Ausgabe Nr. 11/2026 vom 11.03.2026, Fotos: APA-Images, imago/MediaPunch, imago/ZUMA Press, action press, facebook
80. Geburtstag von
Liza Minnelli:
„Ich stand jedes Mal wieder auf, wenn ich fiel“
Liza Minnelli:
„Ich stand jedes Mal wieder auf, wenn ich fiel“
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Als Kind berühmter Eltern erlebte Liza Minnelli die Höhen und Tiefen der Glamourwelt Hollywoods von klein auf mit. In ihren Memoiren spricht die Schauspielerin und Sängerin nun offen über ihre Suchtprobleme, Fehlgeburten und gescheiterten Ehen.
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Ich möchte in Halston beerdigt werden. Aber keine Einäscherung, Baby, warum ein exquisites ,Outfit‘ ruinieren?“, macht sich Liza Minnelli mit ihrem Hang zur Selbstironie bereits Gedanken über das eigene Begräbnis. Kennengelernt hatte sie den legendären amerikanischen Modedesigner Roy Halston Frowick Ende der 1960er Jahre. Die beiden verstanden sich auf Anhieb und blieben bis zu Halstons Tod 1990 eng befreundet.
„Halston war ein Genie“, schwärmt Minnelli noch heute.
Jahrzehnte später trägt sie immer noch seine Kleider. „Sein Stil sollte kennzeichnend für mich werden. Mehr als jeder andere hatte Halston meinen ,Look‘ (Aussehen) erfunden“, schreibt sie in ihrer Autobiografie „Kids,
Wait Till You Hear This – My Memoir“ (dt.: „Kinder, wartet, bis ihr das hört“), Heyne Verlag, € 26,–.
Die Schauspielerin und Sängerin Liza May Minnelli wurde am 12. März 1946 in Los Angeles (USA) geboren – mitten hinein in die Glitzerwelt Hollywoods. Ihr Vater,
Vincente Minnelli (1903–1986), war „einer der größten Regisseure („Ein Amerikaner in Paris“, 1951) aller Zeiten.“ Die Mutter Judy Garland (1922–1969), ein Ausnahmetalent, das bereits mit zwei Jahren auf der Bühne stand. Im Alter von 16 Jahren erlangte Judy Garland weltweite Bekanntheit durch ihre Rolle der Dorothy im Film „Der Zauberer von Oz“ (1939). Das Titellied daraus – „Somewhere over the Rainbow“ – sang sie bis an ihr Lebensende.
Vielleicht waren es die eigenen schlimmen Erfahrungen als „Kinderstar“, die Judy Garland dazu bewogen, ihre Tochter vom Scheinwerferlicht fernzuhalten. Doch dann „gab sie widerwillig klein bei und ließ mich schon in jungen Jahren auf Konzertbühnen und im Fernsehen auftreten“, erinnert sich Minnelli in ihrem Buch.
Den Vater bezeichnet sie darin als ihren „zuckersüßen Fels in der Brandung, von dem sie ihre Träume geerbt“ hat. Zur Mutter hatte sie hingegen ein widersprüchliches Verhältnis, eines zwischen Liebe und Angst, Verehrung und Trauma.
„Es gab Momente, in denen sie mich sehr liebte, aber auch solche, in denen sie Kritik äußerte, und zwar so scharf, dass ich sie mehr und mehr zu fürchten begann.“
Am Abend vor ihrem fünften Geburtstag wurde sie zum ersten Mal ganz bewusst mit der Suchtkrankheit ihrer Mutter konfrontiert. Ausgelassen tollte sie im Wohnzimmer und versuchte dabei auch einen Rückwärtssalto zu machen. „Dabei traf ich Mama versehentlich mit meinem Stiefel am Kopf. Sie schrie mich sofort an. Sie schrie und schrie“, erinnert sich Minnelli. Von diesem Moment an „hatte ich Angst vor ihr“. Und bis heute auch vor lautem Geschrei, „ein Auslöser, der mich wieder ins Trauma schickt“, schreibt sie.
Damals lernte sie auch, dass „Mama, wenn sie wütend wurde, die schrecklichste Person in meinem Leben war“, eine Mutter, die vollgestopft mit Tabletten und voller Depressionen tagelang im Bett blieb. Tage später tat sie, als wäre nichts gewesen. „Ich freute mich natürlich, aber das ständige Auf und Ab hatte Auswirkungen auf mich. Ich wusste nie, welche Mama aus dem Schlafzimmer kommen würde.“
Heute weiß sie, dass ihre Mutter unter einer Substanzkonsumstörung (engl. SUD) litt. „Manager aus dem Filmgeschäft – und, soweit ich gehört habe, auch meine Großmutter – hatten sie mit Aufputsch- und Beruhigungsmitteln vergiftet, seit sie ein ,Kinderstar‘ war.“
Es sei schmerzhaft für ein Kind, mitanzusehen, wie die Mutter versuchte, „ihre Dämonen abzuschütteln“. Gegen die Sucht anzukämpfen, habe laut Minnelli Millionen Dollar für Entzugskliniken und Spitäler gekostet. „Nicht einmal Elektroschocktherapien“ wirkten. All das sei eine Vorankündigung dessen gewesen, „was mir in meinem eigenen Leben Jahrzehnte später widerfahren sollte.“
Es war eine Sucht, „eingebrannt in die eigene DNA“ und mit ein Grund, warum sie die Autobiografie geschrieben habe. Sie sei jetzt 80 und habe das Glück, noch am Leben zu sein. Der Lebensweg ihrer Mutter endete hingegen mit nur 47 Jahren. Judy Garland starb am 22. Juni 1969 an „einer unbeabsichtigten Überdosis Schlaftabletten“, glaubt Minnelli.
„Panik, Trauer und Verwirrung“ überrollten die damals 23jährige. Vor der Beerdigung nahm sie ihre erste Beruhigungstablette.
Aus einer einmaligen Sache wurde erst eine Gewohnheit und später eine schreckliche Sucht. Die Anfälligkeit dafür war „Mamas letztes Geschenk, ihr genetisches Erbe, dem ich nicht entkommen konnte.“
Halt gab ihr der zwei Jahre ältere Peter Allen, ein Komponist, den sie 1967 geheiratet hat. In ihm sah sie einen sicheren Hafen, hatten sie doch beide eine traumatische Kindheit hinter sich.
Das geregelte Eheleben in „unserer gemütlichen New Yorker (USA) Wohnung“ nahm ein abruptes Ende, als Minnelli nach einem Einkaufsbummel unerwartet früher nach Hause kam und „Peter beim leidenschaftlichen Sex erwischte – mit einem Mann.“
Die beiden blieben zusammen, denn „keiner von uns wollte die Ehe aufgeben“. Sieben Jahre später, 1974, ließen sie sich trotzdem scheiden.
Allen starb 1992 mit 48 Jahren an AIDS. Sie liebe ihn bis heute, schreibt Minnelli. Im Privatleben wenig glücklich, ging es zumindest mit ihrer Karriere steil bergauf. Längst hatte sie sich – die ewige Kronprinzessin – aus dem Schatten der überlebensgroßen Mutter gelöst.
Nach ihrem Durchbruch am New Yorker Broadway erhielt sie 1965 den „Tony Award“ als beste Hauptdarstellerin in dem Musical „Flora the Red Menace“.
Im Jahr 1969 erfolgte die erste „Oscar“-Nominierung für ihre Rolle in „Pookie“. Nur drei Jahre später hielt sie den Preis tatsächlich in Händen für ihre Darstellung der Sally Bowles in dem Film „Cabaret“.
Ihr ikonisches Aussehen – schwarzer Bob, Melone, dramatisches Make-up – und Lieder wie „Money Makes the World Go Round“ prägten ihr Image nachhaltig. Die 1970er und frühen 80er Jahre erwiesen sich auch als Höhepunkt ihrer Karriere.
Mit dem 1972 im Fernsehen übertragenen Live-Konzert „Liza with a Z“ etwa, begeisterte sie das Publikum und Kritiker gleichermaßen. Abseits der Bühne aber war sie ein körperliches Wrack. „Ich geriet in einen Drogenstrudel – Barbiturate, Alkohol, Kokain. Diese Substanzen waren wie Krücken für mich, aber keine Freunde.“ Immer wieder fing sie Affären mit verheirateten Männern an, darunter mit Peter Sellers oder Martin Scorsese.
Es folgten weitere Ehen, eine mit dem 14 Jahre älteren Jack Haley jr., die andere mit dem Bildhauer Mark Gero. Mit ihm wünschte sie sich sogar Kinder. Doch stattdessen kam es zu einer Fehlgeburt gleich nach der Hochzeit 1979. Wieder schwanger, „betete ich täglich, dass unser Kind überleben würde“. Im fünften Schwangerschaftsmonat kam es zur Totgeburt. „Kein Kind gebären zu können, ist eine Tragödie, die ich nie überwunden habe“, schreibt sie.
Auch ihre Drogenabhängigkeit, die ihr immer wieder Aufenthalte in Entzugskliniken bescherte, beschönigt sie nicht und beschreibt ihren absoluten Tiefpunkt im Oktober 2003.
Sturzbetrunken landete sie damals auf dem Gehsteig und blieb bewusstlos liegen. „Aber jedes Mal, wenn ich fiel, bin ich wieder aufgestanden.“ Im Jahr 2015 schaffte sie dann den Ausstieg aus der Sucht.
Um bei der „Oscar“-Verleihung 2022 auftreten zu dürfen, musste sie sich sich in einen Rollstuhl setzen. „Aus Sicherheitsgründen aufgrund meines Alters“, hieß es. Doch auch das hat sie hinter sich gelassen und meint: „Nach acht Jahrzehnten im Rampenlicht kann ich ehrlich
sagen, dass ich meinen Frieden gefunden habe.“ rz
„Halston war ein Genie“, schwärmt Minnelli noch heute.
Jahrzehnte später trägt sie immer noch seine Kleider. „Sein Stil sollte kennzeichnend für mich werden. Mehr als jeder andere hatte Halston meinen ,Look‘ (Aussehen) erfunden“, schreibt sie in ihrer Autobiografie „Kids,
Wait Till You Hear This – My Memoir“ (dt.: „Kinder, wartet, bis ihr das hört“), Heyne Verlag, € 26,–.
Die Schauspielerin und Sängerin Liza May Minnelli wurde am 12. März 1946 in Los Angeles (USA) geboren – mitten hinein in die Glitzerwelt Hollywoods. Ihr Vater,
Vincente Minnelli (1903–1986), war „einer der größten Regisseure („Ein Amerikaner in Paris“, 1951) aller Zeiten.“ Die Mutter Judy Garland (1922–1969), ein Ausnahmetalent, das bereits mit zwei Jahren auf der Bühne stand. Im Alter von 16 Jahren erlangte Judy Garland weltweite Bekanntheit durch ihre Rolle der Dorothy im Film „Der Zauberer von Oz“ (1939). Das Titellied daraus – „Somewhere over the Rainbow“ – sang sie bis an ihr Lebensende.
Vielleicht waren es die eigenen schlimmen Erfahrungen als „Kinderstar“, die Judy Garland dazu bewogen, ihre Tochter vom Scheinwerferlicht fernzuhalten. Doch dann „gab sie widerwillig klein bei und ließ mich schon in jungen Jahren auf Konzertbühnen und im Fernsehen auftreten“, erinnert sich Minnelli in ihrem Buch.
Den Vater bezeichnet sie darin als ihren „zuckersüßen Fels in der Brandung, von dem sie ihre Träume geerbt“ hat. Zur Mutter hatte sie hingegen ein widersprüchliches Verhältnis, eines zwischen Liebe und Angst, Verehrung und Trauma.
„Es gab Momente, in denen sie mich sehr liebte, aber auch solche, in denen sie Kritik äußerte, und zwar so scharf, dass ich sie mehr und mehr zu fürchten begann.“
Am Abend vor ihrem fünften Geburtstag wurde sie zum ersten Mal ganz bewusst mit der Suchtkrankheit ihrer Mutter konfrontiert. Ausgelassen tollte sie im Wohnzimmer und versuchte dabei auch einen Rückwärtssalto zu machen. „Dabei traf ich Mama versehentlich mit meinem Stiefel am Kopf. Sie schrie mich sofort an. Sie schrie und schrie“, erinnert sich Minnelli. Von diesem Moment an „hatte ich Angst vor ihr“. Und bis heute auch vor lautem Geschrei, „ein Auslöser, der mich wieder ins Trauma schickt“, schreibt sie.
Damals lernte sie auch, dass „Mama, wenn sie wütend wurde, die schrecklichste Person in meinem Leben war“, eine Mutter, die vollgestopft mit Tabletten und voller Depressionen tagelang im Bett blieb. Tage später tat sie, als wäre nichts gewesen. „Ich freute mich natürlich, aber das ständige Auf und Ab hatte Auswirkungen auf mich. Ich wusste nie, welche Mama aus dem Schlafzimmer kommen würde.“
Heute weiß sie, dass ihre Mutter unter einer Substanzkonsumstörung (engl. SUD) litt. „Manager aus dem Filmgeschäft – und, soweit ich gehört habe, auch meine Großmutter – hatten sie mit Aufputsch- und Beruhigungsmitteln vergiftet, seit sie ein ,Kinderstar‘ war.“
Es sei schmerzhaft für ein Kind, mitanzusehen, wie die Mutter versuchte, „ihre Dämonen abzuschütteln“. Gegen die Sucht anzukämpfen, habe laut Minnelli Millionen Dollar für Entzugskliniken und Spitäler gekostet. „Nicht einmal Elektroschocktherapien“ wirkten. All das sei eine Vorankündigung dessen gewesen, „was mir in meinem eigenen Leben Jahrzehnte später widerfahren sollte.“
Es war eine Sucht, „eingebrannt in die eigene DNA“ und mit ein Grund, warum sie die Autobiografie geschrieben habe. Sie sei jetzt 80 und habe das Glück, noch am Leben zu sein. Der Lebensweg ihrer Mutter endete hingegen mit nur 47 Jahren. Judy Garland starb am 22. Juni 1969 an „einer unbeabsichtigten Überdosis Schlaftabletten“, glaubt Minnelli.
„Panik, Trauer und Verwirrung“ überrollten die damals 23jährige. Vor der Beerdigung nahm sie ihre erste Beruhigungstablette.
Aus einer einmaligen Sache wurde erst eine Gewohnheit und später eine schreckliche Sucht. Die Anfälligkeit dafür war „Mamas letztes Geschenk, ihr genetisches Erbe, dem ich nicht entkommen konnte.“
Halt gab ihr der zwei Jahre ältere Peter Allen, ein Komponist, den sie 1967 geheiratet hat. In ihm sah sie einen sicheren Hafen, hatten sie doch beide eine traumatische Kindheit hinter sich.
Das geregelte Eheleben in „unserer gemütlichen New Yorker (USA) Wohnung“ nahm ein abruptes Ende, als Minnelli nach einem Einkaufsbummel unerwartet früher nach Hause kam und „Peter beim leidenschaftlichen Sex erwischte – mit einem Mann.“
Die beiden blieben zusammen, denn „keiner von uns wollte die Ehe aufgeben“. Sieben Jahre später, 1974, ließen sie sich trotzdem scheiden.
Allen starb 1992 mit 48 Jahren an AIDS. Sie liebe ihn bis heute, schreibt Minnelli. Im Privatleben wenig glücklich, ging es zumindest mit ihrer Karriere steil bergauf. Längst hatte sie sich – die ewige Kronprinzessin – aus dem Schatten der überlebensgroßen Mutter gelöst.
Nach ihrem Durchbruch am New Yorker Broadway erhielt sie 1965 den „Tony Award“ als beste Hauptdarstellerin in dem Musical „Flora the Red Menace“.
Im Jahr 1969 erfolgte die erste „Oscar“-Nominierung für ihre Rolle in „Pookie“. Nur drei Jahre später hielt sie den Preis tatsächlich in Händen für ihre Darstellung der Sally Bowles in dem Film „Cabaret“.
Ihr ikonisches Aussehen – schwarzer Bob, Melone, dramatisches Make-up – und Lieder wie „Money Makes the World Go Round“ prägten ihr Image nachhaltig. Die 1970er und frühen 80er Jahre erwiesen sich auch als Höhepunkt ihrer Karriere.
Mit dem 1972 im Fernsehen übertragenen Live-Konzert „Liza with a Z“ etwa, begeisterte sie das Publikum und Kritiker gleichermaßen. Abseits der Bühne aber war sie ein körperliches Wrack. „Ich geriet in einen Drogenstrudel – Barbiturate, Alkohol, Kokain. Diese Substanzen waren wie Krücken für mich, aber keine Freunde.“ Immer wieder fing sie Affären mit verheirateten Männern an, darunter mit Peter Sellers oder Martin Scorsese.
Es folgten weitere Ehen, eine mit dem 14 Jahre älteren Jack Haley jr., die andere mit dem Bildhauer Mark Gero. Mit ihm wünschte sie sich sogar Kinder. Doch stattdessen kam es zu einer Fehlgeburt gleich nach der Hochzeit 1979. Wieder schwanger, „betete ich täglich, dass unser Kind überleben würde“. Im fünften Schwangerschaftsmonat kam es zur Totgeburt. „Kein Kind gebären zu können, ist eine Tragödie, die ich nie überwunden habe“, schreibt sie.
Auch ihre Drogenabhängigkeit, die ihr immer wieder Aufenthalte in Entzugskliniken bescherte, beschönigt sie nicht und beschreibt ihren absoluten Tiefpunkt im Oktober 2003.
Sturzbetrunken landete sie damals auf dem Gehsteig und blieb bewusstlos liegen. „Aber jedes Mal, wenn ich fiel, bin ich wieder aufgestanden.“ Im Jahr 2015 schaffte sie dann den Ausstieg aus der Sucht.
Um bei der „Oscar“-Verleihung 2022 auftreten zu dürfen, musste sie sich sich in einen Rollstuhl setzen. „Aus Sicherheitsgründen aufgrund meines Alters“, hieß es. Doch auch das hat sie hinter sich gelassen und meint: „Nach acht Jahrzehnten im Rampenlicht kann ich ehrlich
sagen, dass ich meinen Frieden gefunden habe.“ rz
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