Valerie Niehaus in:
Nächste Ausfahrt Glück – Neuanfang
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Die Reihe „Nächste Ausfahrt Glück“ ist für die Hauptdarstellerin Valerie Niehaus ein Herzensprojekt. Denn die Filme sind nicht nur unterhaltsam, sie erinnern auch daran, woran unsere Welt krankt.
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Katharina (Valerie Niehaus, 51) wundert sich, als plötzlich ein junger Musiker in ihrem Kindergarten mit den Kindern spielt. Es handelt sich um den Vater eines der Mädchen, doch er hat kein Umgangsrecht. Das heißt, er darf zu seiner Kleinen keinen Kontakt haben.
Ali „Baba“ (Jonathan Kwesi Aikins, 36), Katharinas neuer Praktikant, wollte seinem Freund Tom (Anselm Bresgott, 26) einen Gefallen tun. Seit Jahren darf dieser seine Tochter Clara nicht sehen, weil deren Großmutter behauptet, Tom sei gewalttätig. Als ihn Katharina nun bittet, den Kindergarten zu verlassen, geht „Baba“ gleich mit. Clara freilich versteht nicht, dass ihr Papa, den sie gerade kennenlernen durfte, gleich wieder verschwinden muss.
Am Abend besucht Katharina die beiden Männer in deren Wohnung und erfährt, dass Tom wegen eines Gewaltdeliktes dazu verdonnert wurde, Sozialstunden zu leisten. „Baba“ behauptet, sein Freund sei im Grunde ein friedfertiger Mensch und dürfe zu Unrecht keinen Kontakt zu seinem Kind haben. Auch scheint er ein begnadeter Musiker zu sein, ähnlich wie „Baba“.
Also schließt Katharina mit den beiden einen Pakt. Sie wird ihnen mit Hilfe des für den Kindergarten zuständigen Beamten Sascha (Bert Tischendorf, 45) einen ordentlichen Proberaum beschaffen und Tom bei seinem Sorgerechtsstreit helfen. Er soll sich unter Aufsicht als Papa bewähren. Im Gegenzug dafür darf sie bei ihnen in der Band singen. Und dann bahnt sich rasch eine Romanze zwischen Katharina und Sascha an …
Seit dem Jahr 2021 in mittlerweile elf Folgen spielt Valerie Niehaus in der ZDF-Reihe „Letzte Ausfahrt Glück“ die Hauptrolle und gerät darüber ins Schwärmen. „Diese Serie ist für mich ein Herzensprojekt. Denn in unseren Geschichten werden neben der Unterhaltung Themen aufgegriffen, die das Publikum daran erinnern, wie groß die Welt ist und wie groß ihre Probleme sind. Das sollten wir niemals aus den Augen verlieren. Auch wenn es uns selbst gerade so richtig gut geht.“
Der Schauspielerin geht‘s grad so richtig gut. Im Jahr 2018 lernte sie bei einer Benefiz-Veranstaltung den Biologen Manuel Graf kennen. Drei Jahre später gab sich das Paar das Jawort.
Für Niehaus, die aus einer früheren Beziehung den bereits erwachsenen Sohn Joshua, 23, hat, ist es die erste Ehe.
„Dass es sich dabei um eine sogenannte späte Ehe handelt, finde ich gut“, meint Valerie Niehaus. „Da wissen beide schon sehr genau, wie sie sind und was sie brauchen. Man projiziert viele Erwartungen nicht mehr auf den anderen.“
Bei einem ausreichenden Maß an Liebe stört dieses Zusammenleben auch nicht, dass zwischen „ihr“ und „ihm“ zeitweise 800 Kilometer liegen. Er wohnt in der Schweiz, sie in der deutschen Metropole Berlin. „Wir sitzen eben oft im Zug“, sagt sie und lacht.
Ali „Baba“ (Jonathan Kwesi Aikins, 36), Katharinas neuer Praktikant, wollte seinem Freund Tom (Anselm Bresgott, 26) einen Gefallen tun. Seit Jahren darf dieser seine Tochter Clara nicht sehen, weil deren Großmutter behauptet, Tom sei gewalttätig. Als ihn Katharina nun bittet, den Kindergarten zu verlassen, geht „Baba“ gleich mit. Clara freilich versteht nicht, dass ihr Papa, den sie gerade kennenlernen durfte, gleich wieder verschwinden muss.
Am Abend besucht Katharina die beiden Männer in deren Wohnung und erfährt, dass Tom wegen eines Gewaltdeliktes dazu verdonnert wurde, Sozialstunden zu leisten. „Baba“ behauptet, sein Freund sei im Grunde ein friedfertiger Mensch und dürfe zu Unrecht keinen Kontakt zu seinem Kind haben. Auch scheint er ein begnadeter Musiker zu sein, ähnlich wie „Baba“.
Also schließt Katharina mit den beiden einen Pakt. Sie wird ihnen mit Hilfe des für den Kindergarten zuständigen Beamten Sascha (Bert Tischendorf, 45) einen ordentlichen Proberaum beschaffen und Tom bei seinem Sorgerechtsstreit helfen. Er soll sich unter Aufsicht als Papa bewähren. Im Gegenzug dafür darf sie bei ihnen in der Band singen. Und dann bahnt sich rasch eine Romanze zwischen Katharina und Sascha an …
Seit dem Jahr 2021 in mittlerweile elf Folgen spielt Valerie Niehaus in der ZDF-Reihe „Letzte Ausfahrt Glück“ die Hauptrolle und gerät darüber ins Schwärmen. „Diese Serie ist für mich ein Herzensprojekt. Denn in unseren Geschichten werden neben der Unterhaltung Themen aufgegriffen, die das Publikum daran erinnern, wie groß die Welt ist und wie groß ihre Probleme sind. Das sollten wir niemals aus den Augen verlieren. Auch wenn es uns selbst gerade so richtig gut geht.“
Der Schauspielerin geht‘s grad so richtig gut. Im Jahr 2018 lernte sie bei einer Benefiz-Veranstaltung den Biologen Manuel Graf kennen. Drei Jahre später gab sich das Paar das Jawort.
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Bei einem ausreichenden Maß an Liebe stört dieses Zusammenleben auch nicht, dass zwischen „ihr“ und „ihm“ zeitweise 800 Kilometer liegen. Er wohnt in der Schweiz, sie in der deutschen Metropole Berlin. „Wir sitzen eben oft im Zug“, sagt sie und lacht.
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