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Ausgabe Nr. 26/2019 vom 25.06.2019, Foto: zvg
Petra Frey und Tom Marks
Petra Frey und Tom Marks erzählen eine moderne Liebesgeschichte
Ich habe mich total in dieses Lied verliebt“, strahlt Petra Frey, 40, übers ganze Gesicht. Damit meint die Tiroler Schlagersängerin ihre neue Single mit dem Titel „Ich geb uns nicht auf“.
Die Vorgeschichte zur Geburt des „musikalischen Babys“ ist eine längere. „Es handelt sich dabei um die deutsche Version des dänischen Song-Contest-Titels ,In a Moment like this‘ aus dem Jahr 2010. Das Lied hat mich damals berührt, es wirkte auf mich wie eine Hymne, die mich nicht mehr losgelassen hat. Einzig der perfekte Duett-Partner fehlte mir“, erzählt die Sängerin.

„Nach einigem Hin und Her war mir ziemlich bald klar, dass es nur einen gibt, der dafür in Frage kommt. Und zwar mein Branchenkollege Tom Marks, den ich seit vielen Jahren kenne und der einer meiner besten Freunde ist.“ Angesteckt von ihrem tirolerischen Temperament und ihrer Begeisterung, ließ sich der 38jährige Sänger, Komponist und Pianist nicht lange bitten und verfasste den deutschen Liedtext.

„Petra und ich erzählen eine moderne Liebesgeschichte, die, wovon ich überzeugt bin, jeder von uns schon einmal erlebt hat. Es geht darum, dass ein Paar seine Liebe zueinander wieder neu entdeckt“, sagt der zweifache Vater, der mit seiner Familie in Hannover (D) lebt. „Unser Lied ,Ich geb uns nicht auf‘ will sagen, werft nicht gleich das Handtuch. Es kann sehr wohl funktionieren, sich noch einmal ineinander zu verlieben, wenn beide dafür kämpfen“, meint Petra Frey, die seit sechs Jahren mit Thomas Kaserer, dem Vater ihrer dreijährigen Tochter Zoë, glücklich zusammenlebt.

Von einer Hochzeit will die Sängerin vorerst jedoch nichts wissen. Tom Marks hingegen, der seit elf Jahren verheiratet ist, bekennt sich als „großer Befürworter des Modells Ehe“. „Obwohl viele meiner Freunde das Heiraten für altbacken halten, bleibt es für mich das größte Zeichen der Wertschätzung, vor dem Traualtar hochoffiziell Ja zueinander zu sagen.“

Petra Frey hingegen kann dem Heiraten kaum etwas abgewinnen. „Für mich steht nicht das Heiraten an sich im Vordergrund. Mir geht es vielmehr um die Liebe. Aber wer weiß“, meint sie lachend, „vielleicht überkommt es mich ja im Urlaub und ich heirate spontan auf einem wunderschönen Strand unter Palmen. Von einer durchorganisierten Feier mit 300 Gästen bin ich gedanklich jedenfalls ganz weit entfernt.“
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