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Ausgabe Nr. 15/2026 vom 08.04.2026, Fotos: APA-Images, ORF/MR Film/Petro Domenigg
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„Kommissar Rex: Wien sehen und sterben“, Mo., 13.4., 20.15 Uhr ORF1, SAT.1

Der vierbeinige Kommissar mit seinen zweibeinigen Helfern Max Steiner und Felix Burger (re.).
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Als schrulliger Pathologe ist Alfred Dorfer (2. v. re.) mit dabei.
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Kommissar Steiner beim Essen mit Sarah Lang.
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Inspektor Felix Burger mit „Kommissar Rex“.
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Doris Golpashin
Sechs neue Hunde-Krimis: Vier Pfoten für ein Halleluja
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Mit sechs neuen Folgen meldet sich „Kommissar Rex“ wieder zum Dienst, der pro Fall doppelt so lange dauert wie früher. Gleich blieb seine Leibspeise …
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Chefinspektor Max Steiner (Maximilian Brückner, 47) und sein Polizeihund „Rex“ haben einen möglicherweise explosiven Einsatz. In einem Restaurant am Stephansplatz in Wien sitzt ein Gast (Stefano Bernardin, 48) auf einer Bombe. Steht er auf oder verlagert er auch nur sein Gewicht, fliegt das Lokal in die Luft.

Kaum von Steiner und „Rex“ aus der Notlage gerettet, verschwindet der Mann in die Nacht. Am nächsten Tag kommt er während der Fahrt mit einem Fiaker auf mysteriöse Weise ums Leben. Ein gefälschter Ausweis
legt die Vermutung nahe, dass es sich bei dem Toten um einen Agenten handeln könnte. Steiner, sein Kollege Felix Burger (Ferdinand Seebacher, 36), Majorin Leitner (Doris Golpashin, 45), die Chefin der Mordkommission, und Kommissar „Rex“ nehmen die Ermittlungen auf …

Eines vorweg: Sprechen kann der vierbeinige „Hundesassa“ noch immer nicht. Aber dass er bei der Lösung der Fälle eine Hauptrolle spielt, versteht sich von selbst.

„Für mich war er in den neunziger Jahren der erste Superheld, der Hund“, erinnert sich Brückner, der hochkarätige Krimi-Erfahrung hat. Sechs Jahre lang verkörperte er im Saarbrücken-„Tatort“ den Kommissar. Dass er jetzt das Herrl vom „Rex“ spielen darf, freut ihn über alle Maßen. „Wenn wir vor der Kamera stehen, ist er für mich kein Hund, sondern mein Partner.“

Brückners zweibeiniger Partner Seebacher war noch ein Kleinkind, als die ersten „Rex“-Krimis (von 1994–2004) ausgestrahlt wurden. „Ich durfte erst zuschauen, als ich 14 Jahre alt war“, erzählt er.

Neu an der Serie ist die Dauer der Folgen. Musste früher der Täter innerhalb von 45 Minuten überführt werden, stehen dafür jetzt 90 Minuten zur Verfügung.
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