Blake Lively:
„Die Liebe gesucht, den Schmerz gefunden“
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Ein Film gegen häusliche Gewalt mündete in eine Schlammschlacht zwischen den Hauptdarstellern Blake Lively und Justin Baldoni, der auch Regie führte. Aber jetzt ist alles wieder gut, beide sind stolz auf den Film.
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Lily (Blake Lively, 38) kehrt in ihre Heimatstadt in Maine (USA) zurück, um die Trauerrede beim Begräbnis ihres Vaters zu halten. Am Rednerpult kündigt sie an, fünf Lieblingsdinge über ihren Vater zu erzählen. Doch nach einigen Sekunden verlässt sie die Bühne wortlos.
Zurück in Boston, lernt sie den Neurochirurgen Ryle (Justin Baldoni, 42) kennen, der sie auf Anhieb fasziniert. Aber die Beziehung entwickelt sich anders, als Lily es sich erhoffte.
Als sie wenig später ihre Jugendliebe Atlas (Brandon Sklenar, 35) wiedertrifft, der ein Restaurant leitet, steht sie plötzlich zwischen zwei Welten. Vergangenes und Gegenwärtiges prallen aufeinander. Schließlich entscheidet sie sich für eine ernsthafte Beziehung mit Ryle.
Aber schon bald treten erste Anzeichen seiner von ihm unkontrollierbaren Wut auf, als er Lily eines Tages im Streit schlägt. Atlas bemerkt Lilys Verletzungen und warnt sie vor Ryle …
„Wir freuen uns, wenn unser Film eine Wirkung zeigt und die Emotionen beim Publikum ankommen“, meinte Blake Lively nach dem Ende der Dreharbeiten. „Das scheint uns hier gelungen zu sein.“
Mehr noch. Die Geschichte scheint auch auf den Regisseur und Hauptdarsteller Justin Baldoni abgefärbt zu haben, wenn man sich die ersten Vorwürfe von Blake Lively in Erinnerung ruft. Sie hatte Baldoni vorgeworfen, er wolle ihren Ruf ruinieren, nachdem sie ihn privat beschuldigt hatte, sie sexuell belästigt zu haben. Baldoni bestritt alle Vorwürfe.
Sie klagte, er klagte. Beide blitzten mit ihren Klagen ab, doch der Rechtsstreit ging weiter. Bis die beiden kürzlich knapp vor Prozessbeginn ihre Schlammschlacht außergerichtlich beendeten.
In einer gemeinsamen Erklärung hieß es, sie seien „stolz auf den Film“ und darauf, „einen Beitrag gegen häusliche Gewalt geleistet zu haben“.
Wer noch mehr über den Fall wissen will, erfährt es vielleicht in der an den Film anschließenden Dokumentation „Blake Lively vs. Justin Baldoni“.
Zurück in Boston, lernt sie den Neurochirurgen Ryle (Justin Baldoni, 42) kennen, der sie auf Anhieb fasziniert. Aber die Beziehung entwickelt sich anders, als Lily es sich erhoffte.
Als sie wenig später ihre Jugendliebe Atlas (Brandon Sklenar, 35) wiedertrifft, der ein Restaurant leitet, steht sie plötzlich zwischen zwei Welten. Vergangenes und Gegenwärtiges prallen aufeinander. Schließlich entscheidet sie sich für eine ernsthafte Beziehung mit Ryle.
Aber schon bald treten erste Anzeichen seiner von ihm unkontrollierbaren Wut auf, als er Lily eines Tages im Streit schlägt. Atlas bemerkt Lilys Verletzungen und warnt sie vor Ryle …
„Wir freuen uns, wenn unser Film eine Wirkung zeigt und die Emotionen beim Publikum ankommen“, meinte Blake Lively nach dem Ende der Dreharbeiten. „Das scheint uns hier gelungen zu sein.“
Mehr noch. Die Geschichte scheint auch auf den Regisseur und Hauptdarsteller Justin Baldoni abgefärbt zu haben, wenn man sich die ersten Vorwürfe von Blake Lively in Erinnerung ruft. Sie hatte Baldoni vorgeworfen, er wolle ihren Ruf ruinieren, nachdem sie ihn privat beschuldigt hatte, sie sexuell belästigt zu haben. Baldoni bestritt alle Vorwürfe.
Sie klagte, er klagte. Beide blitzten mit ihren Klagen ab, doch der Rechtsstreit ging weiter. Bis die beiden kürzlich knapp vor Prozessbeginn ihre Schlammschlacht außergerichtlich beendeten.
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