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Ausgabe Nr. 28/2026 vom 08.07.2026, Fotos: instagram (2), Valerie Loudon, Maria Böhm, APA-Images (6), Jules Stipsits, zvg
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„Ich lege mich fast nass ins Bett“
Evelyn Engleder, 68, Schauspielerin,
Moderatorin und „Miss Austria 1974“Hier Bildunterschrift eingeben
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„Ich lasse tagsüber die Rollos unten und nachts die Fenster offen“
Otto Jaus, 43, Musiker und Kabarettist
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„Die Sauna hilft mir, mit Hitze besser zurechtzukommen“
Paul Pizzera, 37, Musiker und Kabarettist
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„Wir mischen uns Fruchtsäfte und geben Salz dazu“
Dorina Klinger, 29, Beachvolleyballerin
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„Ich empfehle lauwarmen Pfefferminztee zur Kühlung“
Max Müller, 61, Schauspieler und Sänger
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„Ich esse kalte chinesische Nudeln mit Sesamsauce“
Andreas Vitásek, 70, Kabarettist
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„Ich schwimme in der Donau“
Christiane Wassertheurer, 54, Moderatorin
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„Ich spaziere durch den Wald“
Hary Prinz, 60, Schauspieler
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„Ich arbeite erst, wenn es dunkel wird“
Chrissi Buchmasser, 37, Kabarettistin
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„Die ,Klimaoasen‘ der Caritas finde ich großartig“
Hilde Dalik, 48, Schauspielerin
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„Ich fülle den Thermophor mit Eiswürfeln und lege ihn ins Bett“
Susanne Michel, 61, Schauspielerin
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„Ich bevorzuge ein Schläfchen im Schatten“
Michael Schottenberg, 73, Schauspieler & Autor
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„Ab 30 Grad verzichte ich auf Morgensport“
Kristina Sprenger, 49, Intendantin
Der Hitze ein Schnippchen schlagen
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Bei 40 Grad im Schatten schmilzt oft nicht nur die Energie, sondern auch die gute Laune. Wir haben nachgefragt, was dagegen hilft.
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„Ich lege mich fast nass ins Bett“
Evelyn Engleder, 68, Schauspielerin,
Moderatorin und „Miss Austria 1974“


Hitze mag ich prinzipiell – ich bin ein Sommermensch, aber bei 40 Grad, wie wir sie in Wien hatten, schmelze sogar ich dahin und freue mich über Abkühlung.

Da ich zuhause keine Klimaanlage habe, sind die Nächte unangenehm. Zum Glück ist mein Fitnessstudio klimatisiert, sodass ich mein Training selbst an überdurchschnittlich heißen Tagen drei Mal pro Woche absolvieren kann.

Mir hilft gegen die Hitze ein nasses, kaltes Tuch im Nacken. Wenn die Nächte allzu heiß sind, nehme ich eine kalte Dusche, trockne mich kaum ab und lege mich fast nass ins Bett. Beim Essen setze ich am liebsten auf Wassermelone mit Feta und frischer Minze – herrlich.“


„Ich lasse tagsüber die Rollos unten und nachts die Fenster offen“
Otto Jaus, 43, Musiker und Kabarettist


Ich gehöre zu den Menschen, denen die Hitze nicht sonderlich viel ausmacht. Ja, es ist unfassbar heiß, und ja, ich schwitze natürlich auch und die Kinder kraxeln auf mir herum.

Aber ich habe das Glück, in einem gut gedämmten, alten Haus zu wohnen. Wenn ich tagsüber die Rollos bis auf einen kleinen Spalt unten lasse und nachts die Fenster für den Durchzug aufreiße, ist es in der Früh herrlich kühl. Dann macht das Arbeiten, Üben, Spielen und Singen gute Laune.

Dazu heißt es, viel Wasser zu trinken. Weniger Bier, dafür umso mehr Wasser – was unweigerlich dazu führt, dass man gefühlt den ganzen Tag auf der Toilette sitzt. Und wenn die Kinder dann doch einmal zu wild sind und ich merke, wie der Grant in mir aufsteigt, haben wir ja noch unseren Wasserschlauch im Garten. Der liefert eine wunderbare Abkühlung. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Sommer! Und noch einmal:
Bitte ausreichend Wasser trinken und – ganz ehrlich – auf Sport verzichten.“


„Die Sauna hilft mir, mit Hitze besser zurechtzukommen“
Paul Pizzera, 37, Musiker und Kabarettist


Einen kühlen Kopf bewahre ich, indem ich so viel Wasser wie möglich trinke. An heißen Tagen ist für mich der Sport in der Früh oder in einen See zu springen und möglichst tief unterzutauchen, das beste Mittel zum Aufwachen. Es mag zwar paradox klingen, aber auch die Sauna hilft mir. Wer hier ordentlich schwitzt, kommt mit der Sommerhitze draußen oft besser zurecht.

Eine gewisse Reizbarkeit stelle ich im Hochsommer vor allem beim Autofahren fest, besonders, wenn im Stau oder in Baustellenbereichen die Sorge mitschwingt, ob ich genug Wasser dabei habe und ob ich nicht aufs Klo muss. Bei Hitze ist die Lunte trockener und kürzer.

Umso wichtiger ist es, darauf hinzuweisen, dass wir noch immer zu viel Boden versiegeln, was vor allem im städtischen Raum die Hitze speichert und das Regenwasser am Versickern hindert. Hier ist die Politik dringend gefordert, gegenzusteuern.
Trotz dieser Herausforderungen wünsche ich jedoch allen einen wunderschönen Sommer.“


„Wir mischen uns Fruchtsäfte und geben Salz dazu“
Dorina Klinger, 29, Beachvolleyballerin


In unserer Sportart sind hohe Temperaturen leider an der Tagesordnung, noch dazu spielen meine Schwester Ronja, 26, und ich auch oft in heißen Ländern.

Um der Hitze zu entgegnen, trinken wir extrem viel und mischen uns Fruchtsäfte mit Salz zu einem selbstgemachten Elektrolytgetränk. Das Salz hat die Funktion, das Wasser länger im Körper zu halten.

Zusätzlich versuchen wir, die Hitze wegzutrainieren und planen in manchen Jahren zu Saisonbeginn extra Trainingslager in heißen Ländern wie Brasilien ein, um uns abzuhärten. Wichtig ist auch, in der Hitze Kappen zu tragen. Wird der Sand unter den Füßen zu heiß, können wir spezielle Schutzsocken überziehen. Die mögen wir aber nicht so gern, weil wir darin rutschen.“


„Ich empfehle lauwarmen Pfefferminztee zur Kühlung“
Max Müller, 61, Schauspieler und Sänger


Das Wetter ist mir grundsätzlich egal, weil ich es ohnehin nicht ändern kann. Ob es stürmt, schneit oder heiß ist – es ist, wie es ist.

Was mich allerdings umtreibt, ist die Untätigkeit von Politik und Wirtschaft beim Klimawandel. Da wird seit Jahrzehnten gleichgültig agiert, was mich wütend macht.
An extrem heißen Tagen erledige ich das Nötigste, der Rest kann warten.

Zur inneren Kühlung empfehle ich lauwarmen Pfefferminztee. Klimaanlagen sollten auf nicht mehr als fünf Grad unter der Außentemperatur eingestellt werden. Auf Schweinsbraten verzichte ich – ansonsten esse ich, worauf ich Gusto habe. Mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinke ich immer. Am 28. Juni war es mir das erste Mal im Leben zu warm unter meiner Tuchent – allerdings war ich da auch nicht alleine darunter …“


„Ich esse kalte chinesische Nudeln mit Sesamsauce“
Andreas Vitásek, 70, Kabarettist


Seit 45 Jahren stehe ich regelmäßig im gleißenden Scheinwerferlicht auf der Bühne. Ich bin es also
gewohnt, bei großer Hitze schweißgebadet und
mit hochrotem Kopf Texte zu memorieren. Dennoch ist
Kreativität an Hitzetagen für mich nahezu ein Ding der
Unmöglichkeit. Auch treibe ich keinen Sport.

Ich dusche regelmäßig kalt, öffne die Fenster erst in der Nacht und schlafe ohne Decke und Pyjama. Auch auf Körperberührungen verzichte ich in dieser Zeit lieber.

Kulinarisch bevorzuge ich kalte chinesische Nudeln mit Sesamsauce. Und obwohl mein Grundsatz lautet,
,Das Wasser gehört der Feuerwehr‘, mache ich eine Ausnahme und trinke reichlich. Reizbar werde ich
aufgrund von Hitze nicht, wahnsinnig macht mich nur, wenn wieder jemand – und ich weiß genau, wer –
die Butter draußen stehengelassen hat.“


„Ich schwimme in der Donau“
Christiane Wassertheurer, 54, Moderatorin


An heißen Tagen hilft es mir, in der Donau zu schwimmen. Am liebsten ziehe ich mich an den Kritzendorfer Strand zurück, wo ein angenehmes Lüfterl unter den Au-Bäumen weht. Mein Arbeitsplatz im ORF-Newsroom ist zudem glücklicherweise gut klimatisiert.

Wenn es in den Nächten nicht abkühlt, belastet das jedoch meinen Kreislauf, sodass ich in der Früh die doppelte bis dreifache Menge Koffein brauche, um in Schwung zu kommen. Arbeite ich zuhause am Computer, sorgen kleine mobile Mini-Ventilatoren für Abkühlung. Bei Temperaturen von mehr als 35 Grad beschränke ich meine sportlichen Aktivitäten auf das Gassigehen mit dem Hund und Schwimmen – mehr schaffe ich nicht. Meinen Alltag gehe ich dann drei Gänge langsamer an, trinke viel Wasser mit einem Schuss Zitrone oder Pfefferminzöl, dunkle die Wohnung ab und lenke mich mit Fußball-WM-Schauen ab. Gereizt bin ich bei Hitze nie – im Gegenteil, die Hitze macht mich ruhiger und gelassener.“


„Ich spaziere durch den Wald“
Hary Prinz, 60, Schauspieler


Ich mag den Sommer eigentlich gerne, da der Winter bei uns ohnehin unerträglich lang ist. An besonders heißen Tagen gehe ich im Wald spazieren, wo es immer etwas angenehmer ist. Ich habe mir angewöhnt, warmes Wasser zu trinken, da dies den Durst besser löscht als Getränke aus dem Kühlschrank – obwohl ein eiskaltes Soda-Zitron natürlich auch nicht zu verachten ist.

Ich esse noch mehr Obst und Gemüse und stelle fest, dass ich an heißen Tagen beim Autofahren noch mehr als sonst schimpfe.“


„Ab 30 Grad verzichte ich auf Morgensport“
Kristina Sprenger, 49, Intendantin


Durch meine Arbeit bei Fernseh-Dreharbeiten bin ich an Hitze – sowohl drinnen als auch draußen – gewöhnt. Bei unseren Proben für die grandiose Komödie „Gerüchte … Gerüchte“ (vom 16. Juli bis 16. August im Stadttheater Berndorf, NÖ) war es allerdings ziemlich heiß. Das passt zum Stück, das brandheiß ist: Es geht um Tratsch, Klatsch und Gerüchte in der High Society.

Im Theater sind die Temperaturen noch erträglich, auf der Bühne wird es wegen der Scheinwerfer natürlich heißer. In den Ruhepausen bewegen wir uns so wenig wie möglich. Unser Künstlerbuffet besteht vorwiegend aus Gurken, Wassermelonen und natürlich Wasser.

Ich selbst erledige als bekennende Frühaufsteherin meine Laufrunde am liebsten von halb sechs bis halb sieben Uhr in der Früh. Die Runde mit meinem Hund ,Milo‘ folgt dann im Anschluss um sieben Uhr. Ich mache Sport als Ausgleich, zwinge mich aber zu nichts. Bei 30 Grad gehe ich nicht mehr laufen.“


„Die ,Klimaoasen‘ der Caritas finde ich großartig“
Hilde Dalik, 48, Schauspielerin


Für mich sind hohe Temperaturen belastend. In meiner Wohnung ist es meistens sogar noch um ein paar Grad heißer als auf der Straße. Und ich finde es schlimm, dass die Stadtregierung es Mietern weiterhin so schwer macht, außenliegenden Sonnenschutz anzubringen oder Klimaanlagen einzubauen. Hier herrscht Bürokratie vor Menschenrecht. In Wien braucht es zudem mehr Grünflächen, damit es für alle kühler wird.

Viel Wasser zu trinken, Obst oder Eis zu essen, hilft zwar im Alltag, ist für viele Menschen aber bereits ein Luxus. Umso großartiger finde ich die sogenannten ,Klimaoasen‘ der Caritas, in denen sich von Armut betroffene und obdachlose Menschen abkühlen können.

Wir sollten die Chance nutzen, um sinnvolle Technologien wie PV-Anlagen, Windräder und Stromspeicher auszubauen. Hier ist ganz klar die Politik gefordert.“


„Ich fülle den Thermophor mit Eiswürfeln und lege ihn ins Bett“
Susanne Michel, 61, Schauspielerin


Ich finde diese extreme Hitze grauenhaft, weil sie mir enorm zusetzt. Ich lebe in einer Altbauwohnung im innerstädtischen Bereich mit vielen Fenstern in Südwestausrichtung, wo die Sonne von mittags bis abends hineinbrennt.

Eine Klimaanlage habe ich nicht – aus bautechnischen Gründen kann auch keine eingebaut werden, abgesehen davon, sind diese Geräte aus Energie- und Umweltgründen sowieso fragwürdig. Von unserer Stadtregierung würde ich mir wünschen, mehr Augenmerk auf die Außenbeschattung in Form von Rollläden oder Fensterläden zu legen, wie sie in den Mittelmeerländern seit Jahrhunderten bewährt sind. Problematisch ist es, wenn es nachts nicht mehr abkühlt. Ich habe in den vergangenen Juni-Wochen schlecht geschlafen und mir kühle Novembernächte herbeigeträumt. Zudem macht mich extreme Hitze unproduktiv, ich schleppe mich mehr oder weniger durch den Tag. Gott sei Dank habe ich eine Folge der Fernsehserie ‚Schnell ermittelt‘ noch vor der Hitzewelle abgedreht und konnte für ein paar Tage an den Attersee (OÖ) fliehen.

Zuhause sorge ich für Abkühlung, indem ich mich immer wieder kalt – aber nicht eiskalt – dusche, vor allem auch den Kopf. Bei sitzender Tätigkeit stelle ich die Füße ins Wasser, und nachts schwöre ich auf den guten alten Thermophor, gefüllt mit Eiswürfeln. Ich trinke vier Liter Wasser an Hitzetagen, gerne auch lauwarmen oder kalten Pfefferminztee. Zudem ernähre ich mich von Salaten mit Mozzarella und Kicher- erbsen, von Joghurt, Hüttenkäse, Wassermelone, Erdbeeren, Kirschen und Ribiseln – also von allem, bei dem ich das Gefühl habe, dass es von innen heraus kühlt. Was meine Gemütslage betrifft, glaube ich nicht, dass ich reizbarer werde. Ich werde in allem eher langsamer, ein bisschen dumpf im Kopf, da sich meine Gedanken ausschließlich um die Frage drehen – wann hört diese schreckliche Hitze endlich auf?“


„Ich bevorzuge ein Schläfchen im Schatten“
Michael Schottenberg, 73, Schauspieler & Autor


Da ich hauptsächlich an Orten unterwegs bin, an denen es mindestens 40 Grad hat – in Südostasien und im ‚Studio 2‘ beim ORF –, bin ich es gewohnt, Hitze zu ertragen und kühlen Kopf zu bewahren. An heißen Tagen beginne ich so früh wie möglich zu arbeiten. Mein neues Buch ‚In 66 Geschichten um die Welt‘ erscheint übrigens im September im Amalthea Verlag.

Aufs Rad setze ich mich an Hitzetagen nur bei oder vor Sonnenaufgang. Bis zum Mittag sollte der Arbeitstag gelaufen sein, danach ist Freizeit angesagt. Klimaanlagen meide ich. Ich bevorzuge ein Schläfchen im Schatten – das fährt die Energie herunter und schont die Reserven. Dazu setze ich auf leichte asiatische Kost und Gallonen von Wasser. Schneller gereizt bin ich bei Hitze nicht – ich bin und bleibe eine kühle Socke.“


„Ich arbeite erst, wenn es dunkel wird“
Chrissi Buchmasser, 37, Kabarettistin


Bei Temperaturen jenseits der 35 Grad bin ich weit
davon entfernt, einen kühlen Kopf zu bewahren, denn mir sind schon 25 Grad zu warm. Mit zwei Kleinkindern bin ich den halben Tag mit Eincremen, Trinkflaschen
auffüllen und Kapperl-Hinterhertragen beschäftigt.

In einer ruhigen Minute denke ich mir dann oft: ,Boah, i schwitz!‘ Alles Wichtige erledige ich in der Früh und verschiebe den Rest auf den Herbst. Ansonsten verhalte ich mich als Kabarettistin wie ein Vampir – ich meide das Sonnenlicht und gehe erst arbeiten, wenn es dunkel wird. Untertags lasse ich die Außenrollos herunter. Dazu habe ich einen guten Tipp: Die Rollos nicht komplett schließen, sondern die Lichtschlitze offen lassen. So staut sich weniger Hitze.

Außerdem gebe ich mir Mühe, zwei bis drei Liter Wasser am Tag zu trinken. Ich könnte jeden Tag Bruschetta mit
Paradeisern, Knoblauch und Olivenöl essen. Wichtig ist dabei: Das Brot gebe ich kurz in den Toaster.
Das Backrohr bleibt tabu.“
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