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Ausgabe Nr. 2/2018 vom 09.01.2018, Foto: Judith Maria Trölß
Nostalgie pur mit Waschrumpel und Trog. Besucherin Heidi Hammerl hat ihre Freude.
Unsere kleinen Museen
Im Wäschepflegemuseum
Wir packen Waschrumpel und Seife aus und präsentieren den Besuchern die Waschmaschine aus Holz und Bügeleisen aus dem frühen vorigen Jahhundert“, meint Franz Höfer. Der 51jährige leitet das Wäschepflegemuseum in Schönbach (NÖ).

„Die Besucher erleben den Fortschritt im Bereich Wäschepflege vom mühsamen Kochen und Waschen in Trog und Bach bis zur modernen elektronisch gesteuerten Waschmaschine. Raritäten wie historische Waschmittelverpackungen, Werbetafeln und natürlich ,Reizwäsche‘ runden unser Angebot ab.“ Auf gut 280 Quadratmetern sind 1.500 Ausstellungsstücke zu sehen. „Das Museum ist ein Erlebnis und zeigt, wie schwer früher die Arbeit der Frauen war“, meint die Besucherin Heidi Hammerl (46, Bild) und legt an der Rumpel selbst Hand an.

Mit zu den Exponaten gehört ein Baukasten einer Waschmaschine. Er stammt aus dem Jahr 1955 und kostete damals 1.580 Schilling. „Diese Waschmaschine konnte auch von Menschen ohne Fachkenntnis innerhalb weniger Stunden zusammengebaut werden“, erklärt Höfer, der gerne durch sein „Reich“ führt.

Telefonische Anmeldung unter 0664/1546470.
Preise: Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 6,50 Euro.
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