Ausgabe Nr. 06/2026 vom 04.02.2026, Fotos: APA-Images / PA / Doug Peters, APA-Images / Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger
Schaumrollen-König bringt Hollywood-Größe Sharon Stone zum Opernball
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Sie hat in dutzenden Filmen mitgespielt, darunter in „Quatermain“ mit Richard Chamberlain, oder in dem Polizei-Verriss „Police Academy“. Doch in Erinnerung blieb vor allem jener Film, mit dem die amerikanische Schauspielerin Sharon Stone nicht nur ihren internationalen Durchbruch schaffte, sondern damit auch zum Sexsymbol aufstieg. Es war der Erotikthriller „Basic Instinct“ aus dem Jahr 1992 des Regisseurs Paul Verhoeven.
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Nun wird die 67jährige am Donnerstag, dem 12. Februar, ein wenig Knisterstimmung auf den Wiener Opernball bringen. Eingeladen wurde sie vom Schaumrollen-König Karl Guschlbauer, 53, aus St. Willibald in Oberösterreich.
„Einen ,Star‘ zu bekommen, ist nicht einfach“, erklärt der Firmenchef. „Wir haben jemanden gesucht, der offen und direkt, aber zugleich süß ist. Das entspricht unserer Firmenphilosophie. Das Süße bei Sharon Stone ist ihr soziales Engagement, das gleichzeitig eine Parallele zu unserem Unternehmen ist. Wir haben vor sechs Monaten Kontakt mit der Agentur der Schauspielerin aufgenommen und erst vor ein paar Wochen ist es zum Vertragsabschluss gekommen.“
Darin ist unter anderem festgehalten, dass es zwei Tage vor dem Opernball eine Pressekonferenz in der Firma Guschlbauer geben wird. Dann führt der Weg Sharon Stone weiter nach Wien. Fest steht, dass die Hollywood-Darstellerin und der Firmenchef vor dem Opernball essen gehen. „Näheres darf ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen“, meint Guschlbauer, der ein Freund des Bauunternehmers Richard Lugner war und der dessen Erbe weiterführt, die Prominenz am Opernball zu bereichern. Wie viele Schaumrollen er verkaufen
muss, um das Engagement von Stone bezahlen zu können, möchte Guschlbauer nicht sagen.
Er fügt mit einem Augenzwinkern aber an, dass ihm die Darstellerin einen Freundschaftspreis gemacht habe. „Das war ganz, ganz nett von ihr.“
Beinahe schon routiniert sieht der Bürgermeister der knapp 1.100 Einwohner zählenden Gemeinde St. Willibald, Helmut Haslinger, 58, dem Eintreffen des prominenten Gastes entgegen. „Herr Guschlbauer ist seit vielen Jahren in diesem Bereich umtriebig. Ottfried Fischer hat uns schon besucht und der Herr Lugner war sogar auf unseren Dorffesten. Im Vorjahr war Priscilla Presley – ein äußerst angenehmer Gast – bei uns. Dank Herrn Guschlbauer gibt sich in St. Willibald alles, was Rang und Namen hat, die Türklinke in die Hand. Schließlich sind seine Schaumrollen und Punschkrapfen über die Landesgrenzen hinaus bekannt.“
Ein Wiedersehen mit Sharon Stone gibt es für Alfons Haider. Er wird sie interviewen. Der Moderator und Intendant der Seefestspiele Mörbisch (Bgld.) hat dies zuletzt im Jahr 2008 getan, weil die Schauspielerin einige Male den Life Ball in der Wiener Hofburg besucht hat. „Wenn mich Sharon Stone wiedererkennen würde, wäre das ein Wunder. Obwohl, Liza Minnelli konnte sich siebzehn Jahre nach unserem Treffen, als wir uns in einem Flugzeug zufällig wiedergesehen haben, an mich erinnern.“
Sharon Stone sei eine angenehme, professionelle und freundliche Künstlerin, meint Haider. „Ich werde sie kurz vor unserem Gespräch sehen und dann entscheide ich aus dem Bauch heraus, worüber wir sprechen werden. Fest steht, dass ich nach meinem Prinzip, das ich immer als Moderator pflege, vorgehen werde. Das heißt, nie untergriffig zu sein und niemanden vorzuführen.“ Für das Gespräch hat Alfons Haider allerdings nur acht Minuten Zeit. m.wieser
„Einen ,Star‘ zu bekommen, ist nicht einfach“, erklärt der Firmenchef. „Wir haben jemanden gesucht, der offen und direkt, aber zugleich süß ist. Das entspricht unserer Firmenphilosophie. Das Süße bei Sharon Stone ist ihr soziales Engagement, das gleichzeitig eine Parallele zu unserem Unternehmen ist. Wir haben vor sechs Monaten Kontakt mit der Agentur der Schauspielerin aufgenommen und erst vor ein paar Wochen ist es zum Vertragsabschluss gekommen.“
Darin ist unter anderem festgehalten, dass es zwei Tage vor dem Opernball eine Pressekonferenz in der Firma Guschlbauer geben wird. Dann führt der Weg Sharon Stone weiter nach Wien. Fest steht, dass die Hollywood-Darstellerin und der Firmenchef vor dem Opernball essen gehen. „Näheres darf ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen“, meint Guschlbauer, der ein Freund des Bauunternehmers Richard Lugner war und der dessen Erbe weiterführt, die Prominenz am Opernball zu bereichern. Wie viele Schaumrollen er verkaufen
muss, um das Engagement von Stone bezahlen zu können, möchte Guschlbauer nicht sagen.
Er fügt mit einem Augenzwinkern aber an, dass ihm die Darstellerin einen Freundschaftspreis gemacht habe. „Das war ganz, ganz nett von ihr.“
Beinahe schon routiniert sieht der Bürgermeister der knapp 1.100 Einwohner zählenden Gemeinde St. Willibald, Helmut Haslinger, 58, dem Eintreffen des prominenten Gastes entgegen. „Herr Guschlbauer ist seit vielen Jahren in diesem Bereich umtriebig. Ottfried Fischer hat uns schon besucht und der Herr Lugner war sogar auf unseren Dorffesten. Im Vorjahr war Priscilla Presley – ein äußerst angenehmer Gast – bei uns. Dank Herrn Guschlbauer gibt sich in St. Willibald alles, was Rang und Namen hat, die Türklinke in die Hand. Schließlich sind seine Schaumrollen und Punschkrapfen über die Landesgrenzen hinaus bekannt.“
Ein Wiedersehen mit Sharon Stone gibt es für Alfons Haider. Er wird sie interviewen. Der Moderator und Intendant der Seefestspiele Mörbisch (Bgld.) hat dies zuletzt im Jahr 2008 getan, weil die Schauspielerin einige Male den Life Ball in der Wiener Hofburg besucht hat. „Wenn mich Sharon Stone wiedererkennen würde, wäre das ein Wunder. Obwohl, Liza Minnelli konnte sich siebzehn Jahre nach unserem Treffen, als wir uns in einem Flugzeug zufällig wiedergesehen haben, an mich erinnern.“
Sharon Stone sei eine angenehme, professionelle und freundliche Künstlerin, meint Haider. „Ich werde sie kurz vor unserem Gespräch sehen und dann entscheide ich aus dem Bauch heraus, worüber wir sprechen werden. Fest steht, dass ich nach meinem Prinzip, das ich immer als Moderator pflege, vorgehen werde. Das heißt, nie untergriffig zu sein und niemanden vorzuführen.“ Für das Gespräch hat Alfons Haider allerdings nur acht Minuten Zeit. m.wieser
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