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Ausgabe Nr. 13/2020 vom 24.03.2020, Fotos: AdobeStock, picturedesk.com
Elizabeth Teissier
Die Sterne haben es gewusst
Im Herbst des Vorjahres brachte die bekannte Astrologin Elizabeth Teissier ein Buch mit Vorhersagen für dieses Jahr heraus. Darin hielt die in der Schweiz lebende Sternendeuterin fest, dass wir aufgrund einer besonderen Saturn/Pluto-Verbindung im Jänner in eine Krise taumeln.
Es begann mit einer unscheinbaren Meldung. Ende Dezember verkünden die chinesischen Gesundheitsbehörden mehrere Fälle von Lungenentzündung mit zunächst unbekannter Ursache. Am 7. Jänner gab dann die Weltgesundheitsbehörde (WHO) bekannt, dass ein neuartiges Corona-Virus identifiziert wurde. Die Pandemie nahm ihren Anfang rund um den Globus mit bislang mehr als 200.000 Infizierten und Tausenden Toten. Die Börsen fielen ins Bodenlose.

Für die WOCHE-Astrologin Elizabeth Teissier kam das nicht unerwartet. Sie wies bereits in ihrem neuen Buch „2020 – Die große Veränderung“, das im Herbst erschien, darauf hin. Darin heißt es: „Am 12. Jänner 2020 wird die Konjunktion Saturn/Pluto bei 22 Grad Steinbock exakt, begleitet von einer Konjunktion mit der Sonne, was die Gefahr drastischer Ereignisse mit der Pluto-Symbolik in sich birgt. Pluto ist der Planet für Mutation, Tod, Wiedergeburt, er symbolisiert unter anderem Macht, Dominanz, Anschläge, bewaffnete Ausschreitungen, Erdbeben und Hochfinanz.“

Die Sterne scheinen die Katastrophen anzukündigen. Das war auch schon im Jahr 1986 der Fall. Damals sagte Teissier für den Zeitraum um den 22. April eine „Katastrophe durch Gas oder giftige Flüssigkeiten“ voraus – am 26. April explodierte der Atomreaktor in Tschernobyl.

In diesen Tagen sitzt die bekannte Astrologin mit ihrem Mann Gerhard Hynek zu Hause in Genf (Schweiz) fest. „Die Enkerln bleiben weg, obwohl die Tochter nur 20 Minuten entfernt wohnt. Sie kommt aber zwei Mal pro Woche und bringt uns Einkäufe. Da wir viel mehr E-Mails von Menschen bekommen, die wissen wollen, wie es nun weitergeht, sind wir ziemlich auf Trab. Es fällt uns aber allen schwer, plötzlich unter Hausarrest zu stehen. Doch mein Mann sagt: Es gibt Schlimmeres.“

Wie es weitergeht, verraten ebenfalls die Sterne. „Nach der wohl kritischsten Phase vom Neumond am 24. März (bis zum nächsten Neumond, 23. April) hoffe ich auch auf Juli (wieder Jupiter-Neptun). Vielleicht bringt er die Kontrolle über das Virus oder ein effizientes Medikament“, meint Teissier. „Ich rechne mit einer großen Umwälzung in unserer Gesellschaft, die Folgen sind bis Jahresende spürbar, mit einem ,Gipfel‘ im Oktober. Das Licht am Ende des Tunnels bringt der positive Zyklus (Jupiter-Neptun) ebenfalls noch im Oktober. Möglich, dass wir dann die Krise überstanden haben.“
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