Ausgabe Nr. 25/2026 vom 17.06.2026, Fotos: APA-Images, Courtesy of Paramount Pictures
Scarlett Johansson, 41:
Die Superheldin des Films
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Wegen des Erfolges ihrer Filme gilt Scarlett Johansson als „Hollywoods Gelddruckmaschine“. Für das Animations-Spektakel „Transformers One“ stellte sie allerdings nur ihre Stimme zur Verfügung.
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Die Chance, nicht Schauspielerin zu werden, hätte ihr nur Talentlosigkeit eröffnen können. Doch davon konnte
bei Scarlett Johansson, am 22.11.1984 in New York (USA) geboren, nicht die Rede sein. Ihre Mutter, eine Schauspielerin und Produzentin, schleppte sie schon früh zu Vorsprechen für Werbefilme und Kinderrollen.
„Mir hat das Spaß gemacht“, beteuert die Tochter, „aber später wollte ich den Beruf seriös lernen.“
Also studierte sie im „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“. Erste Anzeichen von Bekanntheit bescherte ihr dann eine Teenager-Rolle in Robert Redfords „Der Pferdeflüsterer“.
Es folgten eher uninteressante Aufgaben, ehe ihr an der Seite Bill Murrays, 75, in „Lost in Translation“ der Durchbruch zu internationalem Ruhm glückte. „Ich glaube nicht, dass man auf plötzliche Berühmtheit vorbereitet sein kann“, meint Scarlett Johansson. „Man erlebt fast einen kleinen Nervenzusammenbruch, wenn auf einmal der Medienrummel losgeht.“
Heute ist Johansson, geht es nach den Einspielergebnissen ihrer Filme, die erfolgreichste Schauspielerin der Welt. Superheldinnen will sie dennoch nicht mehr verkörpern. Auch nicht für Gagen um die 25 Millionen Euro.
Lieber kümmert sie sich um ihre Kinder. Rose, 11, stammt aus der gescheiterten Ehe mit einem Journalisten, Cosmo, 5, aus der aktuellen mit dem Komiker Colin Jost, 43. „Kinder verändern alles auf eine wunderbare Weise“, findet die Mutter. „Für die beiden bin ich kein ,Star‘, sondern die Mama, die nicht alles erlaubt.“
bei Scarlett Johansson, am 22.11.1984 in New York (USA) geboren, nicht die Rede sein. Ihre Mutter, eine Schauspielerin und Produzentin, schleppte sie schon früh zu Vorsprechen für Werbefilme und Kinderrollen.
„Mir hat das Spaß gemacht“, beteuert die Tochter, „aber später wollte ich den Beruf seriös lernen.“
Also studierte sie im „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“. Erste Anzeichen von Bekanntheit bescherte ihr dann eine Teenager-Rolle in Robert Redfords „Der Pferdeflüsterer“.
Es folgten eher uninteressante Aufgaben, ehe ihr an der Seite Bill Murrays, 75, in „Lost in Translation“ der Durchbruch zu internationalem Ruhm glückte. „Ich glaube nicht, dass man auf plötzliche Berühmtheit vorbereitet sein kann“, meint Scarlett Johansson. „Man erlebt fast einen kleinen Nervenzusammenbruch, wenn auf einmal der Medienrummel losgeht.“
Heute ist Johansson, geht es nach den Einspielergebnissen ihrer Filme, die erfolgreichste Schauspielerin der Welt. Superheldinnen will sie dennoch nicht mehr verkörpern. Auch nicht für Gagen um die 25 Millionen Euro.
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