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Ausgabe Nr. 28/2018 vom 10.07.2018, Foto: picturedesk
Vater und Sohn lieben den Motorsport.
André und Gottfried Würcher „Durch unsere Adern fließt Benzin“
An Motoren schrauben und Rennen fahren liegen Gottfried Würcher, 59, und seinem Sohn André, 28, im Blut. Wenn der Sänger des „Nockalm Quintetts“ nicht auf der Bühne steht, ist er in der Werkstatt seines Sohnes zu finden.
Der junge Mann gründete die Firma „Würcher Motorsport“ in Radenthein (K). „Ich baue Autos zu Rennwagen um“, sagt André Würcher, ein gelernter Koch. „Am Herd zu stehen hat mich nie erfüllt.,Meine Leidenschaft ist der Motorsport. Bei meinem Vater und mir fließt Benzin in den Adern“, meint der 28jährige, der schon mit fünf Jahren von seinem Vater auf die Kartbahn mitgenommen wurde. „Wir sind gemeinsam eine Runde gefahren. Ab diesem Tag war für André das Kartfahren am wichtigsten“, schmunzelt Würcher, der früher selbst Rennen fuhr. „André war bei vielen Rennen dabei und hat mich angefeuert. Heute juble ich ihm zu, wenn er hinterm Steuer sitzt“, verrät der Sänger.

Der 28jährige fährt im „Bergrallye Cup“ um die Österreichische Bergmeisterschaft. Sein Auto ist auf der Rennstrecke nicht zu übersehen. Würcher fährt einen quietschgelben Fiat Proto 500. Wenn er auf der Strecke unterwegs ist, fiebern seine Frau Sabrina und die gemeinsame Tochter Laureen, 6, mit. Seine Frau unterstützt ihn im Geschäft, genauso wie sein Schwiegervater.

Wenn das Auto in der Garage steht, grillen die Würcher-Männer gerne für die Familie. Für Hintergrundmusik bei der Arbeit sorgen die Lieder der „Nockis“. Mit der Musik hat es Würchers Sohn ebenfalls probiert. „Ich habe Schlagzeug gespielt, war aber nicht talentiert.“
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