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Das Debüt „Oxygène“ von Jean-Michel Jarre aus dem Jahr 1976 gilt als erstes modernes Elektronik-Album in der Geschichte der Popmusik. Nun hat der 71jährige Franzose als erster Musiker überhaupt ein Virtual-Reality-Live-Konzert gespielt. Unter dem Motto „Alone Together“ trat Jarre in der französischen Hauptstadt Paris wie in einem Science-Fiction-Film als Avatar, also als künstliche Person, auf. Er wollte damit demonstrieren, dass Zukunftstechnologien wie virtuelle Realität und künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten für künstlerische Produktionen eröffnen.
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In der Millionen-Metropole New York (USA) ist das Leben derzeit nicht einfach. Erst legte das Corona-Virus das Leben monatelang lahm, jetzt machen Demonstranten gegen rassistische Polizisten die Nacht zum Tag. Norah Jones hat in ihrer Wohnung im Stadtteil Brooklyn all die Schrecken miterlebt. Und jetzt das Album „Pick Me Up Off The Floor“ veröffentlicht. Es klingt noch düsterer, als wir es von der 41jährigen Künstlerin, die Mutter eines sechs und eines vier Jahre alten Sohnes ist, gewohnt sind. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat mit ihr über die Geschehnisse der vergangenen Wochen gesprochen.
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Sie lebt alleine, trauert ihrem Hündchen „Max“ nach und macht Sport, wenn sie sich konzentrieren will. Phoebe Bridgers ist eine interessante junge Frau von 25 Jahren, die mit „Punisher“ nun ein hochgelobtes Album auf den Markt gebracht hat. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat mit der in Los Angeles (US-Staat Kalifornien) lebenden Künstlerin gesprochen. Zunächst war am Telefon aber nur ein Keuchen zu hören.
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Nein, sie wollte die Welt nicht mit fröhlichen Liedern beschallen, während die Staaten gegen die Corona-Pandemie ankämpften. Jetzt jedoch war der geeignete Zeitpunkt für Lady Gaga gekommen, um neue Töne von sich hören zu lassen. Sie ist damit die erste weltweit erfolgreiche Sängerin, die mit neuem Werk aufwartet. „Chromatica“ hat es die 34jährige Amerikanerin genannt.
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Er ist derzeit in guter Stimmung. Auch wenn Jason Mraz viel zu tun hat. Denn auf seinem Gut in San Diego, im US-Staat Kalifornien, müssen die Avocados geerntet werden. Und der 43jährige Künstler schuftet von früh bis spät. Musik macht er freilich auch noch. Gerade ist sein neues Werk „Look For The Good“ erschienen. Ein beeindruckendes, Reggae-lastiges Album. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat mit Mraz über die Früchte seiner Arbeit gesprochen.