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Zeit ist Geld. Für den geschäftstüchtigen Gene Simmons ganz besonders. Der 69jährige mit der wohl berühmtesten Zunge der Rockgeschichte sitzt in seinem Hotelzimmer in Las Vegas (USA) und möchte daher gleich zur Sache kommen, das heißt, über die Abschiedstournee von „Kiss“ sprechen. Jener amerikanischen Hard-Rock-Band, als deren Frontmann Simmons seit 1973 fungiert und mit der er noch drei Jahre lang um die Welt reisen will, bevor der Vorhang für immer fällt. Im Zuge dieser Tournee wird die Band am 29. Mai in der Wiener Stadthalle auftreten. Der WOCHE-Reporter Steffen Rüth hat festgehalten, was Simmons gesagt hat.
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Es ist jedes Mal ein Erlebnis, Andrea Bocelli zu treffen. Denn der 60jährige Tenor ist stets für eine Überraschung gut. Dabei geht es nicht nur um berufliche Belange. Auf seinem neuen Album „Si“ (bereits im Handel) lässt er mit neuen Duetten aufhorchen. Ed Sheeran ist mit dabei, ebenso Dua Lipa und Josh Groban, schließlich Matteo – sein 21jähriger Sohn aus erster Ehe. Aber da ist noch jemand, der Bocelli nicht von der Seite weicht. Ein kleiner, schlanker Hund. Wer das ist, erfuhr der WOCHE-Reporter Steffen Rüth anschließend im Gespräch mit Vater und Sohn.
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Sie waren fünf junge Männer, um die 17 Jahre alt, und die Herzen der Mädchen flogen ihnen zu. Vor allem, wenn sie ihre Hits wie „Back For Good“, „Never Forget“ oder „Greatest Day“ hinausposaunten. „Take That“ war die „Boygroup“ der 90er Jahre, aus der heraus Robbie Williams seine erfolgreiche Solo-Karriere entwickelte. Die Band zerbrach, doch zum 30-Jahr-Jubiläum brachten Mark Owen, 46, Howard Donald, 50, und Gary Barlow, 47, das Best-of-Album „Odyssey“ auf den Markt. Damit gehen die drei in diesem Jahr auch auf Tour. Am 26. Juni machen sie dabei Station in der Wiener Stadthalle. Es wird eine Tour der Erinnerungen, ein paar Einblicke in die Vergangenheit haben sie bereits dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth gewährt.
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Er ist nach wie vor der beliebteste Sänger Italiens und er hat noch immer Ohrwurm-Qualitäten. Das beweist Eros Ramazzotti, 55, auf seinem neuen Album „Vita Ce N‘è“ (So ist das Leben). Weil er nicht langweilig sein wollte, hat er ebenso flotte Melodien darin verpackt, wie er dem WOCHE-Reporter Steffen Rüth erzählt hat.
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Er ist ein gemütlicher Mensch. Gern sitzt Mark Knopfler in seinen „British Grove Studios“ in London (England), wo der 69jährige ehemalige Gitarrist, Komponist und Frontmann der Gruppe „Dire Straits“ („Money For Nothing“) sein neues Album „Down The Road Wherever“ aufgenommen hat. Dort traf ihn der WOCHE-Reporter Steffen Rüth zum Gespräch. Als er Platz genommen hat, schließt Knopfler die Studiotür – per Knopfdruck, was ihm eine fast kindliche Freude bereitet.