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Nach einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung vor zwei Jahren hat Ottfried Fischer, 65, sein Leben umgekrempelt und ist von München nach Passau, an den Ort seiner Kindheit, und zwar ins Haus seiner Großeltern, gezogen. In seinem neuen Buch „Heimat ist da, wo dir die Todesanzeigen etwas sagen“, beschreibt er, was Heimkehren bedeutet. Die WOCHE sprach mit dem an Parkinson erkrankten bayerischen Schauspieler und Kabarettisten über die Heimat, den Glauben und das Glück.