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Ausgabe Nr. 14/2026 vom 01.04.2026, Fotos: Pro7/2023 MARVEL
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„Guardians of the Galaxy Vol. 3“,
Montag, 6.4., 20.15 Uhr Pro7

Star-Lord Peter (Chris Pratt, li.)
und Drax (Dave Bautista)
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Waschbär „Rocket“ wird beim Überfall aufs Hauptquartier schwer verwundet.
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Gamora (Zoe Saldana) kann sich an ihre Liebe zum Star-Lord nicht erinnern.
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Den „Hütern der Galaxie“ droht der Untergang: Ein Horror für
die Schutzengel
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Der Oberheld säuft, der Waschbär „Rocket“ wird schwer verletzt und ein grausamer Wissenschaftler will eine „perfekte Gesellschaft“ erzwingen. Dass es bei den „Hütern des Universums“ dennoch auch humorvoll zugeht, verhinderte nicht die Kritik an der teils gruseligen Handlung.
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Star-Lord Peter (Chris Pratt, 46) und seine Truppe, die „Guardians of the Galaxy“, also die Hüter der Galaxie, haben ihr Hauptquartier auf Knowhere aufgeschlagen. Und sie machten den am Rande des bekannten Universums schwebenden, ehemaligen Handelsposten zu einer Zufluchtsstätte für Flüchtlinge.

Die gute Tat ändert freilich nichts daran, dass Peter unglücklich ist, weil sich Gamora (Zoe Saldana, 47) in ihrer jetzigen Version nicht mehr an ihre Liebe erinnern kann. Er ertränkt seinen Kummer in Alkohol.

Damit ist erst Schluss, als der mächtige Adam Warlock, eine von der rachsüchtigen Hohepriesterin Ayesha geschaffene Kreatur, Knowhere angreift. Um einen
der ihren zu retten, begeben sich Star-Lord Peter, Drax, Groot und die Gefährten auf eine kosmische Odyssee, die eng mit der traumatischen Vergangenheit des Waschbären „Rocket“ verknüpft ist, der einst vom nach Perfektion strebenden „High Evolutionary“ erschaffen wurde. Dieser sadistische, weltraumreisende Wissenschaftler ist davon besessen, eine „perfekte Gesellschaft“ zu entwickeln und schreckt dabei nicht vor grausamen Tier- und Menschenexperimenten zurück.

Er wird zum Hauptgegner der „Schutzengel“, die sich jedoch zunächst als hilflos erweisen, als der Waschbär „Rocket“ lebensgefährlich verwundet wird …

„Dieser Film ist ein perfekter Abschluss der ,Guardians‘-Trilogie“, meint Chris Pratt. „Die Geschichte ist mehr auf Erwachsene zugeschnitten als die ersten beiden Teile. Was aber nicht bedeutet, dass die Action und der Humor der Vorgänger nicht beibehalten wurden. Mein 13jähriger Sohn Jack liebt den Film, und er wünscht sich, dass ich den Star-Lord auch künftig spiele. Das würde mich ebenfalls reizen, nur müsste es in einem neuen Umfeld geschehen. Der Abschied von den so beliebten ,Guardians‘ ist fix.“

Weniger Begeisterung löste das „Galaxy“-Spektakel bei einigen Kritikern aus, die zu viele Horrorelemente orteten, die für Kinder ungeeignet seien.
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