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Ausgabe Nr. 04/2024 vom 23.01.2024, Fotos: ZDF/Ralf Wilschewski
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Niklas (N. Pasetti) kümmert sich um den verletzten Rune (M. Feifel).
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Pia (Vivien König) und Albin (Niklas Löffler) gehen auf Tuchfühlung.
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Katerina (Franziska Schlattner) bestellt bei Albin eine Statue.
„Inga Lindström: Die vergessene Hochzeit“ Sonntag, 28.1. ZDF 20:15: Die betrunkene Braut
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Eine angetrunkene junge Frau und ein zufälliger Ja-Sager werden ein Ehepaar, obwohl die „Braut“ einen anderen heiraten wollte. Wie die Geschichte mit den beiden (im Bild) endet, ist bei einer Lindström-Romanze wohl keine Millionenfrage.
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Pia (Vivien König, 26) ist verzweifelt und ratlos. Bei ihrer Junggesellinnen-Abschiedsfeier auf der US-Insel Hawaii hat sie im Vollrausch einen wildfremden Mann namens Albin (Niklas Löffler, 33) geheiratet. Rechtskräftig! Obwohl in vier Wochen die seit langer Zeit geplante Hochzeit mit ihrem Freund Niklas (Nicolo Pasetti, 32) stattfinden soll.

Natürlich will sie die in betrunkenem Zustand geschlossene Ehe mit Albin so schnell wie möglich wieder auflösen. Und das könnte mit der Unterschrift des chaotischen Künstlers auch postwendend geschehen. Doch Albin wohnt ausgerechnet neben Rune (Martin Feifel, 59), Pias Vater, mit dem sie jeden Kontakt abgebrochen hat. Und Albin will einer Annullierung nur zustimmen, wenn Pia ihm bei seiner schwierigen Kundin Katerina (Franziska Schlattner, 53) hilft. In der Folge verstrickt sich Pia immer mehr in Lügenkonstrukte. Bis sie in ihrem Gefühlschaos am Ende gar nicht mehr weiß, ob sie in ihr geordnetes Leben an der Seite von Niklas zurückkehren soll – oder ob sie sich nicht schon längst in den ausgeflippten Albin verliebt hat …

Die neueste „Herzkino“-Geschichte von Inga Lindström stammt diesmal nicht wie zumeist von der deutschen Autorin Christiane Sadlo, 70, sondern von Oliver Dieckmann, 55, der auch die Regie übernahm. „Es ist das siebente Mal, dass ich als ,Lindström‘ einspringe, und es macht von Mal zu Mal mehr Spaß. Als Regisseur habe ich obendrein die Möglichkeit, mir meine Traumbesetzung auszusuchen. Und da setze ich immer öfter auf Nachwuchskünstler, denen ich so die Chance gebe, sich zur besten Sendezeit einem großen Publikum zu präsentieren.“

Davon profitierte in erster Linie die Darstellerin der „betrunkenen Braut“. „Für mich ist es die erste richtige Hauptrolle in einem abendfüllenden Film“, freut sich Vivien König. „Und die Reaktion der Produzenten und Kollegen lässt mich hoffen, dass es auch nicht die letzte war.“
Anerkennung zollte etwa ihr Filmpapa Martin Feifel. „Ich habe bisher in mehr als 100 Produktionen mitgewirkt und merke daher sofort, ob jemand Talent hat oder nicht.“
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