Moritz (Valentin Attlfellner, li.) und Stella Lamprecht (Katharina Weitzendorf, Mi.) leiden unter dem Trennungsstreit zwischen ihrer Mutter Ina (Stephanie Schönfeld, re.) und ihrem Vater.
Simone Thomalla in
„Frühling: Wenn alle schweigen”
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Seit 15 Jahren ist Simone Thomalla in dem Ort Frühling als Dorfhelferin im Einsatz. Für die neuen Folgen verspricht sie Besonderes. So spannend wie diesmal sei die Handlung noch nie gewesen.
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Nach einem Mobbingvorfall will Sarah aus Angst vor ihrer Mitschülerin Stella nicht mehr in die Schule gehen. Das ist ein Fall für die Dorfhelferin Katja Baumann (Simone Thomalla, 60), die sich mittlerweile schon seit 15 Jahren um die Anliegen und Probleme der Einwohner des Alpindorfes Frühling kümmert. Sie bittet die Direktorin, dass die beiden künftig in Parallelklassen gehen.
Unerwarteterweise ändert sich das Verhältnis der beiden Mädchen zueinander, als sich Stella entschuldigt und Sarah ein Geheimnis von ihr erfährt. Stellas Familie hat große Probleme, ihre Mutter verbietet ihrem Ex-Mann den Kontakt zu den gemeinsamen Kindern.
Aber nicht nur Zweibeiner haben in dem Ort Schwierigkeiten. Ein Dackelwelpe wird in einer Mülltonne „entsorgt“. Dort findet ihn zum Glück eine Dorfbewohnerin, und so landet er schließlich in den Armen von Pfarrer Sonnleitner (Johannes Herrschmann, 66), der sich hingebungsvoll um das Hundekind kümmert. Als dann Frau Niedermayer erfährt, dass der Mann Gottes ein Heim für den Welpen sucht, findet sie großen Gefallen daran, neue Hundemama zu werden.
Weniger erfreulich ist, dass es zwischen dem Dorf-Liebespaar Lilly und Adrian gewaltig kriselt. Lilly ist außerdem auf der Suche nach ihrem Vater und heuert dafür einen Privatdetektiv an. Das Gegenteil von Krise erleben Katja Baumann und der Arzt Andre Fabiansky (Gabriel Raab, 44). Es scheint sich eine neue Romanze anzubahnen …
Simone Thomalla wird beinahe hektisch, wenn sie über
die neue, 15. Staffel der „Frühlings“-Reihe spricht. „Ich bin überzeugt, ich irre mich nicht“, meint sie, „es wird spannender denn je. Und das geht so weit, dass alle, denen ich als Dorfhelferin über die Jahre ans Herz gewachsen bin, um mich zittern könnten. Details verrate ich selbstverständlich nicht. Nur soviel: Das Publikum darf einmal mehr mit viel Herz und Gefühl rechnen.“
Dass ihr in den neuen Folgen eine neue Liebe ins Haus steht, freut Simone Thomalla für den romantischen Teil des Publikums, private Parallelen kann sie indes nicht entdecken. „Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich keinen Mann mehr brauche, um glücklich zu sein“, versichert sie.
„Jedes Alter bringt verschiedene Vorstellungen von der Liebe mit sich. Ich glaube jetzt, dass es nicht nur die eine große Liebe gibt – ich habe die große Liebe jedenfalls öfter erlebt. Und wenn meine Beziehungen endeten, blieben stets Freundschaften bestehen.“ Mit dem Vater ihrer Tochter Sophia, 36, die bereits erfolgreich in die Fußstapfen der Mama trat, ist sie bis heute eng befreundet, „Wir haben uns nie aus den Augen verloren.“
Unerwarteterweise ändert sich das Verhältnis der beiden Mädchen zueinander, als sich Stella entschuldigt und Sarah ein Geheimnis von ihr erfährt. Stellas Familie hat große Probleme, ihre Mutter verbietet ihrem Ex-Mann den Kontakt zu den gemeinsamen Kindern.
Aber nicht nur Zweibeiner haben in dem Ort Schwierigkeiten. Ein Dackelwelpe wird in einer Mülltonne „entsorgt“. Dort findet ihn zum Glück eine Dorfbewohnerin, und so landet er schließlich in den Armen von Pfarrer Sonnleitner (Johannes Herrschmann, 66), der sich hingebungsvoll um das Hundekind kümmert. Als dann Frau Niedermayer erfährt, dass der Mann Gottes ein Heim für den Welpen sucht, findet sie großen Gefallen daran, neue Hundemama zu werden.
Weniger erfreulich ist, dass es zwischen dem Dorf-Liebespaar Lilly und Adrian gewaltig kriselt. Lilly ist außerdem auf der Suche nach ihrem Vater und heuert dafür einen Privatdetektiv an. Das Gegenteil von Krise erleben Katja Baumann und der Arzt Andre Fabiansky (Gabriel Raab, 44). Es scheint sich eine neue Romanze anzubahnen …
Simone Thomalla wird beinahe hektisch, wenn sie über
die neue, 15. Staffel der „Frühlings“-Reihe spricht. „Ich bin überzeugt, ich irre mich nicht“, meint sie, „es wird spannender denn je. Und das geht so weit, dass alle, denen ich als Dorfhelferin über die Jahre ans Herz gewachsen bin, um mich zittern könnten. Details verrate ich selbstverständlich nicht. Nur soviel: Das Publikum darf einmal mehr mit viel Herz und Gefühl rechnen.“
Dass ihr in den neuen Folgen eine neue Liebe ins Haus steht, freut Simone Thomalla für den romantischen Teil des Publikums, private Parallelen kann sie indes nicht entdecken. „Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich keinen Mann mehr brauche, um glücklich zu sein“, versichert sie.
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