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Ausgabe Nr. 14/2017 vom 04.04.2017
Leben für die letzten Orang-Utans
Die Primatologin betreut 239 Orang-Utan-Waisen auf Borneo. In der Waisenschule lernen die traumatisierten Menschenaffenkinder nach Tod oder Verlust der Mutter alles, was sie für ihr Leben in Freiheit brauchen: Klettern, Nahrung suchen, Beziehungen aufbauen. Preuschoft schildert ihre Pionierarbeit in Indonesien und erzählt, was sie selbst antreibt, trotz Rückschläge und Schwierigkeiten, immer weiter zu machen.
Signe Preuschoft
„Meine wilden Kinder. Leben für die letzten Orang-Utans“,
Brandstätter, 224 Seiten, € 19,90
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