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Ausgabe Nr. 38/2018 vom 18.09.2018, Foto: picturedesk
Nicht nur Touristen, auch die EU-Staats- und Regierungschefs lassen sich vor der malerischen Salzburg-Kulisse fotografieren. Vor dem EU-Gipfel am 19. und 20. September hat Sebastian Kurz noch Angela Merkel besucht.
EU-Gipfel: Bis Freitag werden die Grenzen kontrolliert
Am Donnerstag zu Mittag werden die EU-Staats- und Regierungschefs im Salzburger Mirabellgarten Aufstellung nehmen. Das Postkarten-Foto mit der Festung Hohensalzburg im Hintergrund ist der Schlusspunkt des informellen EU-Gipfels in der Mozart-Stadt.
Dafür ist ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. 1.750 Polizisten aus allen Bundesländern sorgen für die Sicherheit der Politiker. Das Einsatzkommando Cobra ist ebenso mit dabei wie die Polizeidiensthunde-Einheit. Der Luftraum wird von zwei Eurofightern des Bundesheeres gesichert, unterstützt von zwei Eurofightern der deutschen Luftwaffe. Auch ein Polizei-Hubschrauber wird über der Stadt kreisen.

Die Salzburger müssen sich am 19. und 20. September auf Straßensperren und drei Platzverbote einstellen. Bis 21. September um Mitternacht werden zudem die Grenzen bei der Einreise in unser Land kontrolliert. Wer über die Grenze will, muss einen Pass oder einen Personalausweis bei sich haben.

Für ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz rechnet sich der Aufwand der EU-Präsidentschaft. Sie sei „eine Chance, eine Verantwortung, aber auch eine gute Werbung für unser Land. Durch den Mehrwert, den es für den Tourismus gibt, wenn wir Bilder aus unserem Land in aller Welt und ganz Europa haben.“
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