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Ausgabe Nr. 14/2018 vom 03.04.2018, Foto: Schneider-Press
Die frisch Vermählten lassen grüßen. Donnice und Howard Carpendale.
Howard Carpendale hat nach 34 Jahren „wilder Ehe“ endlich „Ja“ zu seiner Donnice gesagt
Wir haben einen langen Weg hinter uns, seitdem wir uns in dieser Diskothek in Florida (USA) zum ersten Mal begegnet sind. Unser Weg war verdammt schwer und wir haben viel durchgemacht, aber jetzt stehen wir zusammen hier. Endlich. Ja, ich will dich heiraten“, sagte Howard Carpendale, 72, als er am 12. März seiner Lebensgefährtin Donnice Pierce im Standesamt Starnberg (D) den Ehering an den Finger steckte.
Nach 34 langen Jahren Beziehung haben der beliebte Schlagersänger und die 62jährige Amerikanerin nun einander das Jawort gegeben. Leise, still und heimlich, im kleinen Familienkreis. Die berührenden Worte ihres Mannes während der 20-minütigen Zeremonie rührten die neue Frau Carpendale zu Tränen.

Tatsächlich war das Paar gemeinsam durch viele Tiefen gegangen, vor allem die 18 Jahre andauernde Alkoholsucht von Donnice stellte die Partnerschaft auf schwere Proben. „Ich hatte immer ein bisschen das Gefühl, für Donnices Sucht verantwortlich zu sein. Als junger Mann habe ich Spaß gehabt und einmal Donnice dabei böse enttäuscht. Damals fing ihre Krankheit an und deshalb musste ich da mit ihr durch. Es war der größte Erfolg meines Lebens, die Krankheit 18 Jahre lang mit durchzustehen. Das hat uns zusammengeschweißt. Donnice ist nicht nur meine große Liebe, sie ist mein bester Freund. Deshalb war und ist diese Hochzeit für uns beide etwas ganz Besonderes“, erzählt der Sänger und beteuert, „Ich habe Donnice immer geliebt, auch als wir wegen der Probleme getrennt waren.“

Seit zwei Jahren ist die neue Ehefrau von Howard Carpendale von ihrer Alkoholsucht geheilt und zusammen blicken die beiden auf eine freudvolle Zukunft. „Mein Sohn Wayne und seine Frau Annemarie bekommen bald Nachwuchs und Cass, mein Sohn mit Donnice, plant ebenfalls, in diesem Jahr noch Vater zu werden. Mein Leben läuft rund. Ich habe meine große Liebe geheiratet und werde bald zum ersten Mal Großvater. Ich freue mich riesig auf das Baby, aber ich will nicht, dass es Opa zu mir sagt, sondern Howy. Obwohl ich diesen Spitznamen eigentlich nicht leiden kann. Nicht einmal meine Frau darf mich so nennen, nur mein Enkelkind.“
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