Jetzt anmelden
Ausgabe Nr. 21/2024 vom 21.05.2024, Fotos: Michael Moriatis, Midnight Switchgrass Productions PR, © 2021 Switchgrass Film LLC / Midnight Switchgrass Productions PR, LLC.
Artikel-Bild
Megan Fox in der Rolle der FBI-Agentin
Rebecca Lombardi.
Artikel-Bild
Agentin Lombardi (Fox, li.) jagt einen Serienkiller.
Artikel-Bild
Rebecca Lombardi stößt auf einen Verdächtigen.
Artikel-Bild
Bruce Willis spielt den Kolle gen der„Agentin“ Fox.
Artikel-Bild
Es kommt zu einer Schlägerei im Trucker-Milieu.
Megan Fox: „Ich höre Stimmen“
Jetzt neu: Hier klicken
und Artikel an Freunde verschenken.
Sie hat es trotz krankhafter Selbstzweifel zu Weltruhm gebracht. Für ihre drei Söhne bemüht sich Megan Fox nun, ihr Leiden zu besiegen.
Auf Play drücken
um Artikel vorlesen
zu lassen.
Meine Kindheit war geprägt von Hausarrest“, sagt Megan Fox. „Es sollte aber keine Strafe sein, weil ich schlimm war, keine Spur. Meine Mama hatte nur einfach große Angst um mich, und zu Hause war das sicherste Umfeld.“
Das hatte wohl seine Richtigkeit, denn die Familie Fox wohnte im Armenviertel der Kleinstadt Oak Ridge im US-Bundesstaat Tennessee. Da ging es auf den Straßen rau zu, es war keine Umgebung für kleine Mädchen.

Den äußeren Umständen zum Trotz durfte das am 16. Mai 1986 geborene Mädchen bereits mit fünf Jahren eine Ausbildung für Schauspiel und Tanz beginnen. „Die Mama brachte mich zum Unterricht und holte mich ab. Ich war glücklich“, erinnert sich Fox.

Dann ließ sich die Mutter scheiden, heiratete ein zweites Mal, und die neue Familie zog ins sonnige Florida. Ab dem 13. Lebensjahr nahm Fox an diversen Tanzwettbewerben teil, ab dem 16. stand sie bereits regelmäßig für kleine Rollen vor der Kamera. Im Jahr 2007 glückte ihr dann der Durchbruch mit der Hauptrolle in „Transformers“ an der Seite von Shia LaBeouf, 37.

Von diesem Zeitpunkt an hatte die attraktive Darstellerin, die irisches, französisches und Indianerblut in sich vereinigt, beruflich keine Probleme mehr. Dafür aber mit sich selbst.
„Ich leide unter Dysmorphophobie. Und zwar schon seit meiner Kindheit“, erklärt sie. „Mich plagen extreme Selbstzweifel. Das ist eine Störung, durch die sich die Betroffenen völlig verzerrt wahrnehmen. Und auch wenn mir andere Menschen versichern, mit mir sei alles in Ordnung, höre ich Stimmen, die mir sagen, das sei alles nicht wahr.
Es gab in meinem Leben nie eine längere Zeitspanne, in der ich meinen Körper geliebt habe.“

Das übernahmen andere. Etwa ihr Schauspielkollege Brian Austin Green, 50, mit dem sie bis vor drei Jahren verheiratet war und mit dem sie die Söhne Noah, 11, Bodhi, 10, und Journey, 7, hat. „Brian ist nicht nur der Vater unserer Kinder, er ist auch nach unserer Scheidung noch immer mein bester Freund geblieben, auf den ich mich jederzeit verlassen kann.“

Um ihren Nachwuchs nichts von ihrem Leiden spüren zu lassen, versucht sie mit aller Kraft, ein gesundes Verhältnis zu ihrem Körper aufzubauen. „Ich achte sehr auf meine Ernährung. Ich würde nichts essen, was nicht bio ist. Und ich unterbreche das nie, mache keine Ausnahme. Sport steht zwei bis drei Mal pro Woche auf dem Programm.“
Für ihr Herz tut Megan Fox zurzeit nichts. Die Verlobung mit dem Musiker Machine Gun Kelly, 34, hat sie im März gelöst.
Weitere Inhalte dieser Ausgabe:
Ihre Meinung
Ihre Meinung ist uns wichtig.

Schreiben Sie Ihren Kommentar zu diesem Artikel, den wir dann prüfen und veröffentlichen werden.
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Werbung