Der Sagenjäger –
Max Müller:
Das Kind der toten Edelinde
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Für gewöhnlich jagt er im deutschen Rosenheim Bösewichte. Doch seit zwei Jahren bewährt sich Max Müller auch als „Sagenjäger“.
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Es gabat a Leich“ – diesmal allerdings nicht für den Polizeiobermeister Michi Mohr von den „Rosenheim-Cops“, sondern für dessen Darsteller Max Müller. Der 60jährige, gebürtige Klagenfurter ist wieder einmal als „Sagenjäger“ unterwegs und sucht nach Mythen, Fabelwesen und Legenden. Die aktuelle Folge heißt „Der Strochner-Altar“ und erzählt tatsächlich eine sagenhafte Geschichte.
Die Schicksale der Familien Strochner und Weitmoser, die im Mittelalter im Gasteinertal durch Gold zu Reichtum kamen, sind eng miteinander verwoben. Christoph Weitmoser und Hans Strochner waren beide in die schöne Edelinde verliebt. Eine Ausgangssituation, die Schlimmes ahnen lässt – und so kam es auch. Das Drama, in dem auch ein Hund eine Rolle spielt, mündete im Tod der jungen Frau, was aber noch nicht das Ende war. Denn plötzlich erwachte die Tote wieder zum Leben und gebar im selben Augenblick ein Kind …
Für Max Müller ist klar, dass dies der „sagenhafteste“ Teil der Geschichte ist. Doch nach einem Treffen auf Burg Klammstein mit dem Burgführer Josef Gruber und Gesprächen mit der Hundetrainerin Cornelia Pfund-Stockinger sowie dem Historiker Horst Wierer verblüfft schlussendlich die Frauenärztin Gunda Schulz-Greinwald den „Sagenjäger“ mit einer überraschenden Erklärung.
Für die Reihe „Der Sagenjäger“ ist Max Müller seit zwei Jahren regelmäßig im ganzen Land unterwegs. „Diese Spurensuche nach Mystischem interessiert mich eigentlich schon seit meiner Kindheit“, erklärt er. „Meine Eltern haben wahnsinnig viele Sagen gekannt, auch solche, von denen die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben. Wenn ich dann mit ihnen durchs Land gefahren bin, haben sie mir natürlich viel Sagenhaftes erzählt. Jede Region hat ja ihre ganz spezielen G‘schichten, die – romantisch oder gruselig – der Überlieferung nach auf wahren Geschehnissen beruhen.“
Das Ermitteln dürfte Max Müller nach 24 Jahren bei den „Rosenheim-Cops“ schon im Blut liegen. Ans Aussteigen denkt er auch nach rund 600 Folgen nicht. Noch nicht. Und auf die Frage, wie lange es die Krimiserie überhaupt noch geben wird, meint er lakonisch: „Das wissen nur der liebe Gott und das ZDF.“
Das mimische Handwerk lernte er einst in der „Hochschule für Musik und darstellende Kunst“ in Wien, wo er heute wohnt. Er studierte Schauspiel und Gesang, Tonlage Bariton, und gibt zwischen den Dreharbeiten auch gutbesuchte Konzerte.
Heuer tritt er unter anderem am 16. August in „Operette nach Maß“ im Wiener Theater im Park auf. Zur Zeit haben „Kartenjäger“ noch Chancen.
Die Schicksale der Familien Strochner und Weitmoser, die im Mittelalter im Gasteinertal durch Gold zu Reichtum kamen, sind eng miteinander verwoben. Christoph Weitmoser und Hans Strochner waren beide in die schöne Edelinde verliebt. Eine Ausgangssituation, die Schlimmes ahnen lässt – und so kam es auch. Das Drama, in dem auch ein Hund eine Rolle spielt, mündete im Tod der jungen Frau, was aber noch nicht das Ende war. Denn plötzlich erwachte die Tote wieder zum Leben und gebar im selben Augenblick ein Kind …
Für Max Müller ist klar, dass dies der „sagenhafteste“ Teil der Geschichte ist. Doch nach einem Treffen auf Burg Klammstein mit dem Burgführer Josef Gruber und Gesprächen mit der Hundetrainerin Cornelia Pfund-Stockinger sowie dem Historiker Horst Wierer verblüfft schlussendlich die Frauenärztin Gunda Schulz-Greinwald den „Sagenjäger“ mit einer überraschenden Erklärung.
Für die Reihe „Der Sagenjäger“ ist Max Müller seit zwei Jahren regelmäßig im ganzen Land unterwegs. „Diese Spurensuche nach Mystischem interessiert mich eigentlich schon seit meiner Kindheit“, erklärt er. „Meine Eltern haben wahnsinnig viele Sagen gekannt, auch solche, von denen die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben. Wenn ich dann mit ihnen durchs Land gefahren bin, haben sie mir natürlich viel Sagenhaftes erzählt. Jede Region hat ja ihre ganz spezielen G‘schichten, die – romantisch oder gruselig – der Überlieferung nach auf wahren Geschehnissen beruhen.“
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Das mimische Handwerk lernte er einst in der „Hochschule für Musik und darstellende Kunst“ in Wien, wo er heute wohnt. Er studierte Schauspiel und Gesang, Tonlage Bariton, und gibt zwischen den Dreharbeiten auch gutbesuchte Konzerte.
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