Hans Sigl, 56:
Neue Sorgen für
Dr. Gruber
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Die 18. „Bergdoktor“-Staffel endete mit einem Schicksalsschlag für die Familie Gruber. Staffel 19 beginnt ebenso dramatisch, es geht um einen lebensgefährlichen Gen-Defekt zweier Kinder.
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Clara und Jakob Meindl haben sich eben erst getrennt. Der Umzug ins idyllische Ellmau (T) könnte für die Kinder Mia und Noah sowie für deren Mutter einen Neuanfang bedeuten. Doch Mia erkrankt am Q-Fieber, das von außergewöhnlich widerstandsfähigen Bakterien verursacht wird.
Dr. Martin Gruber (Hans Sigl, 56) ist jedenfalls aufgrund ihrer heftigen Immunreaktion alarmiert. Fieberhaft sucht er nach der Ursache für die Infektion, denn der Zustand des Mädchens ist besorgniserregend. Außerdem ist die Elfjährige verunsichert. Eigentlich wollte ja die ganze Familie nach Ellmau ziehen, aber nun haben ihre Eltern beschlossen, dass Papa Jakob in Salzburg bleibt.
Mias älterer Bruder reagiert auf die Trennung mit unterdrückter Wut, vor allem gegenüber seinem Vater,
von dem er sich betrogen fühlt. Noch während die Unter-
suchungen zu Mias Erkrankung andauern, bricht Noah mit einem Krampfanfall zusammen und wird als Notfall ins Spital eingeliefert. Anscheinend reagiert auch sein Immunsystem zu heftig auf eine Infektion.
Dr. Gruber vermutet, dass die Geschwister an einem Gen-Defekt leiden. Als sich der Verdacht bestätigt, muss eine niederschmetternde Diagnose gestellt werden. Beide Kinder benötigen dringend eine Knochenmarkspende.
Während Dr. Gruber um das Leben der Meindl-Geschwister kämpft, wird auch seine noch junge Ehe mit Karin (Hilde Dalik, 47) auf eine erste Probe gestellt. Und Lilli (Ronja Forcher, 29) ist in ihrer Trauer um ihren plötzlich verstorbenen Opa Rolf (Wolfram Berger, 80) fest entschlossen, gemäß seines letzten Willens den Landhandel zu übernehmen. Was der Großvater aber leider nicht amtlich geregelt hat …
Seit nunmehr 17 Jahren verkörpert der gebürtige Steirer Hans Sigl den „Bergdoktor“. Derzeit halten wir bei der 19. Staffel der Serie.
Die Zukunft ist ungewiss. „Es gibt eine Vereinbarung bis zur 20. Staffel – was danach kommt, werden wir sehen“, erklärt Sigl, der sich zuletzt immer wieder auch als Showmaster versuchte, etwa an der Seite von Barbara Schöneberger in den „Starnächten“.
Er selbst denkt jedenfalls noch nicht an einen Abschied von der Arztrolle. „Dieser Dr. Gruber ist eine so große, breit angelegte Figur, dass es mir nach wie vor große Freude bereitet, sie zu verkörpern“, meint Sigl. „Von der Medizin über die Familie bis zur Romantik – diese Rolle ist wirklich abwechslungsreich. Klar gibt es oft Standardsituationen, aber selbst die sind aufgrund der Unterschiede in den einzelnen Geschichten so vielfältig, dass niemals Eintönigkeit oder Routine einkehren würde.“
Was den „Bergdoktor“ von den meisten Serien unterscheidet, ist die Entwicklung der Quoten. Während sie in der Regel mit zunehmender Dauer einer Serie sukzessive schwächer werden, sind sie bei den Geschichten um Dr. Martin Gruber stetig gestiegen.
Trotzdem: „Wie lange es weitergeht, müssen am Ende ja das ZDF und der ORF entscheiden,“ weiß Sigl. „Wenn sie weitermachen wollen, bin ich bereit.“
Dr. Martin Gruber (Hans Sigl, 56) ist jedenfalls aufgrund ihrer heftigen Immunreaktion alarmiert. Fieberhaft sucht er nach der Ursache für die Infektion, denn der Zustand des Mädchens ist besorgniserregend. Außerdem ist die Elfjährige verunsichert. Eigentlich wollte ja die ganze Familie nach Ellmau ziehen, aber nun haben ihre Eltern beschlossen, dass Papa Jakob in Salzburg bleibt.
Mias älterer Bruder reagiert auf die Trennung mit unterdrückter Wut, vor allem gegenüber seinem Vater,
von dem er sich betrogen fühlt. Noch während die Unter-
suchungen zu Mias Erkrankung andauern, bricht Noah mit einem Krampfanfall zusammen und wird als Notfall ins Spital eingeliefert. Anscheinend reagiert auch sein Immunsystem zu heftig auf eine Infektion.
Dr. Gruber vermutet, dass die Geschwister an einem Gen-Defekt leiden. Als sich der Verdacht bestätigt, muss eine niederschmetternde Diagnose gestellt werden. Beide Kinder benötigen dringend eine Knochenmarkspende.
Während Dr. Gruber um das Leben der Meindl-Geschwister kämpft, wird auch seine noch junge Ehe mit Karin (Hilde Dalik, 47) auf eine erste Probe gestellt. Und Lilli (Ronja Forcher, 29) ist in ihrer Trauer um ihren plötzlich verstorbenen Opa Rolf (Wolfram Berger, 80) fest entschlossen, gemäß seines letzten Willens den Landhandel zu übernehmen. Was der Großvater aber leider nicht amtlich geregelt hat …
Seit nunmehr 17 Jahren verkörpert der gebürtige Steirer Hans Sigl den „Bergdoktor“. Derzeit halten wir bei der 19. Staffel der Serie.
Die Zukunft ist ungewiss. „Es gibt eine Vereinbarung bis zur 20. Staffel – was danach kommt, werden wir sehen“, erklärt Sigl, der sich zuletzt immer wieder auch als Showmaster versuchte, etwa an der Seite von Barbara Schöneberger in den „Starnächten“.
Er selbst denkt jedenfalls noch nicht an einen Abschied von der Arztrolle. „Dieser Dr. Gruber ist eine so große, breit angelegte Figur, dass es mir nach wie vor große Freude bereitet, sie zu verkörpern“, meint Sigl. „Von der Medizin über die Familie bis zur Romantik – diese Rolle ist wirklich abwechslungsreich. Klar gibt es oft Standardsituationen, aber selbst die sind aufgrund der Unterschiede in den einzelnen Geschichten so vielfältig, dass niemals Eintönigkeit oder Routine einkehren würde.“
Was den „Bergdoktor“ von den meisten Serien unterscheidet, ist die Entwicklung der Quoten. Während sie in der Regel mit zunehmender Dauer einer Serie sukzessive schwächer werden, sind sie bei den Geschichten um Dr. Martin Gruber stetig gestiegen.
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