Ausgabe Nr. 23/2026 vom 02.06.2026, Fotos: ORF/Bravado Media/MarVista Entertainment/Umberto Poto
Die romantische Geschichte zweier Tennis-Asse: Spiel, Satz und Liebe
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Sie gewannen zahlreiche Turniere. Doch den größten Sieg feierten Steffi Graf, 56, und Andre Agassi, 56, wohl in ihrem Privatleben.
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Der Spielfilm über die Beziehung der beiden Tennis-Asse Steffi Graf, 56, und Andre Agassi, 56, beginnt mit einer Texteinblendung: „Der folgende Film, seine Ereignisse und Figuren sind frei erfunden. Aber es könnte sich auch genauso zugetragen haben.“
Die Passage „frei erfunden“ lässt vermuten, dass sich die Produzenten gegen eventuelle Klagen des prominenten Paares absichern wollten, das sich bei der Entstehung des Filmes völlig im Hintergrund gehalten hat.
Auch danach gab es von den beiden keine öffentliche Wortmeldung zu der Verfilmung ihres bisherigen Lebens. Kein Lob, keine Kritik.
Der romantische Film „Perfect Match“ erzählt die buchstäblich märchenhafte Geschichte zweier erfolgreicher und weltberühmter Tennisspieler, von denen niemand angenommen hätte, dass sie heiraten, zwei Kinder kriegen – Jaden Gil ist 24, Jaz Elle 22 Jahre alt – und nach fünfundzwanzig Jahren Ehe allem Anschein nach noch immer glücklich miteinander sind.
Dabei war er einst ein extrovertierter Frauenliebling, der durch manche Eskapaden für Aufsehen sorgte. Und sie wirkte wie eine „brave“, humorlose, leistungsbewusste Deutsche, der ihr Sport über alles geht.
Wie just diese beiden Typen zueinander fanden, schildert zwar der Film, aber nix Genaues weiß man dennoch nicht.Zugegeben, Graf und Agassi hatten außer ihren zahlreichen Siegespokalen noch einiges gemeinsam. Etwa überehrgeizige Väter, die ihre Kinder möglichst immer siegen sehen wollten und das Training für sie dementsprechend oft zur Hölle machten.
Die Szene, wie Graf ihren wegen Steuerhinterziehung verurteilten Vater im Gefängnis besucht und sich endlich von ihm emanzipiert, wirkt wie eine Wohltat.
Die Schauspielerin Lena Klenke, 30, empfand die Rolle von Graf als „riesige Ehre“ und „tierisch anstrengend“. „In einem intensiven Training musste ich mir den Schlagstil und die Gestik der ,Gräfin‘ aneignen“, verrät sie.
Nicht besser ging es ihrem Partner, dem britischen Schauspieler Toby Sebastian, 34. „Ich musste sein markantes Spiel wie eine Choreografie in detailgetreuen Szenen nachahmen. Zu sagen, dass das hart war, wäre stark untertrieben“, meint er lachend.
Die Filmszene, in der Agassi nach einem Spaßmatch mit Graf seine Perücke abnimmt, ihr so sein wahres Ich zeigt – und sie sich für das Vertrauen bedankt, dürfte sich in der Wirklichkeit so nicht abgespielt haben.
Aber falls doch, dann hat die Traumfabrik endlich eine Liebesgeschichte, in der die Liebe echt ist.
Die Passage „frei erfunden“ lässt vermuten, dass sich die Produzenten gegen eventuelle Klagen des prominenten Paares absichern wollten, das sich bei der Entstehung des Filmes völlig im Hintergrund gehalten hat.
Auch danach gab es von den beiden keine öffentliche Wortmeldung zu der Verfilmung ihres bisherigen Lebens. Kein Lob, keine Kritik.
Der romantische Film „Perfect Match“ erzählt die buchstäblich märchenhafte Geschichte zweier erfolgreicher und weltberühmter Tennisspieler, von denen niemand angenommen hätte, dass sie heiraten, zwei Kinder kriegen – Jaden Gil ist 24, Jaz Elle 22 Jahre alt – und nach fünfundzwanzig Jahren Ehe allem Anschein nach noch immer glücklich miteinander sind.
Dabei war er einst ein extrovertierter Frauenliebling, der durch manche Eskapaden für Aufsehen sorgte. Und sie wirkte wie eine „brave“, humorlose, leistungsbewusste Deutsche, der ihr Sport über alles geht.
Wie just diese beiden Typen zueinander fanden, schildert zwar der Film, aber nix Genaues weiß man dennoch nicht.Zugegeben, Graf und Agassi hatten außer ihren zahlreichen Siegespokalen noch einiges gemeinsam. Etwa überehrgeizige Väter, die ihre Kinder möglichst immer siegen sehen wollten und das Training für sie dementsprechend oft zur Hölle machten.
Die Szene, wie Graf ihren wegen Steuerhinterziehung verurteilten Vater im Gefängnis besucht und sich endlich von ihm emanzipiert, wirkt wie eine Wohltat.
Die Schauspielerin Lena Klenke, 30, empfand die Rolle von Graf als „riesige Ehre“ und „tierisch anstrengend“. „In einem intensiven Training musste ich mir den Schlagstil und die Gestik der ,Gräfin‘ aneignen“, verrät sie.
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Die Filmszene, in der Agassi nach einem Spaßmatch mit Graf seine Perücke abnimmt, ihr so sein wahres Ich zeigt – und sie sich für das Vertrauen bedankt, dürfte sich in der Wirklichkeit so nicht abgespielt haben.
Aber falls doch, dann hat die Traumfabrik endlich eine Liebesgeschichte, in der die Liebe echt ist.
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