Jella Haase als
unwilliges Dornröschen:
Vom Dummchen zur Prinzessin
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Eine erfolglose Influencerin gerät durch einen Zauberspiegel ins Märchenland und erfährt, dass sie Dornröschen ist. Doch 100 Jahre schlafen möchte sie auf keinen Fall.
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Chantal (Jella Haase, 33) ist eine Influencerin ohne Anhänger in den sozialen Medien. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Zeynep (Gizem Emre, 30) wird sie durch einen antiken Zauberspiegel, den die beiden für einen Werbetrick einer Plattform im Internet halten, in eine Märchenwelt katapultiert. Zur großen Freude Chantals, denn die wird zur Prinzessin und hofft dadurch, bessere Inhalte für ihre Tätigkeit als „Beeinflusserin“ erstellen zu können.
Unglücklicherweise ist es nicht irgendein Märchen, in das sie hineingerät, sondern ausgerechnet „Dornröschen“. Während Chantal den Weg nach Hause sucht, stellt sie fest, dass im Reich der Drachen, Feen und anderer Märchenfiguren vieles anders läuft, als sie es aus den Geschichten der Gebrüder Grimm kennt.
Da wäre etwa die Prinzessin Amalia (Maria Ehrich, 33), die so gar nicht davon träumt, verheiratet zu werden. Oder der hypersensible Prinz Bosco (Max von der Groeben, 34). Außerdem Aladin (Mido Kotaini, 24), der noch nie etwas von einem fliegenden Teppich gehört hat. Und schlussendlich die Hexe Sansara (Nora Tschirner, 44), die alles andere als die üblichen Klischees erfüllt. Durch Chantal kommt Sansara zu der Überzeugung, dass sie es ist, die das Märchenland endlich von dem tyrannischen König Wilderich (Cooper Dillon, 18) befreien kann …
Chantal ist keine neue Filmfigur, sie war ja schon in der „Fack ju Göhte“-Reihe dabei. Umso mehr freute sich Jella Haase, in dem märchenhaften Ableger die Hauptrolle spielen zu dürfen. Und es störte sie nicht im Geringsten, dass sie sich für die Dreharbeiten neue Fertigkeiten aneignen musste.
„Es war das erste Mal in meiner Karriere, dass mein Trainig darauf ausgerichtet war, etwas nicht zu können“, erzählt sie. „Im echten Leben reite ich für eine Amateurin ziemlich gut. Chantal allerdings kann überhaupt nicht reiten. Also musste ich auf einem geduldigen Pferd üben, schlecht zu reiten. Das war lustig.“
Der Ritt auf einem Drachen war freilich auch für Jella Haase etwas Neues. „Mir tut leid, dass es sich um keinen echten Drachen handelte“, meint die Darstellerin lachend. „Aber rückblickend war dieser von Tricks gespickte Drehtag einer meiner liebsten.“
Auch die „Hexe“ Nora Tschirner, bekannt als „Tatort“-Kommissarin in der deutschen Stadt Weimar, hatte Spaß. „Die Arbeit an der Märchengeschichte war sicher die heiterste meines Lebens“, erklärt sie. „Was etwa macht eine Hexe, wenn sich Dornröschen weigert, in einen 100jährigen Schlaf zu fallen? Sie lacht sich schief – freilich abseits der Kamera.“
Unglücklicherweise ist es nicht irgendein Märchen, in das sie hineingerät, sondern ausgerechnet „Dornröschen“. Während Chantal den Weg nach Hause sucht, stellt sie fest, dass im Reich der Drachen, Feen und anderer Märchenfiguren vieles anders läuft, als sie es aus den Geschichten der Gebrüder Grimm kennt.
Da wäre etwa die Prinzessin Amalia (Maria Ehrich, 33), die so gar nicht davon träumt, verheiratet zu werden. Oder der hypersensible Prinz Bosco (Max von der Groeben, 34). Außerdem Aladin (Mido Kotaini, 24), der noch nie etwas von einem fliegenden Teppich gehört hat. Und schlussendlich die Hexe Sansara (Nora Tschirner, 44), die alles andere als die üblichen Klischees erfüllt. Durch Chantal kommt Sansara zu der Überzeugung, dass sie es ist, die das Märchenland endlich von dem tyrannischen König Wilderich (Cooper Dillon, 18) befreien kann …
Chantal ist keine neue Filmfigur, sie war ja schon in der „Fack ju Göhte“-Reihe dabei. Umso mehr freute sich Jella Haase, in dem märchenhaften Ableger die Hauptrolle spielen zu dürfen. Und es störte sie nicht im Geringsten, dass sie sich für die Dreharbeiten neue Fertigkeiten aneignen musste.
„Es war das erste Mal in meiner Karriere, dass mein Trainig darauf ausgerichtet war, etwas nicht zu können“, erzählt sie. „Im echten Leben reite ich für eine Amateurin ziemlich gut. Chantal allerdings kann überhaupt nicht reiten. Also musste ich auf einem geduldigen Pferd üben, schlecht zu reiten. Das war lustig.“
Der Ritt auf einem Drachen war freilich auch für Jella Haase etwas Neues. „Mir tut leid, dass es sich um keinen echten Drachen handelte“, meint die Darstellerin lachend. „Aber rückblickend war dieser von Tricks gespickte Drehtag einer meiner liebsten.“
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