Kai Pflaume, 58:
„Ich bin ein Abenteurer“
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Er ist zur Zeit wohl der beliebteste Moderator von Unterhaltungssendungen. Zum Abenteurer wird Kai Pflaume, wenn es um große Reisen rund um die Welt geht.
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Seine Fernseh-Karriere begann er Anfang der neunziger Jahre als Kandidat in der Kuppel-Sendung „Herzblatt“. Die Liebe fürs Leben fand der am 27. Mai 1967 in der früheren DDR geborene Wertpapierhändler dabei zwar nicht, aber der Platz vor der Kamera gefiel Kai Pflaume.
Sonst hätte er ja wohl nicht zwei Jahre darauf bei einem RTL-Moderatoren-Wettbewerb mitgemacht. Ums kurz zu machen: Der 190 Zentimeter große, attraktive Typ gewann und moderierte danach 18 Jahre lang die Show „Nur die Liebe zählt“, bei der er zahlreichen Paaren zu ihrem Glück verhalf.
„Es klingt im Fernsehgeschäft vielleicht kurios“, meint Pflaume, „aber wir haben bei dieser Sendung wirklich zuerst an die Gefühle der Menschen gedacht, die bei uns vor der Kamera standen, und erst an zweiter Stelle an die Quoten. Wir sind mit den Gefühlen unserer Gäste sorgsam umgegangen und haben uns dadurch einen festen Zuseherkreis erarbeitet.“
Dies zählte für Pflaume mehr als seine Gage. Er war nach dem Ende der Sendereihe eine der „Allzweckwaffen“ der Moderatoren-Branche. Und so ist das bis heute. Es ist, überspitzt formuliert, kaum noch möglich, das Fernsehgerät einzuschalten, ohne bei einer von Kai Pflaume präsentierten Sendung zu landen. Mit „Wer weiß denn sowas?“ und „Klein gegen Groß“ an der Spitze bis „Kaum zu glauben!“ und „20xx – Das Quiz“ sowie diversen einmaligen Sendungen ist der Sympathler der zur Zeit meistbeschäftigte Moderator.
Da drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob Kai Pflaume überhaupt noch Zeit für seine Familie hat. Für seine Frau Ilke, eine ehemalige Flugbegleiterin, mit der er seit 30 Jahren verheiratet ist und für die gemeinsamen Söhne Marvin, 28, und Leon, 25.
„Hätte ich für meine Liebsten keine Zeit mehr, würde ich meinen Beruf sofort aufgeben“, betont Pflaume.
„Klar, ich habe viel zu tun, habe viele Termine. Aber das alles auf erträgliche Art unter einen Hut zu kriegen, ist letztlich bloß eine Frage der Organisation. Dann finde ich sogar Zeit für meine Hobbys. Ich jogge, laufe ab und zu einen Halbmarathon, fahre mit einem Rennrad und reise für mein Leben gern. Beim Reisen bin ich ein Abenteurer, fremde Länder zu erkunden, ist für mich etwas Wunderbares. Das unterscheidet mich von meiner Frau. Zu gemeinsamen Urlauben sagt sie natürlich nicht nein, wenn diese nicht zu lange dauern. Aber sonst fühlt sie sich zu Hause in Grünwald bei München (D) wohler als mit mir am anderen Ende der Welt.“
Zuseher, die sich Sorgen machen, weil Pflaume „so schlecht ausschaut“, kann er beruhigen: „Ich bin topfit, aber sportlich zu leben, führt zu einem geringen Körperfettanteil und verursacht sozusagen gesunde Falten.“
Sonst hätte er ja wohl nicht zwei Jahre darauf bei einem RTL-Moderatoren-Wettbewerb mitgemacht. Ums kurz zu machen: Der 190 Zentimeter große, attraktive Typ gewann und moderierte danach 18 Jahre lang die Show „Nur die Liebe zählt“, bei der er zahlreichen Paaren zu ihrem Glück verhalf.
„Es klingt im Fernsehgeschäft vielleicht kurios“, meint Pflaume, „aber wir haben bei dieser Sendung wirklich zuerst an die Gefühle der Menschen gedacht, die bei uns vor der Kamera standen, und erst an zweiter Stelle an die Quoten. Wir sind mit den Gefühlen unserer Gäste sorgsam umgegangen und haben uns dadurch einen festen Zuseherkreis erarbeitet.“
Dies zählte für Pflaume mehr als seine Gage. Er war nach dem Ende der Sendereihe eine der „Allzweckwaffen“ der Moderatoren-Branche. Und so ist das bis heute. Es ist, überspitzt formuliert, kaum noch möglich, das Fernsehgerät einzuschalten, ohne bei einer von Kai Pflaume präsentierten Sendung zu landen. Mit „Wer weiß denn sowas?“ und „Klein gegen Groß“ an der Spitze bis „Kaum zu glauben!“ und „20xx – Das Quiz“ sowie diversen einmaligen Sendungen ist der Sympathler der zur Zeit meistbeschäftigte Moderator.
Da drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob Kai Pflaume überhaupt noch Zeit für seine Familie hat. Für seine Frau Ilke, eine ehemalige Flugbegleiterin, mit der er seit 30 Jahren verheiratet ist und für die gemeinsamen Söhne Marvin, 28, und Leon, 25.
„Hätte ich für meine Liebsten keine Zeit mehr, würde ich meinen Beruf sofort aufgeben“, betont Pflaume.
„Klar, ich habe viel zu tun, habe viele Termine. Aber das alles auf erträgliche Art unter einen Hut zu kriegen, ist letztlich bloß eine Frage der Organisation. Dann finde ich sogar Zeit für meine Hobbys. Ich jogge, laufe ab und zu einen Halbmarathon, fahre mit einem Rennrad und reise für mein Leben gern. Beim Reisen bin ich ein Abenteurer, fremde Länder zu erkunden, ist für mich etwas Wunderbares. Das unterscheidet mich von meiner Frau. Zu gemeinsamen Urlauben sagt sie natürlich nicht nein, wenn diese nicht zu lange dauern. Aber sonst fühlt sie sich zu Hause in Grünwald bei München (D) wohler als mit mir am anderen Ende der Welt.“
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