Die natürlichen Pfeile Amors
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Versiegt die Lust, kann Mutter Natur die Freude an körperlicher Zweisamkeit wieder ankurbeln. Manche Pflanzen helfen dabei, dass Amors Pfeil wieder trifft.
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Ein gesundes Sexualleben stärkt das Immunsystem, steigert die Leistungskraft und verleiht eine strahlende Haut. Jedoch können Störfaktoren wie körperliche Beschwerden, psychische Belastungen oder Stress die Lust und Leidenschaft erheblich beeinträchtigen.
Da wird gern zu Medikamenten gegriffen, obwohl die Natur wirksame Liebesmittel zu bieten hat“, sagt Dr. Gerd Jansen, Co-Autor des Buches „Pflanzen der Lust“. Gründe für das Nachlassen des sexuellen Verlangens bei Männern und Frauen gibt es viele. Sie reichen von einem Lebensstil mit viel Stress im Beruf und in der Familie über Krankheiten bis hin zu hormonellen Veränderungen beispielsweise im Klimakterium. Univ.-Prof. Dr. Peter Hofmann, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie in Wien und Graz, sieht auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen sowie stressbedingte Leiden wie Burn-out als Ursachen.
„Diese Leiden wirken sich häufig negativ auf die Sexualität aus.“ Hinzu kommt, nach zwei bis drei Jahren Beziehung nimmt der Anteil an Erregungshormonen und Begeisterungshormonen ab. Frauen und Männer empfinden die Beziehung nicht mehr als so aufregend. Immer öfter ersetzt Kuscheln die Leidenschaft. Bei einer Umfrage im Vorjahr unter 6.000 Frauen und Männern im Land wünschten sich die meisten trotz einer durchschnittlichen Sexhäufigkeit von acht Mal pro Monat mehr Intimität. Früher oder später erleben alle Paare eine Zeit, in der die körperliche Zweisamkeit spürbar nachlässt.
Spätestens, wenn sie mit einer veränderten hormonellen Zusammensetzung des Körpers konfrontiert sind. Wer statt des „Panda-Syndroms“ mit Kuscheln und Bequemlichkeit wieder mehr Sex und Leidenschaft haben möchte, muss freilich nicht sofort zu Medikamenten greifen. Die Kraft der Natur kann bei der Luststeigerung unterstützen, wie die folgenden Beispiele zeigen.
Damiana –
Kraft der Blätter
Die gelb blühende Strauchpflanze aus der Familie der Passionsblumen duftet vom Früh- bis Spätsommer aromatisch. Die Verwendung von Damiana als Aphrodisiakum hat eine lange Tradition. Sie wurde erstmals im 17. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Die Wirkstoffe der Pflanze befinden sich in den Blättern. Aus ihnen wird ein Trockenextrakt gewonnen, der in Tablettenform oder als Kapseln angeboten wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die durchblutungsfördernde Wirkung und die Steigerung des freien Testosterons zur Stärkung der Lust führen.
Maca –
macht Spermien Beine
Das „peruanische Viagra“, eine krautige Pflanze aus den peruanischen Anden, soll die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien beim Mann erhöhen. Vorläufige Untersuchungen zeigen Hinweise auf eine Zunahme des sexuellen Verlangens nach dessen Einnahme.
Zwei seltene Alkaloide, die Macaene und Macamide, sollen sexuelle Funktionsstörungen verbessern und die sexuelle Funktion steigern, bei Männern und Frauen. Der wurzelähnliche Pflanzenteil hat demnach eine hormonelle Wirkung und/oder Wirkung auf die Geschlechtsorgane. Maca wird als Pulver
konsumiert, das in Säfte gegeben wird. Der Maca-Extrakt ist weiters in Kapseln oder in flüssiger Form erhältlich.
Granatapfel –
macht Kraft
Der Saft des Granatapfels kann, so untermauern es Studien, aufgrund der Förderung von Durchblutung und der Testosteronbildung eine unterstützende, aphrodisierende Wirkung haben. Täglich für vierzehn Tage reinen Granatapfelsaft zu trinken, kann den Testosteronspiegel (auch bei Frauen) leicht erhöhen und eine gesteigerte sexuelle Lust fördern. In einer Untersuchung berichteten Männer mit leichter
bis mittlerer erektiler Dysfunktion, dass sich ihre Erektionsfähigkeit nach täglichem Genuss von Granatapfelsaft über vier Wochen verbesserte.
Austern –
stimulieren die Hormone
Casanova soll täglich 50 Stück rohe Austern zum Frühstück als Aphrodisiakum verzehrt haben. Eine Studie, die auf dem jährlichen Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (ACS) vorgestellt wurde, bestätigt, dass der Genuss von Weichtieren eine unübertroffen hohe aphrodisische Wirkung hat.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass die luststeigernde Wirkung von zwei seltenen Aminosäuren ausgehen. Ein Forscherteam aus den USA analysierte die chemische Zusammensetzung von mediterranen Schalentieren. Das Ergebnis, zwei spezielle Aminosäuren, die die Stimulation von Hormonen wie Östrogen und Testosteron bestätigten, steigern die sexuelle Lust bei Mann und Frau. Allerdings, ein Großteil der Wirkung geht verloren, wenn Muscheln gekocht werden.
Safran –
macht bei Sex zufriedener
Die Wirkung der ausschließlich per Hand geernteten Stempelfäden des echten Safrans auf das Lustempfinden des Menschen ist, so belegen es Studien, vielversprechend.
Gemäß einer Analyse von drei Studien kann Safran die erektile Dysfunktion, die Orgasmusfunktion, die Zufriedenheit mit dem Geschlechtsverkehr und den Wunsch nach Sex verbessern.
Auch Symptome einer mangelnden Libido bei Frauen, wie trockene Vaginalschleimhäute, konnten nachweislich
mit der täglichen Einnahme von Safranextrakt gelindert werden. Um die positiven Effekte des Safrans zu spüren, muss die Dosierung korrekt sein. Eine täglich dosierte Einnahme von bis zu 30 Milligramm (etwa Kapseln) ist empfohlen. Achtung, höhere Dosierungen können gefährlich werden.
Da wird gern zu Medikamenten gegriffen, obwohl die Natur wirksame Liebesmittel zu bieten hat“, sagt Dr. Gerd Jansen, Co-Autor des Buches „Pflanzen der Lust“. Gründe für das Nachlassen des sexuellen Verlangens bei Männern und Frauen gibt es viele. Sie reichen von einem Lebensstil mit viel Stress im Beruf und in der Familie über Krankheiten bis hin zu hormonellen Veränderungen beispielsweise im Klimakterium. Univ.-Prof. Dr. Peter Hofmann, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie in Wien und Graz, sieht auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen sowie stressbedingte Leiden wie Burn-out als Ursachen.
„Diese Leiden wirken sich häufig negativ auf die Sexualität aus.“ Hinzu kommt, nach zwei bis drei Jahren Beziehung nimmt der Anteil an Erregungshormonen und Begeisterungshormonen ab. Frauen und Männer empfinden die Beziehung nicht mehr als so aufregend. Immer öfter ersetzt Kuscheln die Leidenschaft. Bei einer Umfrage im Vorjahr unter 6.000 Frauen und Männern im Land wünschten sich die meisten trotz einer durchschnittlichen Sexhäufigkeit von acht Mal pro Monat mehr Intimität. Früher oder später erleben alle Paare eine Zeit, in der die körperliche Zweisamkeit spürbar nachlässt.
Spätestens, wenn sie mit einer veränderten hormonellen Zusammensetzung des Körpers konfrontiert sind. Wer statt des „Panda-Syndroms“ mit Kuscheln und Bequemlichkeit wieder mehr Sex und Leidenschaft haben möchte, muss freilich nicht sofort zu Medikamenten greifen. Die Kraft der Natur kann bei der Luststeigerung unterstützen, wie die folgenden Beispiele zeigen.
Damiana –
Kraft der Blätter
Die gelb blühende Strauchpflanze aus der Familie der Passionsblumen duftet vom Früh- bis Spätsommer aromatisch. Die Verwendung von Damiana als Aphrodisiakum hat eine lange Tradition. Sie wurde erstmals im 17. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Die Wirkstoffe der Pflanze befinden sich in den Blättern. Aus ihnen wird ein Trockenextrakt gewonnen, der in Tablettenform oder als Kapseln angeboten wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die durchblutungsfördernde Wirkung und die Steigerung des freien Testosterons zur Stärkung der Lust führen.
Maca –
macht Spermien Beine
Das „peruanische Viagra“, eine krautige Pflanze aus den peruanischen Anden, soll die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien beim Mann erhöhen. Vorläufige Untersuchungen zeigen Hinweise auf eine Zunahme des sexuellen Verlangens nach dessen Einnahme.
Zwei seltene Alkaloide, die Macaene und Macamide, sollen sexuelle Funktionsstörungen verbessern und die sexuelle Funktion steigern, bei Männern und Frauen. Der wurzelähnliche Pflanzenteil hat demnach eine hormonelle Wirkung und/oder Wirkung auf die Geschlechtsorgane. Maca wird als Pulver
konsumiert, das in Säfte gegeben wird. Der Maca-Extrakt ist weiters in Kapseln oder in flüssiger Form erhältlich.
Granatapfel –
macht Kraft
Der Saft des Granatapfels kann, so untermauern es Studien, aufgrund der Förderung von Durchblutung und der Testosteronbildung eine unterstützende, aphrodisierende Wirkung haben. Täglich für vierzehn Tage reinen Granatapfelsaft zu trinken, kann den Testosteronspiegel (auch bei Frauen) leicht erhöhen und eine gesteigerte sexuelle Lust fördern. In einer Untersuchung berichteten Männer mit leichter
bis mittlerer erektiler Dysfunktion, dass sich ihre Erektionsfähigkeit nach täglichem Genuss von Granatapfelsaft über vier Wochen verbesserte.
Austern –
stimulieren die Hormone
Casanova soll täglich 50 Stück rohe Austern zum Frühstück als Aphrodisiakum verzehrt haben. Eine Studie, die auf dem jährlichen Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (ACS) vorgestellt wurde, bestätigt, dass der Genuss von Weichtieren eine unübertroffen hohe aphrodisische Wirkung hat.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass die luststeigernde Wirkung von zwei seltenen Aminosäuren ausgehen. Ein Forscherteam aus den USA analysierte die chemische Zusammensetzung von mediterranen Schalentieren. Das Ergebnis, zwei spezielle Aminosäuren, die die Stimulation von Hormonen wie Östrogen und Testosteron bestätigten, steigern die sexuelle Lust bei Mann und Frau. Allerdings, ein Großteil der Wirkung geht verloren, wenn Muscheln gekocht werden.
Safran –
macht bei Sex zufriedener
Die Wirkung der ausschließlich per Hand geernteten Stempelfäden des echten Safrans auf das Lustempfinden des Menschen ist, so belegen es Studien, vielversprechend.
Gemäß einer Analyse von drei Studien kann Safran die erektile Dysfunktion, die Orgasmusfunktion, die Zufriedenheit mit dem Geschlechtsverkehr und den Wunsch nach Sex verbessern.
Auch Symptome einer mangelnden Libido bei Frauen, wie trockene Vaginalschleimhäute, konnten nachweislich
mit der täglichen Einnahme von Safranextrakt gelindert werden. Um die positiven Effekte des Safrans zu spüren, muss die Dosierung korrekt sein. Eine täglich dosierte Einnahme von bis zu 30 Milligramm (etwa Kapseln) ist empfohlen. Achtung, höhere Dosierungen können gefährlich werden.
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