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Ausgabe Nr. 17/2018 vom 24.04.2018, Foto: imago
Unsere Füße brauchen Freiraum.
Gut zu Fuß durch den Frühling
Die Monate in festen Schuhen und Stiefeln waren für unsere Füße kein Vergnügen. Die Enge und die feucht-warme Luft im Schuh haben Spuren hinterlassen. Die Fuß-Gesundheitsexpertin Gabriele Kanduth erklärt, welche Veränderungen die Hilfe einer professionellen Fußpflege verlangen.
Unsere Füße haben endlich wieder Freiraum. Wir schlüpfen ohne Socken und Strümpfe in luftige Sandalen, tragen Schuhe, die einmal die Zehen und einmal die Fersen zeigen oder gar den ganzen Fuß.

Wer an seinen Füßen in diesem Frühling (viel) Haut zeigen möchte, sollte zuvor einen Blick auf sie werfen, denn die vergangenen Wochen in geschlossenen Schuhen haben zuweilen gar nicht gut getan. „Leider tragen viele Menschen Schuhe, die nicht zu ihren Füßen passen. Sie sind meist zu kurz, in der Weite zu eng, haben unelastische Sohlen oder reiben und drücken. Viel zu oft müssen sich Füße an die Schuhe anpassen und der Verlierer in diesem Kräftemessen ist immer der Fuß“, erklärt die Fußpflegerin Gabriele Kanduth aus Baden (www.fusspflegeschmerzambulanz.at).

Ob die Füße den Winter gut überstanden oder doch Schaden genommen haben, lässt sich zu Hause überprüfen. Die Fuß-Expertin ermutigt, die Füße in die Hände zu nehmen und auf Veränderungen zu untersuchen. „Nicht jede Veränderung ist krankhaft, aber Verletzungen, Verfärbungen und Schuppungen sowie jede Form von Schmerz sind stets ein Grund, die Fußpflege oder den Arzt aufzusuchen. Diabetiker müssen doppelt vorsichtig sein, aufgrund der Zuckerkrankheit können Nerven geschädigt sein und sie spüren Schmerz nur eingeschränkt oder gar nicht mehr. Daher ist es für sie wichtig, regelmäßig ihre Füße zu begutachten.“
Ob die Füße den Winter gut überstanden oder doch Schaden genommen haben, lässt sich zu Hause überprüfen. Die Fuß-Expertin ermutigt, die Füße in die Hände zu nehmen und auf Veränderungen zu untersuchen. „Nicht jede Veränderung ist krankhaft, aber Verletzungen, Verfärbungen und Schuppungen sowie jede Form von Schmerz sind stets ein Grund, die Fußpflege oder den Arzt aufzusuchen. Diabetiker müssen doppelt vorsichtig sein, aufgrund der Zuckerkrankheit können Nerven geschädigt sein und sie spüren Schmerz nur eingeschränkt oder gar nicht mehr. Daher ist es für sie wichtig, regelmäßig ihre Füße zu begutachten.“
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