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Ausgabe Nr. 08/2017 vom 21.02.2017
Der Mann, der Luft zum Frühstück aß
Knapp erzählt von der unfreiwilligen Emigration des zwölfjährigen Walerian von Polen nach Wien. Seine Schulkarriere ist kurz und endet mit dem Hinauswurf. Als ihn seine Mutter auch auf die Straße setzt, schlägt er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch und dringt in immer tiefere Schichten des Wiener Lebens vor. Er versteht, dass „zuhause“ überall sein kann, wenn es ihm gelingt, seinen eigenen Weg zu finden.
Radek Knapp
„Der Mann, der Luft zum Frühstück aß“,
Deuticke, 128 Seiten, € 16,50
ISBN 978-3-552-06336-5
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