanten Rollen wie früher in der „SOKO“. Trotzdem freue ich mich über jedes Angebot. Ich bin dankbar, es gibt viele Kollegen, die nicht durchgehend beschäftigt sind.
Stehen Sie lieber vor der Kamera oder auf den Bühnenbrettern?
Ich mag beides. Am Theater ist der direkte Kontakt zum Publikum und der Applaus am Ende schon etwas Besonderes.
Gibt‘s eine Rolle, die Sie gern spielen würden? Etwa in einer neuen Serie?
Könnte ich‘s mir aussuchen, wär‘s eine Rolle in einem erstklassigen Kinofilm.
Was steht in Berndorf auf dem Terminkalender?
Am 1. Oktober hab‘ ich Premiere mit der Komödie „Alles was Sie wollen“. Eine Komödie mit viel Selbstironie.
Wie war die „Tirol“-Zusammenarbeit mit Sigi Fink, der als „Guten Morgen Österreich“-Moderator schon in der Früh so „schrecklich“ gut gelaunt ist?
Sehr schön, er ist ein Morgenmensch wie ich. Ich steh‘ immer um fünf Uhr auf.
Sie sind in Innsbruck geboren und aufgewachsen. Heute wohnen Sie mit Ihrem Mann, dem Manager Gerald Gerstbauer, 62, und der gemeinsamen Tochter Rosa, 15, in Sooß (NÖ). Was ist für Sie Ihre Heimat?
Meine Heimat sind meine Liebsten. Das heißt, ich liebe mein Zuhause mit Mann und Tochter in Sooß, Heimat ist aber genauso Tirol mit Eltern und Geschwistern.
Interessieren sich Ihr Mann und Ihre Tochter für Ihre künstlerische Arbeit?
Na klar, sehr. Was aber nicht heißt, dass sie sich wirklich alles ansehen.
Gibt‘s bei Ihrer Tochter Anzeichen, dass sie später in Ihre Fußstapfen treten möchte?
Nein, die will Anwältin werden.
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